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Wo deine wahre Heimat liegt

Heimat in dir finden

Gehörst du zu den Menschen, die mit dem Wort Heimat oder Zuhause nicht umgehend und voll Nostalgie an ihr Elternhaus denken? Kennst du die Sehnsucht nach einer unbestimmten Heimat, nach diesem einen Ort auf der Welt, an dem alles gut und richtig ist, aber du hast keine Ahnung, wie du ihn finden sollst?

Du bist damit nicht allein. Vielen von uns geht es genauso – auch wenn oft eine Decke aus Alltag und Pflichtgefühlen das Gefühl von Heimatlosigkeit überdeckt. Doch wenn du hier eine Resonanz spürst, ein vages Ziehen in dir, dann ist dieser Artikel von Herzen für dich.

Heimat oder auch ein Zuhause, das wir wirklich uneingeschränkt so nennen würden, ist der Ort, an dem alles okay ist. Der Ort, an dem wir sicher und geborgen sind, auch wenn wir klein und schwach und fehlerbehaftet sind. Der Ort, an dem man uns tröstet, wenn wir scheitern und man uns die Hand reicht, wenn wir Hilfe möchten. Es ist der Ort, an dem all unsere Träume und Sehnsüchte, unsere komischsten Gedanken und unsere seltsame Auffassung von Humor willkommen sind. Der Ort, an dem wir wirklich ankommen und zur Ruhe kommen können.

Dort tritt augenblicklich Entspannung ein, die Last des Funktionierenmüssens fällt ab, alle Masken und Verstellungen dürfen fallen, die Kleidung ist egal, der Job, der Status – nichts davon spielt hier eine Rolle. Weinen und Lachen, hier hat alles seine Berechtigung, nichts wird verurteilt, nichts wird relativiert oder ausgeredet. Heimat. Der Ort, an dem wir wirklich ankommen, mit unserem Körper, unserem Geist und unserer Seelentiefe. Hier gibt es keine Kämpfe mehr, kein Sichbeweisen. Nur noch Sein.

Schließe doch mal einen Moment deine Augen und stelle dir vor, wie sich das anfühlt. Wie es dort aussieht, wer dort ist und dich willkommen heißt. Was passiert, was tust du? Wie bist du gekleidet, wie bewegst du dich, wie sprichst du?
Du kannst so lange bleiben wie du möchtest, und dir alles anschauen. Fühle den Bildern eine Weile nach.

Wenn du magst, schreibe auf, was du gesehen und gefühlt hast. Auch deine Gedanken und Erkenntnisse dazu sind wichtig.

Warst du in deiner kurzen inneren Reise an einem Ort, den du aus dem echten Leben kennst, bist du auf vertraute Personen getroffen? Vielleicht hattest du sehr reale Bezüge, vielleicht hast du entdeckt, dass deine Traum-Heimat eine ideale Variante deines realen Herkunftshauses ist. Womöglich warst du auch an einem völlig anderen, magischen Ort, den es so nirgends gibt. Nur in deiner Vorstellung.

Manche Menschen haben das Glück, nichts beschönigen zu müssen, wenn sie an ihr Elternhaus denken, und spüren dort dieses Heimatgefühl. Sie fahren gerne immer wieder dorthin zurück und es ist tatsächlich ihr Zuhause. Oder ihr eigenes Erwachsenen-Zuhause, ihre eigene Familie aus Partnern und Kindern löst dieses Heimatgefühl sicher aus, sobald sie zur Tür herein kommen. Aber wenn es dir so ginge, wärst du wahrscheinlich nicht hier und würdest diesen Text lesen.

Warum du das Gefühl von Heimat und Angekommensein nicht mit deiner Herkunftsfamilie oder in deinem jetzigen Zuhause empfindest, ist eigentlich leicht zu durchschauen. Du hattest als Kind dort nicht das Gefühl, vollkommen in Ordnung und angenommen zu sein, so, wie du nun einmal bist. Und das trägst du mit dir.

Lass es mich dir mit einem Bild erklären. Stell dir vor, wie du als kleiner Mensch, als Baby nackt und bloß in die Welt deiner Eltern gelangst. Von dir ist noch kaum etwas richtig auf der Erde angekommen. Über all dem, was du mitbringst, liegen noch viele milchige Schleier, die sich erst nach und nach lichten werden. Du bringst einen komplexen Charakter, viele Begabungen und Vorlieben mit auf diese Welt. Du entdeckst deine Emotionen, deinen Willen. Mit jedem Lebenstag wird mehr und mehr von dir sichtbar.

Ideal wäre jetzt ein bedingungsloses JA von deiner Umgebung zu dir. Zu allem, was sich da zeigt. Jedes Ja von deinen Eltern gibt der neu erscheinenden Facette deiner Persönlichkeit ihre Daseinsberechtigung und lässt sie aufschimmern. Jedes Nein sorgt dafür, dass du sie instinktiv wieder hinter den Vorhang schiebst. Warum? Weil wir nach der bedingungslosen Liebe unserer Eltern dürsten. Wir brauchen sie lebensnotwendig. Sie ist wichtiger für uns, als alle unsere Teile und Facetten mit herüber zu holen in dieses Leben. Schlicht deshalb, weil wir ohne die Liebe unserer Eltern verhungern würden, verstoßen wären, abgelehnt und damit Gewalt in jeder Form schutzlos ausgeliefert.

Nur das zu zeigen, was sicher ist, was auf ein Ja stößt oder zumindest hingenommen wird, ist die Überlebensstrategie, die sich bewährt hat.

Das bedeutet aber auch: Je mehr wir von uns hinter dem Schleier verbergen, desto weniger von uns kommt wirklich auf der Erde und im Leben an. Wir sind dann nicht ganz, vielleicht nicht einmal halb und so fühlen wir uns auch. Ungenügend, unvollständig, fehlerhaft – und uns treibt eine Sehnsucht um, die fast nicht gestillt werden kann. Die Sehnsucht danach, Zuhause zu sein. Anzukommen. Uns endlich ganz und sicher zu fühlen.

Alles, was getrennt ist, nicht vollständig, sehnt sich danach, wieder eins zu werden. So lange uns aber nicht bewusst ist, was uns da wirklich fehlt und woher dieses Sehnen kommt, suchen wir auch die Vollständigkeit an den falschen Orten. Woher sollen wir es auch besser wissen. Die Generationen vor uns haben noch weniger davon geahnt als wir, einfach weil sie weniger Zeit hatten, sich mit solchen Themen zu beschäftigen. Wer hätte es uns lehren sollen?

So suchen wir oft jahrelang nach einem Ankommen, nach einem Zuhause. Mit großer Vorliebe in anderen Menschen. Oft lässt die Sehnsucht danach, von den Eltern doch noch vollständig angenommen zu werden, ein Leben lang nicht nach. Wir suchen Freunde, die unsere Fehlstellen ausgleichen, Jobs, die uns halbwegs erfüllen oder zumindest ablenken und laufen von einer Aktivität zur nächsten, ohne wirkliche Antworten zu finden. Am härtesten trifft es aber Paarbeziehungen.

Der Partner soll Ruhepol und Zuhause sein, soll sich kümmern, bestätigen, aufmuntern – was auch Teil einer erfüllten Beziehung ist. Aber je mehr uns von uns selbst fehlt, je weniger Zuhause wir uns alleine fühlen, desto mehr Erwartung und Abhängigkeit belastet die Beziehung. Klammern, Eifersucht, emotionale Erpressung, endlose Dramen, das Gefühl, der andere liebe einen nicht richtig genug, vergiften nach und nach das Klima. Und vor lauter Hoffnung, doch noch irgendwie zu gefallen und endlich das bedingungslose JA zu allem, was uns ausmacht, zu erhalten, verstellen wir uns immer mehr. Wir verbergen immer mehr von uns wieder hinter dem Schleier und schmücken uns stattdessen mit Federn, die nicht unsere eigenen sind. Für etwas Zustimmung und das Gefühl, angekommen zu sein.

Wohin dieser Prozess bald führt, ist klar. – Mit Abstand betrachtet. Während man darin steckt, ist gar nichts klar. – Wir verlieren immer noch mehr von uns, werden noch unvollständiger und die Sehnsucht nach Angenommensein und nach einem Zuhause wird nur größer – was wiederum den verzweifelten Kampf darum verstärkt.

Manchmal jedoch hat man das unbeschreibliche Glück, einen Partner, eine Partnerin zu finden, die uns erlauben, zur Ruhe zu kommen, anzukommen und uns mehr und mehr zu entfalten. Solche Beziehungen auf Augenhöhe und mit der dafür nötigen Reife und Offenheit sind jedoch selten – weil allzu viele von uns niemals vollständig ankommen und deshalb selbst etwas vom anderen brauchen, was der nicht wirklich geben kann.

Manchmal sind es daher völlig Fremde, von denen wir nichts erwarten, denen wir zu nichts verpflichtet sind, die uns mir ihrer Gegenwart und ihren Worten einladen, uns zu entspannen. Die uns kritiklos so annehmen können, die aufgeschlossen und freundlich sind und die unsere verborgenen Facetten durchscheinen sehen. Sie spiegeln unsere Talente und Gaben, etwas von unserer verborgenen Persönlichkeit und wir empfinden in ihrer Gegenwart einen Hauch Magie. Ein kleines, berauschendes Wunder, das uns ein Puzzlestück unserer selbst zurückbringt.

Oft vergessen wir solche Begegnungen nicht mehr, oft bleiben Sätze oder ein Gesichtsausdruck, das Gefühl der Situation über viele Jahre in uns präsent und ermutigen uns auf unerklärliche Weise.

Erinnerst du dich an so eine irgendwie magische Begegnung, bei der du dich vollständiger, anerkannter gefühlt hast? Gehe doch einmal kurz auf die Suche in deinem Erinnerungsfeld uns schau, ob du Bilder und Gefühle wieder finden kannst. Was war die Botschaft dieses Menschen, was hat er oder sie dir gesagt oder zu verstehen gegeben? Welche spontanen Eingebungen hattest du damals? Welche hast du jetzt?

Spüre deinen Gefühlen und Bildern nach, nimm den Schatz, den du hier mit dir trägst, wahr und würdige ihn. Vielleicht magst du etwas darüber aufschreiben oder malen?

Wir suchen Heimat aber auch oft an bestimmten Orten. In anderen Städten, Ländern, in einem eigenen Haus. Ein Ortswechsel kann dich tatsächlich näher an deine Heimat bringen, an dein Gefühl, zuhause und angekommen zu sein. Weil die Umgebung mehr deinen wirklichen Bedürfnissen entspricht oder weil sie einfach weit genug von den Einflüssen von anderen Menschen entfernt ist, in deren Nähe du dich nicht daheim fühlst.

Oft passiert es im Urlaub, dass wir das Gefühl haben, hier gehören wir hin, hier ist alles gut. Das hat aber nicht zwangsläufig etwas mit dem physischen Ort zu tun. Der spielt natürlich auch eine Rolle, aber hier kommt auch dazu, dass wir im Urlaub einfach lockerer sind. Wir lassen unsere Lebens-Rollen ein Stück weit los, haben keinen Haushalt, keinen Berufsstress und die Kinder sind pflegeleichter, weil sie gut unterhalten sind. Geld spielt vielleicht einmal keine Rolle, du kleidest dich leger, isst Dinge, die du dir sonst vielleicht verkneifst und entdeckst jeden Tag neue Seiten an der Welt. Das ist tatsächlich wunderbar und bereichernd!

Vielleicht gibt es auch Landschaftsformen, die dich magisch anziehen. Womöglich lockt dich das Meer, löst eine große Sehnsucht in dir aus. Oder schroffe Berge, Gebirgsbäche, saftige Wälder? Satte, grasbewachsene Hügel, wie sie in Schottland oder Irland zu finden sind? Weiße Strände, Palmen, Kakadus? Ist es eher Wind und Wetter, eher mildes Klima oder magst du es heiß?

Fühl mal in dich hinein und schaue dir die Orte an, nach denen du dich sehnst. Lass einfach mal deinen inneren Film laufen und lasse dich in deine Traumlandschaft hineinfallen. Du brauchst keine konkrete Erinnerung oder ein reales Vorbild, nimm einfach, was sich dir zeigt und genieße es.
Fühlst du eine Weite in deiner Brust? Ein bedingungsloses Ja zu dieser Landschaft? Fühle es mehr, fühle so viel davon, wie du nur kannst.

Vielleicht magst du deine Empfindungen aufschreiben? Ein Gedicht draus machen, deiner Seelenlandschaft ein Lied schreiben? Male gerne, wenn du magst, oder suche dir im Internet Bilder, die möglichst dasselbe Gefühl in dir auslösen und nutze sie als Bildschirmhintergrund oder für eine Sehnsuchts-Collage.

Heimat ist tatsächlich kein Ort. Das Gefühl, Zuhause und Angekommen zu sein, kann mit Orten verknüpft sein. An solch einem Ort tatsächlich zu leben oder ihn regelmäßig aufzusuchen, ist wirklich großartig. Wenn du die Gelegenheit hast, nutze sie! Aber Heimat ist kein Ort.

Heimat ist ein Gefühl. Ein Gefühl von Ganzheit. Das Gefühl, komplett und mit allen Facetten, allen Seelenteilen und Charakterzügen, allen Talenten und Gaben vollkommen in Ordnung und heil zu sein. Und dieses Gefühl kann letztlich nur in dir selbst entstehen. Andere können dir eine Ahnung davon verschaffen, Orte, Erinnerungen und Fantasien können dich mit diesem Gefühl in Kontakt bringen. Das ist unglaublich hilfreich dabei, die nötige Kraft und die Bereitschaft zu entwickeln, nach und nach alles von dir in diese Welt zu holen, was bisher hinter den Schleiern verborgen lag.

Dein Zuhause liegt nicht irgendwo da draußen. Es liegt in dir selbst, du bist dein Zuhause. Deine Ganzheit. So lange wir klein sind, ist es die Aufgabe unserer Umgebung, uns dieses Zuhause zu sein und uns ganz und gar einzuladen, unser Leben hier in dieser Welt zu leben. Doch wenn wir flügge werden, ist Heimat das Gefühl in unserer Brust, das durch unser frühes Umfeld genährt wurde.

Ist das ausgeblieben oder nur teilweise erfolgt, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns auf die Suche nach uns zu machen. Wir dürfen dann selbst hinter die Schleier schauen, nach und nach entdecken, wer wir sind, wie wir sind und welche Wünsche und Gaben lange verborgen waren. Wir sind eingeladen, unsere Aufmerksamkeit und unsere Sehnsucht nach Bestätigung im Außen einzufangen und nach innen zu lenken.

Letztlich wird kein Persönlichkeitstest der Welt, kein kluger Rat oder ein fertiges Muster dir sagen können, wer du tatsächlich bist. Manches geht mit uns in Resonanz und wir merken, ja, da ist etwas, etwas davon ist in mir verborgen. Aber ein fertiges Schema kann dich niemals fassen.

Alles, was du letztlich brauchst, um deine Heimat zu finden, ist deine Neugierde, dein Entdeckergeist. Lies alles, was dich interessiert, probiere alles aus, was dich anspricht, wähle, was dir wirklich Spaß macht, dich tief fühlen lässt, dir ein Gefühl von Frieden und Weite gibt. Und lasse, was dich einengt, beklemmt oder dich minderwertig fühlen lässt.

Je genauer du dein Fühlen im Auge behältst, je feiner du dich selbst wahrzunehmen lernst, desto sicherer wirst du darin, die für dich richtigen Bedingungen zu finden. Und desto klarer werden die Aspekte deiner Persönlichkeit immer wieder durchschimmern, die bisher verborgen waren.

Wann immer du etwas an dir entdeckst, wann immer du ein Hingezogensein, eine Sehnsucht oder eine Macke an dir kennenlernst, tue dir den größten Gefallen, den du dir tun kannst: Sag JA. Sag Ja zu dir und allem, was du über dich herausfindest.

Auch, wenn es auf den ersten Blick hässliche Dinge sind. Oft haben wir viele Wunden davon getragen, reagieren verletzt, sind unter der Oberfläche traurig, einsam, mies gelaunt. Das ist okay. Erlaube allem, da zu sein. So, wie du es als kleines Kind gebraucht hättest. Ein bedingungsloses Ja und das Versprechen, immer bei dir zu sein, egal, was sich zeigt, egal, was passiert. Dich niemals wieder zu verurteilen oder von dir etwas zu verlangen, das dich verletzt.

Lerne, immer ehrlicher und freundlicher mit dir selbst zu werden, immer weicher und einfühlsamer. Das hat nichts mit Schwachsein zu tun, das ist der Schlüssel, dich aus Situationen zu holen, die dir mehr schaden, als es dir vielleicht bisher bewusst war. Du bist wichtig, du bist schützenswert und du verdienst es, mit allem, was du bist, hier anzukommen und dich damit zuhause zu fühlen.

Diese Welt braucht so viel mehr Menschen, die ganz da sind, die all ihre Gaben einbringen und aus vollem Herzen leben. Denn erst, wenn wir zu heilen beginnen, werden wir auch heilsam für die Welt, die uns umgibt.

Für deinen Weg möchte ich dir Achtsamkeitsübungen ans Herz legen. Sie klingen banal, aber sie sind pure Magie! Vielleicht magst du auch deinen Körper unter deinen Schutz stellen oder dein Selbstmitgefühl spüren?

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Karin Pelka

Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

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