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Überleben in einer Welt voller Krisen

umgehen mit Krieg und Krisen

Wir leben nicht erst seit gestern in einer Welt voller Krisen. Aber der Tag, an dem Russland der Ukraine den Krieg erklärt und direkt mit der Bombardierung begonnen hat, hat uns allen mit einem Schlag vor Augen geführt, wie fragil unsere Sicherheit tatsächlich ist. Dabei wackelt unsere eigene Gesellschaft seit Langem, immer wieder treibt das extreme und kaum nachvollziehbare Blüten von Hass und Verachtung. Auch Kriege toben überall auf der Welt und bringen Leid zuallererst über die Menschen, die am wenigsten dafür können. Menschen, wie du und ich, die einfach nur ihr kleines Leben leben möchten.

Vieles passiert weit weg, viel Leid und Ungerechtigkeit passiert aber auch direkt vor unserer Haustür. Wie können wir mit diesen großen und kleinen Krisen umgehen, wie können wir mit Kriegen und Gewalt umgehen – ohne uns davon lähmen, unsere Lebensfreude nehmen zu lassen – und ohne all das Unrecht zu ignorieren, das uns umgibt.

Die Antwort ist nicht einfach zu geben. Was ich dir hier anbieten kann, sind Anhaltspunkte, die du für dich ausloten und überprüfen kannst. Eine große, allumfassende Antwort auf die Frage, wie wir mit Krieg und Leid umgehen sollen, habe ich nicht. Ich fürchte, die hat niemand. Die einzige, gültige Antwort, ist vielleicht, immer weiter Fragen zu stellen, sich nicht abzufinden und nicht abspeisen zu lassen mit „das ist halt so“.

Wir schauen hypnotisiert auf die Bilder aus der Ukraine, die uns rauchende Ruinen von Wohnblocks zeigen, in denen gerade eben noch ganz normale Menschen ganz normale Leben geführt haben – und selbstverständlich packt uns das Grauen. Denn wir können uns selbst verdammt gut vorstellen, wie viel Angst, wie viel Unsicherheit und Verzweiflung ein Mensch fühlen muss, der davon betroffen ist. Wir sind zu Empathie fähig, allein, uns diese Bilder anzuschauen, löst ein Spiegelbild der Empfindungen in uns aus, die wir in den Opfern vermuten. Und das, das ist eine verdammt gute Nachricht!

Die allermeisten Menschen sind zu dieser Empathie fähig, fühlen mit und würden nüchtern, bei klarem Verstand und ohne von außen beeinflusst zu werden, niemals eine Grenze überschreiten, die solches Leid über andere bringt. Aber im entsprechenden Umfeld, in den entsprechenden Strukturen verfangen, passiert eben oft genug genau das. Davor ist kaum jemand sicher. Es gibt Studien und Versuche, die genau diese Empathie auf die Probe stellen und die erschreckende Nachricht ist: Unter den richtigen (oder viel mehr falschen) Umständen, fügen wir anderen Schmerz zu.

Wenn du also nicht jubelnd Kriegsbilder betrachtest und dir vollauf bewusst ist, wie schlimm es sich für Betroffene anfühlen muss, verletzt, vertrieben und entrechtet zu werden – dann lebst du jetzt in einem Umfeld, das dir eben diese Empathie erlaubt. Du bist nicht aufgestachelt und auf Hass gepolt, hast Verachtung nicht nötig, um dich selbst aufzuwerten.

Wenn du also Schmerz spürst, Mitgefühl hast, dich gelähmt fühlst und die Situation der Opfer mit deiner eigenen abgleichst, um festzustellen, wie es wäre, selbst betroffen zu sein, ist alles gut bei dir und in dir. Du besitzt die Freiheit, deine natürlichen Empfindungen wahrzunehmen und sie zu fühlen.

Doch wenn wir diese Kriegsbilder sehen, empfinden wir nicht nur Mitgefühl und fühlen Schmerz, mit ansehen zu müssen, wie andere leiden – wir gleichen das auch immer direkt mit unserer eigenen Situation ab. Was wäre wenn? Wenn hier Bomben fallen würden, wenn wir fliehen müssten, wenn wir plötzlich nichts mehr hätten als das nackte Leben – oder selbst das in einem Gefecht verlieren, das wir niemals wollten?

Dann zieht neben dem Schmerz, den wir mitfühlen auch schnell Panik auf, Angst macht sich breit. Denn wir haben verdammt wenig Einfluss darauf, was hier oder da ein Mächtiger entscheidet. Krieg oder nicht Krieg – das liegt nicht in unserer Hand. Und plötzlich wird uns klar, wie ausgeliefert und machtlos wir selbst tatsächlich sind. Egal, wie erfolgreich wir im Job, im Familienleben oder in Sachen Lifestyle sind. Wenn es drauf ankommt, fragt uns niemand, ob wir angegriffen werden wollen oder unser Land selbst zum Aggressor werden soll.

Wir sind auch Naturkatastrophen, Unfällen und Krankheiten ausgeliefert und können kaum etwas dagegen tun. Wenn es uns trifft, dann trifft es uns eben. Aber damit kommen wir besser klar, weil wir diese Unwägbarkeiten als schicksalhaft akzeptieren. Sie sind in dem Sinne nicht menschengemacht und stellen keine Aggression gegen uns dar. Das ist dann halt so. Mies, gefährlich, dramatisch – aber eben nicht in dem Sinne gemein und zerstörerisch, wie etwas, das machtgierige Menschen auf Kosten machtloser in Bewegung setzen.

Der Krieg in der Ukraine, die Krisen weltweit, aber auch wirtschaftliche Ausbeutung von Mensch und Natur – sie führen uns auch immer vor Augen, wie abhängig wir nicht nur davon sind, dass niemand uns attackiert. Sie führen uns auch vor Augen, wie abhängig wir von Gaslieferungen, von Produkten und Rohstoffen aus Ländern sind, die Menschenrechte geringschätzen und deren Regierungen mehr oder weniger offen über Leichen gehen.

Jedes Mal, wenn wir solche Bilder aus der Welt sehen, sehen wir auch, wie tief wir alle in ein System verstrickt sind, das nur auf Kosten von Verlieren Gewinner erzeugen kann. Und wir kommen da nicht einfach so raus. Wir machen uns nicht unbedingt am Leid von Kriegsopfern mitschuldig, aber wir nehmen doch jeden Tag in Kauf, dass es anderen Menschen deutlich schlechter geht als uns, während wir in Sicherheit sind, unseren Urlaub planen, neue Gadgets aussuchen und mehr Kleidung besitzen, als wir jemals auftragen können (oder wollen).

Diesen Punkt schieben wir vielleicht ganz gerne wieder weg. Mache ich auch. Denn auch hier habe ich keine Lösung. Ja, wir können auf dies und das achten, Fair trade, Made in Europe, alles schön und gut. Aber still und heimlich wissen wir ja trotzdem, dass das nicht die volle Wahrheit ist.

  • Das erste, was ich dir anbieten möchte, ist deinen Schmerz, deine Machtlosigkeit und all deine Gefühle, die in dir aufkommen, tatsächlich zu fühlen.
  • Nimm dir Zeit für das, was in dir aufwallt. Ziehe dich zurück, fühle in deine Brust hinein, in deinen Bauch. Spüre, wo du verspannt bist, wo sich Starre und Angst in dich krallen.
  • Lasse Emotionen zu. Du musst nicht stark sein, nicht kalt und nicht unbeteiligt. Wir sind alle berührbar und das dürfen wir auch zulassen. Weine, schreie, lasse alles an die Oberfläche kommen.
  • Nutze alle Formen von Selbstausdruck, die du kennst. Male, schreibe, bewege dich, gestalte etwas.
  • Tausche dich aus. Sprich mit anderen über deinen Gefühle, teile deinen Kummer und deinen Schmerz, finde Menschen, die dich verstehen.
  • Suche die Nähe deiner Liebsten, deiner Freunde und sorge für Geborgenheit in deinem direkten Umfeld. Du darfst deine Sicherheit dort fühlen und sie wertschätzen.

Wenn dich deine Gefühle sehr aus der Bahn werfen oder du gerne mehr dazu wissen möchtest, wie du mit intensiven Emotionen umgehen kannst, empfehle ich dir diesen ausführlichen Artikel.

Hinterfrage auch die tieferen Schichten. Was genau macht dir Angst? Was fürchtest du wirklich? Hast du Sorge um deine Sicherheit, deine finanzielle Situation? Fühlst du dich schuldig, in Sicherheit zu sein? Je genauer du hinschaust und je ehrlicher zu dir bist, desto besser.

Die Antworten müssen nicht moralisch korrekt sein! Je ehrlicher du bist, desto weniger sind sie es nach herkömmlichen Verständnis vielleicht. Du musst deine Antworten ja niemandem sagen, aber für dich selbst solltest du hinter jeden Schleier blicken, den du entdecken kannst.

Nimm das ernst, was sich dir hier zeigt! Das kann furchtbar kindisch und irrational sein oder erschreckend kalt und rücksichtlos wirken. Werte nicht, nimm an. Lasse dir Zeit, das zu verdauen, falls du damit haderst. Das ist vollkommen okay.

Erinnere dich, dass alles, was du über dich erfährst, alles, was du mit deinem bewussten Blick erleuchtest, heilen und integriert werden kann. All das sorgt dafür, dass du mehr heil und ganz sein wirst, fester auf dem Boden stehen kannst und stimmiger entscheiden. Deine Ehrlichkeit dir selbst gegenüber ist dein ultimatives Werkzeug zum Wachstum.

Schreibe Tagebuch oder mache dir nach Bedarf Notizen. Das befreit, klärt den Blick und nimmt den Druck aus dem Kopf. Manches versteht man auch selbst erst, wenn man es niederschreibt.

Wir können nicht permanent im Krisenmodus leben. Und das sollten wir auch nicht. Schlimm genug, wenn wir selbst in akuten Lagen sind, die uns darin gefangen halten. Doch wir helfen keinem Opfer auf diesem Planeten damit, uns von unserem Mitleid auffressen zu lassen und handlungsunfähig zu werden. Im Gegenteil.

Hier kann ich dir empfehlen, bewusst für Erdung und Abbau von Stress im Körper zu sorgen.

  • Mache Sport, powere dich aus, um Stresshormone abzubauen. Kraftsport oder Ausdauersport, der dich auch mal ordentlich aus der Puste bringt, hilft hier am besten.
  • Bewege dich an der frischen Luft. Suche möglichst ruhige, naturbelassene Orte auf und atme bewusst tief.
  • Lasse deinen Blick auf grünen Flächen ruhen. Auf Bäumen, Wiesen, Hecken. Grün beruhigt und entspannt uns.
  • Nutze deine Achtsamkeit, um deinen Körper bewusst zu fühlen. Besonders deine Fußsohlen helfen dir bei der Erdung. Gehe gerne auch barfuß (zumindest zuhause, so lange es draußen kalt ist).
  • Sei kreativ. Male, schreibe, musiziere, tue alles, was du sonst auch gerne tust und lasse deine Gefühle dort hinein fließen. Was du in Momenten erschaffst, in denen du aufgewühlt und traurig bist, ist vielleicht auf den ersten Blick nicht schön und perfekt. Aber oft sind es genau diese Werke, die eine besondere Tiefe besitzen. Lasse einfach los und lasse geschehen, ohne an ein mögliches Ergebnis zu denken.
  • Achte auf die kleinen Dinge. Jetzt kommen die ersten Blüten aus der Erde, Vögel singen wieder. Schenke all dem Beachtung.
  • Begegne deinem Umfeld achtsam und freundlich. Suche Blickkontakt, grüße Menschen, zeige dich nahbar – und spüre im Gegenzug, die Nahbarkeit deiner Mitmenschen.

Hier empfehle ich dir meinen Artikel „Fühl dich wieder“. Dort habe ich vieles ausführlicher beschrieben.

Du und ich, wir können keinen Krieg beenden, denn wir haben auch keinen angefangen. Wir sind nicht mal dabei. Das sorgt schnell dafür, dass wir uns ohnmächtig fühlen und innerlich blockieren. Überlege dir daher bewusst, was du konkret unternehmen kannst.

Falls dich sehr die Angst vor einem Krieg im eigenen Land beschäftigt, überlege dir tatsächlich konkret, wie du damit umgehen könntest. Welche Dinge wären so wichtig, dass du sie auf eine Flucht mitnehmen würdest? Welche Schuhe, welche Jacke wäre richtig? Hast du Decken, die auf einer Flucht bräuchtest? Oder hast du genug haltbaren Vorrat für einige Zeit im Haus? Bei wem könntest du im Ernstfall Zuflucht finden? Kennst du dich mit Erster Hilfe noch aus? Hast du Verbandszeug da?

All das wirst du wahrscheinlich niemals in die Tat umsetzen müssen. Aber es ist gut und wichtig, die eigene Angst soweit ernst zu nehmen, dass man möglichst rationale Möglichkeiten sucht, mit solchen Situationen umzugehen. Das gibt im Notfall Sicherheit. Und auch lange, bevor der Notfall eintrifft – wenn überhaupt.

Deshalb machen wir Feuerübungen in Schulen und in Betrieben, deshalb gibt es Listen vom Katastrophenschutz. Es ist nie verkehrt, dir über solche Dinge Gedanken zu machen und das eine oder andere zu regeln. Das nützt dir auch, wenn plötzlich ein Feuer ausbricht oder ein Hochwasser kommt. Handlungsschritte und Notfallpläne vorwegzunehmen kann Panik verhindern und Leben retten.

Inzwischen gibt es Spendenaufrufe im Netz, Organisationen sammeln Sachspenden für Kriegsflüchtlinge. Du kannst entweder etwas finden, an dem du dich beteiligen möchtest, oder auch selbst eine Aktion initiieren, falls du dir das zutraust.

Jetzt kannst du deine Sachen durchgehen, spenden, was du nicht mehr brauchst oder Geld überweisen. Du kannst dich auch bereit machen, vielleicht in Flüchtlingslagern zu helfen oder Kinder zu betreuen, die früher oder später auch in Deutschland ankommen werden und Hilfe brauchen.

Das alles rollt erst jetzt so langsam an. Wie viel Hilfe und an welcher Stelle sie benötigt wird, wird sich zeigen. Aber du kannst auf die eine oder andere Weise helfen.

Jetzt kannst du vor allem den Opfern Gehör schenken, den Relativieren widersprechen und die Augen offen halten. Du kannst dich mit anderen austauschen und dich solidarisch zeigen. Du kannst deine Gefühle teilen und damit auch anderen die Gelegenheit geben, sich ihrerseits zu äußern. Da klingt nach nicht viel, aber diese Signale, die wir als Gesellschaft aussenden, sind unglaublich wichtig. Dass uns etwas nicht egal ist, dass wir mitfühlen, etwas als großes Unrecht empfinden – das ist am Ende auch die Triebfeder für politische Entscheidungen. Nicht nur, ich weiß. Aber das Klima innerhalb der Bevölkerung ist ein Faktor.

Es ist auch wichtig, klar Position für Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit zu beziehen, um Quertreibern innerhalb unserer Gesellschaft klar Kante zu zeigen. Denn auch wir haben in unseren Reihen Menschen, die nicht viel auf das Leid anderer geben, die es vielleicht sogar begrüßen, weil sie machthungrige, rücksichtslose Alleinherrscher sexy finden (so lange sie unter keinem zu leiden haben …). Auch hier können uns müssen wir klar aufzuzeigen, dass die Mehrheit der Menschen in der Lage zu Empathie ist und keineswegs bereit ist, sehenden Auges irgendwelche Despoten zu vergöttern.

Nicht viel. Wir alle können alleine erst einmal nicht viel dafür tun. Aber wir können bei unseren Wahlentscheidungen immer hinterfragen, wie reif, wie bewusst und wie menschlich ein Mensch tatsächlich ist, der zur Wahl steht. Wir dürfen uns nicht von Rhetorik und Auftritten blenden lassen. Oder könntest du dir vorstellen, selbst in der Öffentlichkeit sichtbar für eine bessere Welt einzutreten? Magst du für ein politisches Amt kandidieren?

Wir sind auch aufgerufen, zu überlegen, wie wir unseren Energiebedarf und unseren Bedarf an Rohstoffen und Gütern in Zukunft anders decken können.

Ob wir vielleicht auch mit weniger zurechtkommen, ob wir nicht Wege finden können, nachhaltiger und menschenfreundlicher zu leben. Das sind alles Fragen, auf die wir nicht auf die Schnelle eine Antwort finden werden. Wie auch, die Welt ist verdammt komplex und wir durchschauen die wenigsten Verflechtungen bis ins Letzte. Wir haben ja auch noch Jobs und Familien, die unsere Aufmerksamkeit und Zeit fordern. Aber wir dürfen nicht aufhören, diese Fragen zu stellen.

Allein das Fragen ist unendlich wertvoll, denn das erzeugt die nötige Offenheit, Ausschau zu halten. Wir werden die Welt nicht mit einem Fingerschnippen in ein Paradies verwandeln.

Zu viele Menschen erliegen ihrer Gier, zu viele handeln allein aus der Not heraus gezwungenermaßen schon rücksichtslos. Zu viele destruktive Rechtssysteme und Diktaturen gibt es, zu viel Korruption und Vetternwirtschaft. Vielleicht wir das Zusammenleben auf der Erde niemals paradiesisch sein.

Aber wir selbst treffen jeden Tag die Entscheidung, wer wir sein wollen. Für was wir stehen wollen und welche Werte uns wirklich, wirklich wichtig sind.

Dir über deine eigenen Werte klar zu werden, herauszufinden, auf was es für dich wirklich am allermeisten ankommt, was für dich auf keinen Fall verhandelbar ist – das ist tatsächlich der Knackpunkt. Je mehr Menschen das tun, desto besser!

Dein Beitrag mag klein wirken, aber er ist unschätzbar wertvoll! Lass uns zusammen dafür sorgen, dass alles Machbare und alles Mögliche im Kleinen und auch im Großen geschieht, diese Welt für so viele Menschen wie möglich friedlich und sicher zu gestalten. Lasst uns unsere Kinder zu friedfertigen, aber notfalls auch entschlossenen Menschen erziehen. Und lasst uns immer weiter fragen, was noch möglich werden könnte, was noch sinnvoll sein könnte. Lasst uns die Offenheit herstellen, die eine Gesellschaft braucht, die bereit ist, ihre Zukunft konstruktiv und menschlich zu gestalten.

Falls du dir auf deinem Weg, bei der Suche nach dir selbst und deinen wahren Beweggründen Unterstützung wünschst, trage dich gerne schon einmal für meinen Newsletter ein. Ich bin gerade dabei, alles für 1:1-Gespräche vorzubereiten, die dich liebe- und kraftvoll in Kontakt mit dir und deiner ureigenen Magie bringen. Über den Newsletter erfährst du alles, wenn es soweit ist! Folge mir auch gerne auf der sozialen Plattform deiner Wahl und wir bleiben in Kontakt

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Karin Pelka

Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

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