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Wie fühlt sich Selbstliebe an?

Selbstliebe finden

Obwohl sich das Wort Selbstliebe aus zwei recht simplen Wörtern zusammensetzt, die eigentlich jeder versteht, ist Selbstliebe doch etwas seltsam Abstraktes.
Letztlich meint das Wort nichts anderes, als die Liebe, die man für sein eigenes Selbst empfindet. Die Liebe und das Selbst also. Lass uns das mal etwas auseinandernehmen, bevor wir es neu zusammensetzen.

Was Liebe ist, davon haben wir eine ziemlich genaue Vorstellung. Zumindest theoretisch ist klar, Liebe ist das großartige Gefühl, in der Gegenwart einer geliebten Person rundum glücklich zu sein, sich aufgehoben und angenommen zu wissen. Liebe ist das, was einen nicht schlafen lässt, wenn man sich um jemanden sorgt. Liebe ist das, was alles schöner, leichter und sinnvoller werden lässt, wenn man zusammen ist. Liebe ist das Happy End, die Erlösung, die Antwort auf alle Fragen. Liebe lässt uns alle Hindernisse überwinden und wenn wir Liebe verlieren, ist alles vergebens gewesen. Wir hängen am lieben Gott, an der Liebe unserer Eltern, die Liebe zu unseren Kindern macht uns manchmal zu wilden Tieren. Ob die Welt in Trümmern liegt? Egal, so lange es Liebe gibt. Liebe ist der Kleber, der uns zueinander bringt und beieinander hält. Liebe kann alles heilen. Ganz schön viel Bedeutung für ein einzelnes, zweisilbiges Wort.
Aber ist das tatsächlich alles, was Liebe ist und kann? Dazu später mehr.

Mit dem Selbst ist es noch ein bisschen komplizierter, auch wenn man im ersten Moment ganz klar sagen kann: Das Selbst, das bin halt ich, so, wie ich bin. 168 cm groß, gelernte IT-Systemelektronikerin, Mutter, gerne draußen, kreativ und manchmal ganz schön ungeduldig, eher zurückhaltend. Jeder, den du fragst, wer du bist und wie du beschaffen bist, wird dir einige Eigenschaften aufzählen können und wahrscheinlich treffen die meisten davon auch irgendwie auf dich zu. Aber bist du bloß eine Eigenschaften-Sammlung? Eine Rollenliste? Eher nicht, oder?

Worte sind eine ziemlich praktische Sache. Sie ermöglichen uns, an und für sich vage oder komplizierte Sachverhalte kurz zusammenzufassen und einander zu übermitteln. Ich kann von mir sagen, ich bin kreativ und in deinem Kopf entsteht ein Bild von Kreativsein in Verbindung mit mir. Das ist ja auch nicht verkehrt. Aber kann dieses eine Wort tatsächlich fassen, was Kreativsein für mich heißt, was es mir wirklich bedeutet? Nö. Dazu müsste ich weiter ausholen und eine Menge mehr Wörter auf eine Weise aneinanderfügen, die dir eine genauere Vorstellung davon verschafft.

Um auf das Selbst zurückzukommen: Wir kategorisieren uns und andere gerne mitprägnanten Begriffen. Schublade auf, Person rein, Schublade zu. Und damit machen wir aus uns selbst und unserem Selbst ganz schnell etwas sehr simpel Gestricktes. Wir sind eben ungeduldig, ein Morgenmuffel, übergewichtig, was auch immer.

Letztlich bleibt mir auch nichts anderes übrig, als dir mit Worten einen Eindruck von dem zu vermitteln, was ich als richtig empfinde. Aber du bekommst gleich Gelegenheit, das für dich selber zu überprüfen und auf Entdeckungsreise zu gehen.

Das Selbst ist alles, was du bist. Dazu gehören dein Körper, dein Geist, deine Seele. Deine Träume, Ängste, deine Sehnsüchte, deine Talente, deine Erfahrungen, deine Gelüste, deine Abneigungen, jede deiner Entscheidungen, die du triffst, wie du der Welt begegnest, was du liebst, wie du dein Leben gestaltest, an welchen Werten du dich orientierst, deine Gedanken, dein Handeln und deine Worte.

Das Selbst setzt sich aus unendlich vielen „Dingen“ zusammen, die alle miteinander verwoben sind. Sie alle zu benennen und geordnet aufzuschreiben? Puh, könnte schwierig werden. Zu trennen, was davon deine ureigensten Impulse sind, was von außen kommt und vielleicht eine Anpassung an die Umstände deines Lebens ist? So gut wie unmöglich.

Was ist also das Selbst? Es ist alles, was du mit deinem Sein in die Welt hineingibst. Das ist weit mehr, als du auf eine Eigenschaften-Liste packen kannst. Sehr viel mehr. Sehr viel widersprüchlicher. Und vor allem: kaum in Worte zu fassen.

Egal, wie du dich selbst definieren würdest: Dir ist nichts Menschliches fremd. Potentiell kannst du tatsächlich alles sein, die ganze Bandbreite menschlicher Erfahrung machen, alles leben und ausprobieren, was das Menschsein hergibt. Wenn die Umstände es erlauben, kannst du der friedlichste, liebevollste Mensch sein. Wenn deine Situation aussichtslos und gefährlich für dich wird, kannst du in der Lage sein zu töten. Und wenn du von dir glaubst, du wärst einfach total schüchtern, dann stellst du vielleicht fest, dass du manchmal trotzdem ganz schön mutig sein kannst. Es kommt eben drauf an, was du gelernt und erfahren hast und natürlich auch darauf, welches Temperament du grundsätzlich mitgebracht hast. Je nachdem fallen dir bestimmte Handlungsweisen oder Reaktionen leichter. Aber dir steht die ganze Bandbreite zur Verfügung. In jedem Moment.
Macht es da Sinn, dich selbst auf einzelne Eigenschaften zu beschränken? Bist du nicht sehr viel mehr, ist dein Spielraum nicht tatsächlich sehr viel größer?

Klar, theoretisch ist das so, da stimmst du mir vielleicht noch zu. Aber praktisch? Ja, praktisch stehen uns nicht immer alle Möglichkeiten offen. Theoretisch kann man leicht sagen, wenn sich Wut zeigt, nehme ich diese Energie und gehe damit einfach eine Runde laufen, bevor ich jemanden anbrülle. Praktisch laufen unsere eingespielten Reaktionsmuster aber so schnell ab, dass es schwierig ist, sie zu unterbrechen. Das erfordert viel Achtsamkeit und Reflexion. Aber ich möchte dich einladen, zumindest in Betracht zu ziehen, dass du nicht festgelegt bist auf ein paar wenige Muster und Eigenschaften.

Wenn du diesen Gedanken ein bisschen auf dich wirken lässt und vielleicht ein Stück weit durch den Tag mitnimmst, wirst du entdecken, wie unglaublich viel und vielschichtig dein Selbst ist. Einfach, indem du Begriffe und Wertungen weglässt.

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Nimm dich selbst ohne Grenzen wahr

Ziehe dich zurück und schließe für einem Moment die Augen. Wenn du ruhig und entspannt bist, lasse langsam all die Eigenschaften auftauchen, über die du dich normalerweise definierst. Zähle einfach einige Gedanken auf, was und wie du bist und spüre nach, wie sich das anfühlt. Das dürfen auch positive Eigenschaften sein. Nimm einfach, was dir in den Sinn kommt. Wie fühlst du dich damit? Lass dir ruhig etwas Zeit dafür.
Wenn du soweit bist, hole tief Luft und lasse mit der Ausatmung all das von dir gleiten. Stelle dir vor, wie die ganze Ladung Eigenschaften von deinem Kopf, deinem Nacken, deinen Schultern zu Boden gleitet und dich frei zurücklässt. Atme ruhig mehrmals tief ein und aus und lass alles gehen, was du über dich wusstest. Du brauchst es nicht mehr. Jetzt nicht und später auch nicht.
Fühle, wie es dir damit geht. Nimm dir auch hier so viel Zeit, wie du brauchst, bevor du langsam zurückkehrst.

Ich lade dich ein, jetzt auch deinen Alltag einmal ganz bewusst ohne Begriffe und gedankliche Begrenzungen zu leben.
Versuche, deine Handlungen nicht in „richtig“ und „falsch“ zu kategorisieren. Versuche, Wertungen und Worte für dich selbst wegzulassen. Wenn du dich ärgerst, dann nimm das einfach wahr, ohne mit dir deswegen zu schimpfen oder den Ärger falsch zu finden. Wenn du unsicher bist, dann nimm das einfach mal so hin, ohne es in die „Schlecht“-Schublade zu packen.
Wenn du deine Arbeit erledigst, erledige sie einfach. Denke nicht drüber nach, was von deinem Job langweilig oder stressig ist und ob du das gut kannst oder nicht. Beobachte dich einfach und erlaube dir wahrzunehmen, wie du dich anfühlst. Wie grenzenlos und weit du tatsächlich bist, wie vielfältig deine Empfindungen sind.
Und wie unnötig Wertungen sind. Ich wette, du bist sehr gut lebensfähig und nichts gerät aus den Fugen, nur weil du deine Unsicherheit nicht verurteilt hast oder dich über deinen Ärger geärgert.

Dich wertungsfrei wahrzunehmen wird dir wahrscheinlich nicht von jetzt auf gleich gelingen, aber spiele einfach ein bisschen damit. Gib dir die Chance, deinen eigenen Blick auf dich offener zu machen. Du musst das nicht perfektionieren.

Erlaube dir einfach hin und wieder den Gedanken, dass du überhaupt nicht gezwungen bist, immer DU zu sein. Immer das Selbst sein zu müssen, dessen Eigenschaften du irgendwann einmal für dich in Anspruch genommen hast.

Was ist dein Selbst für dich jetzt? Etwas unglaublich Faszinierendes, Lebendiges, Überraschendes? Du brauchst keine Worte dafür, es reicht, wenn du dich fühlst.

Um noch einmal zur Liebe zurück zu kommen: Wir kennen Liebe hauptsächlich in Bezug auf andere. Wir lieben Partner, Kinder, vielleicht unsere besten Freunde, Eltern oder unser Hobby, unser Haustier, etwas, das wir besitzen. Und wenn wir keinen Partner haben, keine Kinder, wenn wir unser Hobby gerade nicht leben können, unser geliebtes Auto den Geist aufgibt? Tja, dann ist es Essig mit der Liebe. Dann brauchen wir dringend einen Partner, den wir lieben können und der uns zurück liebt, suchen verzweifelt nach Dingen, die wir lieben können. Das Problem ist nämlich, dass uns Liebe selten anders gezeigt wird. Wir erleben sie von klein auf als etwas, das nur im Austausch mit anderen stattfindet. „Anlasslose“ Liebe gibt es nicht. Liebe einfach um des Liebens willen auch nicht. Liebe als generelle Haltung uns und der Welt gegenüber? Bestimmt nicht. Und wenn man nicht zurückgeliebt wird, ist das ziemlich fatal. Liebe ist deswegen oft ganz schön dramatisch, denn das Gefühl geliebt zu werden, ist elementar für uns.

Liebe ist aber tatsächlich etwas, das nicht erst andere mit oder für uns machen oder ermöglichen. Liebe ist ein Gefühl, das ganz normal zu deinen Möglichkeiten gehört, wie Freude, Erleichterung, Frust, Angst. Um Angst zu haben oder erleichtert zu sein, muss ja auch nicht eine ganz bestimmte, einzigartige Person in deiner Nähe sein. Das kannst du auch ganz alleine draußen im Wald oder auf einem Berg. Niemand muss dir das spiegeln. Obwohl es auch schön ist, nicht alleine Angst zu haben oder mit einem netten Menschen zusammen erleichtert zu sein.
Ich würde sogar behaupten, dass dir das Empfinden von Liebe sogar näher ist und du weniger einen Auslöser dafür benötigst, als für die oben genannten Empfindungen.

Und jetzt erzähle ich dir vielleicht noch, du sollst einfach ganz allein vor dich hin lieben und alles ist gut? Jupp, genau das habe ich vor.

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Finde deine Liebe

Es gibt bestimmt etwas, das du einfach von Herzen liebst. Einen Sonnenuntergang oder eine wilde Pferdeherde, den Blick übers Meer oder in den Sternenhimmel. Du kannst auch an einen Menschen denken, den du tief und von Herzen liebst, gleichgültig, ob ihr tatsächlich eine Beziehung pflegt oder nicht. Vielleicht fällt dir auch ein Musikstück ein, das du liebst, ein Bild, das dein Herz aufgehen lässt. Alles, was dein Herz weit und hingebungsvoll macht, funktioniert.

Wenn du etwas gefunden hast, schließe die Augen. Atme ruhig und komme bei dir an. Stelle dir das, was du liebst, so lebendig und intensiv wie möglich vor. Fühle in dich hinein. Wo fühlst du etwas? Nimm das Gefühl so ausführlich wie möglich wahr. Dazu atmest du ganz tief und langsam ein und wieder aus. Tief in dein Herz hinein. Sauge alle Liebe und alles Warme, Weite, Großartige so intensiv in dich hinein, wie du kannst. Spüre, wie dein Herz warm und glücklich ist und strahlt. Es wird mit jedem Atemzug strahlender und wärmer. Bald kann dein Brustkorb das Licht gar nicht mehr fassen und es strahlt in die Welt hinaus. Genieße das, nimm es wahr und merke dir gut, wie sich das anfühlt. Nimm dir dafür so viel Zeit, wie du möchtest.
Wenn du langsam zurückkommst, die Augen öffnest, wird dieses Gefühl in deiner Brust noch immer da sein.

Wenn du erst einmal weißt, wo deine Liebe wohnt und wie sie sich anfühlt, kannst du dich immer wieder an sie erinnern. Durch bewusste Atemzüge in deine Brust kannst du sie nähren und wieder aufleuchten lassen.

Das ist Liebe. Deine eigene Liebe. Das ist die Liebe, die du empfindest und die du in die Welt hinausgeben kannst, wenn du magst. Das, was du dir vorgestellt hast, um sie zu empfinden, ist letztlich nur ein Hilfsmittel, um dich an sie zu erinnern. Wenn du weißt, wie sich deine Liebe anfühlt, kannst du sie immer wieder hervorholen. Du brauchst dann keinen Auslöser, keine Krücke mehr. Du musst dir auch keine Sorgen machen, dass sie versiegt oder von den falschen Menschen gestohlen, missbraucht wird. Denn du gehst keinen Tauschhandel mehr damit ein. Du verströmst sie einfach. Sie gehört dir. Niemand kann sie dir nehmen und sie hört niemals auf.

Wenn du dich verliebst, geschieht im Grunde nichts anderes, als dass jemand dieses Gefühl in dir aufweckt. Das ist herrlich und lässt uns eine Weile ganz schön in den Wolken schweben. Genauso darf das auch sein. Das Problem ist nur, dass du damit leicht emotional abhängig wirst von dieser einen Person. Das führt manchmal dazu, dass man sich verbiegt und verstellt, damit der andere möglichst da bleibt und wir weiterhin lieben und geliebt werden können. Denn letztlich verstehen wir die Sache mit der Liebe ja so, dass wir sie uns gegenseitig geben, damit jeder welche hat. Und niemand will am Ende ohne Liebe dastehen. Aber einander frei und ohne Abhängigkeit zu lieben ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung. Wenn das „ich brauche dich“ wegfällt und zu einem „ich bin unglaublich gerne mit dir zusammen“ wird, fällt auch die Verzweiflung, die Eifersucht und das Leid weg. Liebe ist dann nichts Dramatisches mehr, sondern etwas zutiefst Friedliches.

Tatsächlich trägt jeder seine eigene Liebe in sich und empfindet sie auch. Was wir aber tun können und auch ganz großzügig tun sollten, ist liebevoll zueinander zu sein. Das heißt, aus der eigenen Liebe heraus zu handeln und in die Welt hinauszuschauen.

Vielleicht hast du schon eine Idee, worauf ich hier hinaus will. Wir haben das Selbst etwas anders kennengelernt, als wir es normalerweise definieren würden. Wir haben unser Selbst als etwas Grenzenloses, Vielschichtiges wahrgenommen, das auch gut existieren kann, wenn wir es nicht bewerten und kritisieren.
Und wir haben die Liebe auf eine Weise kennengelernt, die nichts mit Tauschgeschäften und Abhängigkeit zu tun hat. Liebe ist etwas, das wir jederzeit in uns wecken und tief empfinden können. Und dann können wir liebevoll mit unserer Umwelt umgehen und unser Leben gestalten.

Das bedeutet: Selbstliebe ist die Liebe, die du in dir selbst findest und mit deinem Selbst verwirklichst. Diese Liebe umfasst ganz natürlich auch dein Selbst.

Aus diesem Gefühl heraus ist es nicht mehr wichtig, ob du diese oder jene Eigenschaft an dir besonders gern hast oder nicht. Das spielt dann keine Rolle mehr. Du wirst mit der Zeit tatsächlich merken, dass du gar nicht unbedingt so bist, wie du dachtest. Es wird auch egal, ob du einem Schönheitsideal entsprichst und jeden Quadratzentimeter deines Körpers als liebenswert empfindest. Dein Körper schenkt dir Empfindungen und ermöglicht dir, in der Welt präsent und handlungsfähig zu sein. Cellulite hier und Speckröllchen dort? Hat null Einfluss darauf, wie viel Liebe du empfinden und wie liebevoll du deine Welt gestalten kannst. Vielleicht wird dein Körper für dich tatsächlich schöner, vielleicht auch für andere. Einfach, weil du nicht mehr darauf bestehen musst, ihm seine Mängel vorzuwerfen. Auf jeden Fall wirst du dich freier und entspannter bewegen können und der Welt offener begegnen.

Für mich hat Selbstliebe nichts damit zu tun, bestimmte Eigenschaften an sich lieben zu lernen oder sich mit Wellnesswochenenden die eigene Zuneigung zu beweisen. Das schadet zwar sicher nicht, zielt für mich aber komplett an der eigentlichen Sache vorbei. Dadurch wird Selbstliebe etwas formelhaftes, das mit bestimmten Kniffen oder Konsum hergestellt werden muss. Ich glaube, das ist ziemlich mühsam. Und ehrlich gesagt halte ich nicht viel davon, hart für Liebe arbeiten zu müssen. Auch nicht für Selbstliebe. Echte Liebe ist bedingungslos.

Für mich ist Selbstliebe nichts anderes, als die tiefe Liebe, die ich empfinden kann, die ich jederzeit bewusst aktivieren kann und die ich mit meinem freien, lebendigen Selbst in die Welt hinauszutragen vermag.

Und ob ich mich dann irgendwo dumm anstelle, vor etwas Angst habe, eine Hürde lieber einige Zeit von allen Seiten anschaue, bevor ich sie dann vielleicht doch nicht nehme, ob ich mich gerade schön finde, alles hinkriege, was gute, anständige, erfolgreiche Menschen hinkriegen müssen? Drauf gepfiffen.

Jeder Moment ist neu und du kannst ihn neu gestalten. Und letztlich ist es gar nicht so wichtig, was du machst und ob das besonders gut kannst. Wichtig ist, wie du es angehst, mit welcher Intention. Versuche liebevoll zu handeln. Dir selbst und anderen gegenüber. Und wenn du doch mal sauer bist, jemanden vor den Kopf stößt? Trage es dir nicht nach. Wirf dich nicht aus deiner eigenen Liebe. Atme tief in dein Herz und erlaube dir, dich angenommen und gehalten zu fühlen. Und erlaube dir, zu wachsen und dich zu entdecken. Das Leben ist zu wertvoll, es nicht aktiv zu gestalten.

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