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So kannst du dich selbst annehmen

Selbstaktptanz, praktische Tipps, sich selbst annehmen

Sich selbst anzunehmen ist oft gar nicht so einfach – dabei ist das die Basis für unser Selbstwertgefühl, für unsere Selbstliebe und für die Art und Weise, wie wir unser eigenes Leben gestalten. Wie du dich selbst annehmen kannst, auch wenn dir gerade nicht nach einem bedingungslosen Ja zu dir zumute ist, erfährst du hier. Dabei geht es um ganz praktische Dinge, die du tun kannst, um in deine Selbstakzeptanz hinein zu wachsen.

Woran erkennst du, dass du dich selbst nicht annimmst

Wahrscheinlich liest du diesen Text, weil du genau weißt, dass du mit dir selbst haderst oder dich nicht bedingungslos annehmen kannst. Aber woran erkennst du eigentlich genau, dass etwas nicht stimmt? Diese Erkenntnis ist deine Grundlage für erste Veränderungen.

Am einfachsten bemerkst du, wie du zu dir selbst stehst, wenn du auf deine eigenen Worte achtest. Auch bei anderen kannst du an ihrer Sprechweise erkennen, ob sie sich wirklich selbst akzeptieren. Das macht es vielleicht manchmal einfacher, Auseinandersetzungen in gute Bahnen zu lenken.

Mit unserem Sprechen machen wir hörbar, was wir über uns und die Welt denken. Auch die Gedanken, die uns gar nicht bewusst auffallen, kommen beim Sprechen gerne mal ans Tageslicht und ausgesprochen sind sie viel klarer zu fassen.

Wie es dir also mit dir selbst geht, ob du dich rundum wertschätzt und akzeptierst, merkst du ganz deutlich an deinen eigenen Worten. Dass du dich selbst nicht voll annehmen kannst, zeigt sich zum Beispiel so:

  • du spielst Komplimente herunter
  • du benennst deine eigene Leistung nicht
  • du sprichst abschätzig über dich selbst
  • du machst entwertende Witze über dich
  • du äußerst Bedürfnisse und Wünsche umständlich oder machst sie klein
  • du fragst andere, bevor du dich selbst fragst
  • du schimpfst auf bestimmte Eigenschaften
  • du sprichst über dich als Tollpatsch, dumme Nuss, …
  • du ertappst dich dabei, andere stark zu bewerten und harte Urteile zu fällen

Weitere Anzeichen, dass du dich (teilweise) ablehnst

Aber auch in deinem Handeln, Denken und Fühlen kannst du erkennen, ob du dich selbst wirklich annimmst. Dafür ist ein wenig mehr Achtsamkeit erforderlich, aber spüre mal etwas genauer hin. Du wirst die Anzeichen bemerken.

  • du sagst selten, was du wirklich denkst
  • du tust das, was dir wichtig ist, sehr nachlässig oder lässt es ganz
  • dir sind Wünsche und Bedürfnisse peinlich
  • du schimpfst auf deine Eigenheiten
  • du wünschtest, du wärst anders
  • du strengst dich sehr an, gut und richtig zu sein
  • du hast das Gefühl, ständig bewertet und kontrolliert zu werden
  • du bewertest und kontrollierst dich selbst häufig
  • du bist oft „grundlos“ unzufrieden, traurig, schlecht drauf
  • du orientiert dich nach deiner Umgebung, versuchst, es jemanden recht zu machen
  • du sabotierst dich selbst bei Herzens-Aufgaben

Bevor wir zu den Gegenmaßnahmen kommen, die du selbst ergreifen kannst, hüpfen wir noch kurz zu den Gründen für all diese abwertenden und verneinenden Gefühle, Gedanken und Worte über dich selbst. Auch das gibt dir Anhaltspunkte, wo du ansetzen kannst.

Woher kommt die Ablehnung?

Was wir über uns selbst wissen und denken, zum Beispiel ob wir gut und richtig so sind, wie wir sind oder ob wir (teilweise) echt unmöglich sind, lernen wir von unserem Umfeld. Wenn uns niemand spiegelt, wie wir sind, wissen wir es nicht. Und da wir als Kinder darauf angewiesen sind, in unserer Familiengruppe angenommen und akzeptiert zu werden, sind wir sehr wachsam, was diese Rückmeldungen betrifft. Wir reagieren schnell selbst mit Ablehnung auf unsere eigenen Eigenschaften, Bedürfnisse und Wünsche, wenn sie unsere Zugehörigkeit in der Gruppe gefährden.

Das heißt nicht, dass jedes Nein zu einer inneren Ablehnung führt. Vielmehr macht der Ton die Musik und das gesamte Klima, in dem ein Kind hineinwächst. Ist es überwiegend wertschätzend und freundlich dem Kind gegenüber, wird das Kind später sich auch selbst so begegnen. Es hat also weniger Probleme, sich selbst anzunehmen.

Wurdest du als Kind innerhalb deiner Familie, in der Tagesstätte oder in der Schule allerdings massiv eingeschränkt und viel von deinem natürlichen Wesen für schlecht und unpassend erklärt oder deine ganze Person entwertet, wirst du größere Schwierigkeiten haben. Unabhängig davon, ob du dich an konkrete Situationen erinnern kannst.

Auch was gesellschaftlich akzeptiert und für gut befunden wird, spielt eine große Rolle. Das kann sich vom familiären Umfeld unterscheiden, aber ebenso zu Verunsicherungen führen. Und ist die Verunsicherung erst einmal da, stellen wir uns manchmal gleich komplett selbst infrage und lehnen uns ab. Weil es leichter scheint, sich selbst (teilweise) abzulehnen, als nicht mehr Teil einer Gruppe zu sein.

Falls du dich an Situationen oder ein bestimmtes Klima erinnerst, schreibe deine Gedanken dazu gerne gleich auf. Den Schmerz bewusst zu fühlen ist der Anfang der Heilung. Schicke ihn nicht weg, sondern halte deinen Schmerz wie ein Kind, das weint. Halte ihn liebevoll, bis er leichter wird.

So kommst du von der Ablehnung zum Annehmen

Grundsätzlich hast du viele Ansatzpunkte, Veränderungen zu bewirken: Deine Glaubensmuster, dein Fühlen, Denken, Sprechen und Handeln. Wobei das Denken mit am schwersten direkt von außen zu beeinflussen ist. Immerhin denken wir 60.000 bis 80.000 Gedanken pro Tag. Die meisten davon unbewusst. Diesen Flohzirkus mit Affirmationen unter Kontrolle zu bringen, ist gar nicht so leicht. Aber weil dein Handeln wiederum auf deine Glaubensmuster, die wieder auf deine Gefühle und damit dein Denken Auswirkungen haben, kannst du an jeder beliebigen Stelle für nachhaltige Veränderungen sorgen. Wir steigen wieder beim Sprechen ein.

Worte, um dich selbst anzunehmen

Dich selbst anzunehmen heißt im Grunde nichts anderes, als zu dir selbst ganz laut und deutlich JA zu sagen. Und das kannst du wörtlich nehmen.

  • Sprich nie wieder abwertend, beleidigend oder gemein über dich selbst. Nie wieder. Niemand kann dich so massiv untergraben, wie du dich selbst.
  • Stimme nie jemanden zu, der schlecht über dich spricht. Fehler zuzugeben ist gut, aber du bist kein Fehler, sondern ein Mensch, der zufällig etwas falsch gemacht hat. Weiße Gemeinheiten zurück und bestehe auf sachlichen Austausch.
  • lerne, ehrliche Komplimente mit einem Lächeln und einem „Danke“ anzunehmen. Menschen machen extrem selten welche – sie sind deshalb sehr kostbar.
  • lerne, deine Wünsche und Bedürfnisse klar auszusprechen. Ohne Entschuldigungen, Relativierungen und Scham. Dein Gegenüber muss sich deshalb ja zu nichts gezwungen fühlen. Aber es ist für dich unglaublich wichtig, dich klar zu äußern.
  • stehe zu deiner Leistung und stelle sie auch mal heraus. Das kann sich anfangs seltsam anfühlen, aber das ist nur Übungssache. Fang ruhig klein an.
  • Stehe zu deiner Meinung, auch wenn es so zu keiner Übereinstimmung mit anderen kommt. Es muss nicht immer Harmonie herrschen und gemeinsame Lösungen geben. So lernst du selbst deine Meinung zu respektieren – und andere lernen es auch.
Wer bin ich, persönlichkeitstest

Aktive Handlungen für mehr Selbstakzeptanz

Das kannst du aktiv tun, um dir selbst zu zeigen, dass du dich selbst annimmst:

  • Reagiere auf deine Bedürfnisse: Wenn du allein sein willst, sei allein. Wenn du Hilfe brauchst, bitte um Hilfe. Wenn du tanzen willst, tanze! Je öfter du das tust, desto mehr begreifst du unbewusst, dass deine Bedürfnisse total in Ordnung sind.
  • Distanziere dich von Menschen, Umgebungen und Bedingungen, die dich entwerten. Das geht vielleicht manchmal nicht von jetzt auf gleich, aber du wirst Wege finden, sobald du dich dazu entschließt, etwas zu verändern.
  • Halte dich gerade. Wenn du oft zusammensackst und die Schultern einrollst, kann dir schon die bewusste Aufrichtung viel weiter helfen. Atme tief ein und aus und mach dich groß, wann immer du daran denkst.
  • Übe Yoga. Hier kommt die Haltung wieder ins Spiel, aber du verbindest dich auch intensiv mit deinem Körper, hältst Spannung, dehnst Verspannungen auf. Praktiziere achtsam, höre auf deinen Körper und schließe ggf die Augen dabei.
  • Mache Sport, der dir Spaß macht und entscheide, ihn wirklich zu deinem Vergnügen zu machen. Nicht gegen den Schweinehund, nicht gegen den Körper – sondern für dein Wohlbefinden.
  • Kleide dich so, wie es dir Spaß macht. Wähle Farben, Stoffe und Schnitte danach, was sich für dich gut anfühlt. Kein Kneifen, Zwicken, Kratzen, nichts, was du ständig zurecht zuppeln musst. Und schon gar nichts, was gegen deine Körperform arbeitet.
  • Streichle deinen Körper und fühle mal, wie sich das anfühlt. Lass die Suche nach Problemzonen und Makeln weg und fühle einfach. Ist das nicht der Wahnsinn, wie viele Nervenenden zarteste Berührungen weitergeben und uns wahrnehmen lassen?
  • Frage grundsätzlich zuerst dich selbst, was du willst. Bevor du zb die Speisekarte aufschlägst oder bei anderen nachfragst: Höre in dich hinein und finde heraus, was du selbst wirklich willst. Dann entscheide dich für das, was deinem Wunsch am nächsten kommt.
  • Lächle deinem Spiegelbild zu und suche nach dem Funkeln in deinen Augen, nach diesem Leberfleck, den du an dir magst, nach deinem Grübchen: Nach all dem, was du an dir jetzt schon ganz okay oder sogar gut findest. Und freue dich daran. Mache dir selbst Komplimente. Es ist großartig, dass du da bist!

Glaubensmuster enttarnen

Deine Glaubensmuster sind für sich genommen etwas schwerer zu greifen, aber hier hast du eine Geheimwaffe: Dein Bewusstsein.

  • Spüre genau hin, wenn du dich schämst, dich klein, schmutzig und wertlos fühlst. Welche Überzeugungen stehen dahinter? Woher kommt das.
  • Spüre genau hin, wenn du merkst, du vermeidest etwas, das du eigentlich (tun) willst. Was genau passiert da.
  • Achte mal darauf, ob du anderen zustimmst, obwohl du vielleicht anderer Meinung bist. Warum passiert das?
  • in welchen Situationen ziehst du spontan den Kopf ein, fühlst du dich hilflos?
  • Erscheinen deine Bedürfnisse oder Eigenschaften dir auf einmal lächerlich oder unwichtig? Wann passiert das und in wessen Gegenwart?

Wenn du ein Muster erkennst oder auch nur einen Auslöser bemerkst, schreibe es am besten sofort auf. Lasse alles, was dir dazu einfällt, gleich mit aufs Papier fließen. Je achtsamer du wirst, je öfter dir diese automatischen Muster auffallen, desto mehr schwindet ihre Kraft. Du musst sie nicht unter großem Aufwand verändern, gib dir Gelegenheit, andere Erfahrungen zu machen. Oft hilft es auch, dir selbst etwas Abstand zu verschaffen, indem du bewusst tief durchatmest, bevor du dein bisheriges Muster einfach abspulst. Je öfter du etwas Distanz zwischen dir selbst und dem automatischen Ablauf schaffen kannst, desto klarer wird dir, dass diese Muster etwas von dir getrenntes sind. Du bist ihnen nur so lange ausgeliefert, wie du ihnen unbewusst einfach folgst.

Hier findest du mehr über emotionale Muster und wie du sie auflösen kannst.

Ablehnende Gedanken erkennen und stoppen

Auch bei den Gedanken geht es um Bewusstsein. Immer, wenn dir ein Gedanke auffällt, der deinen Selbstwert untergräbt oder dich mies macht, ist es Zeit für das Stoppschild. Du wirst niemals alle miesen Gedanken erwischen, aber mit der Zeit doch immer mehr und das macht den Unterschied.

  • Meditiere. Dafür möchte ich dir meine liebste Meditations-Variante empfehlen: Schließe einfach für einen Moment die Augen, atme entspannt weiter und höre dir einfach selbst zu. Was passiert da gerade in deinem Kopf? Was sagt die Stimme, wie klingt sie, was will sie eigentlich von dir?
  • Gib deinen inneren Stimmen Namen (es sind oft mehrere), die ihre Eigenschaften auf den Punkt bringen. Miesepeter, Streitgeist, Miss Perfekt, Oberlehrer … denk dir was aus.
  • Sprich deine innere Stimme mit ihrem Namen an, wenn sie dir dazwischen funkt. Sag ihr Hallo, frag sie, wie es ihr geht – und dann mach dein Ding weiter.
  • Hinterfrage deine inneren Stimmen. Glaube ich das wirklich? Stimmt das in jeder Situation zu 100%? Erzählt sie mir vielleicht nur Quatsch, weil sie Angst davor hat, überflüssig zu werden? Hier habe ich noch einen Lese-Tipp für dich: Dein innerer Kritiker ist nicht dein Feind.
  • Wiedersprich inneren Stimmen, die dich niedermachen wollen. Nein, das stimmt nicht! Du bist einfach nur gemein und das kannst du jetzt bleiben lassen! Sei konsequent, sei streng, hole den Rohrstock, wenn alles nichts hilft. Du bist die Herrin in deinem Geist, keine nölenden Quälgeister.
  • Etabliere eine freundliche, bestärkende innere Stimme. Vielleicht hast du ein Krafttier, einen Engel oder du nimmst Kontakt zu einer idealen Mutter auf, die dich bestärkt. Du kannst auch eine innere beste Freundin auswählen. Frage diese Stimme, wenn du Rat, Kraft und Mut brauchst. Sie wird sanft und freundlich sein und niemals ein böses Wort über dich verlieren, egal, in welchem Schlammassel du gerade sitzt.
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Fühle dich angenommen

Soge dafür, dass du dich angenommen fühlst. Überlege dir, in welchen Situationen und unter welchen Bedingungen du dich wirklich wohl und angenommen fühlst. Falls es nichts gibt, womit du dich zu 100% angenommen fühlst, nutze deine Fantasie, um Möglichkeiten zu finden, oder nimm das, was der Sache momentan am nächsten kommt.

Es ist ein weit verbreiteter Glaube, man sollte sich nicht zu sehr schützen, man müsste alles aushalten und sich gegen den Wind stemmen – egal, wie eisig er bläst. Aber das ist Bullshit, ums mal ganz deutlich zu sagen. Wir werden nicht widerstandsfähig und taff, indem wir uns Widrigkeiten aussetzen, sondern indem wir gut für uns sorgen und uns Sicherheit und Stabilität geben. So halten wir dann auch Belastungen besser aus. Also: Nimm dich aus der Schusslinie und sorge für dein Wohlbefinden.

Und genau darum geht es hier: Alles, was dir das Gefühl gibt, dass du absolut in Ordnung bist, dass nichts an dir verkehrt ist, stärkt dich. Hole dir davon am besten jeden Tag eine Dosis!

Hier ein paar Ideen, was du machen könntest:

  • Umgib dich mit Tieren. Haustiere lieben bedingungslos (meistens 😉 ), das bestärkt uns darin, uns selbst auch bedingunglos anzunehmen.
  • Halte dich in der Natur auf. Der Wald, die Wiesen, der Bach – sie bewerten nicht, weißen niemanden zurück oder sind gemein. Freue dich an der Natur und erinnere dich daran, dass du Teil dieses Wunders bist.
  • Meditiere. Das hilft dir, zur Ruhe zu kommen und ganz im Frieden mit dir zu sein.
  • Atme tief und liebevoll ein und aus. Stell dir vor, wie jeder Atemzug, den das Leben dir schenkt, dir Liebe bringt. Du bist gewollt – fühl mal, wie sehr!
  • Übe Achtsamkeit. Die Verbindung mit dem Hier und Jetzt befreit von Gedanken und Stress. Hier findest du viele Anregungen dazu.
  • Verbringe Zeit mit Menschen, die bedingungslos Ja zu dir sagen. Lehne dich an, schütte dein Herz aus, lacht gemeinsam und sei auch dem anderen ein guter Freund.
  • Tue, was für dich zutiefst sinnvoll ist. Vielleicht willst du ein Buch schreiben, anderen helfen, deine Wohnung schön gestalten, eine Weltreise planen? Was immer sich für dich nach Erfüllung anfühlt: Tue es!
  • ernähre dich gut. So, als ob dein Körper und deine Gesundheit wirklich kostbare Güter wären. Das sind sie nämlich auch. Deshalb musst du dir nicht jeden ungesunden Genuss verbieten, du weißt ja: Die Ausgewogenheit machts. Und bewusster Genuss ist auch Wertschätzung dir selbst gegenüber.
  • Nimm ein Bad, pflege dich mit deiner liebsten Lotion, trage deinen Lieblingsduft, mach dir Kerzen an, trag deine schönsten Kleider … was immer dir vermittelt, dass du es wertvoll bist.
  • Male oder schreibe einfach, was dir spontan in den Sinn kommt. Ohne Erwartungshaltung, sei einfach nur neugierig darauf, was passiert … erlaube deiner Kreativität, durch dich zu fließen.
  • tue, was dir leicht von der Hand geht, machte Handarbeiten, mache dein Zuhause sauber und gemütlich oder sortiere Dinge aus, die dich runterziehen.

Ist das alles?

Im Grunde ja. Du siehst, es ist keine Zauberei und keine schwierige Sache, dich selbst mehr und mehr anzunehmen. Das ist natürlich ein Prozess, eine Entwicklung. Je nachdem, wo du stehst, kann es für dich ein etwas weiterer Weg sein, aber du wirst bei jedem Schritt merken, dass es dir mit dir selbst besser geht. Dass du dich in deiner Haut wohler fühlst und du mehr Lust bekommst, so zu sein, wie du bist. Der große Haken an der Sache ist: Du musst es aktiv tun.

Vor dem Tun steht der Entschluss.

Was meinst du? Möchtest du dich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten, mit all deinen Facetten annehmen? Möchtest du selbst wirklich bedingungslos ja zu dem Menschen sagen, der du bist? Zu dem Menschen, der bisher nicht das Gefühl hatte, ganz angenommen und in Ordnung zu sein?

Wenn deine Antwort hier ganz klar Ja ist, bist du schon auf dem Weg.

Nimm diese Energie mit und werde direkt für dich selbst aktiv. Du hast es verdient, geliebt und angenommen zu sein, egal, welches Selbstbild du über die Jahre entwickelt hast. Du bist unendlich kostbar. Und du trägst so viel mehr Gutes, Bezauberndes und Wertvolles in dir, als du jetzt wahrnehmen kannst. Du bist alle Liebe wert, die du nur aufbringen kannst.

Und je mehr du dich selbst annimmst und wertschätzt, desto mehr werden das auch andere tun.

Du hast schon vieles versucht, aber du kommst alleine nicht weiter? Du spürst, es ist an der Zeit, etwas zu verändern und wünschst dir achtsame Begleitung auf deinem Weg? Dann lerne mich in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch kennen und wir finden heraus, was ich für dich tun kann. Ich freue mich auf dich!

Karin Pelka Coaching Kennen lernen. Erfüllung finden, Selbstbewusstsein

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Mein Name ist Karin Pelka und mein Herzensanliegen ist es, dich zu deinem bedingungslosen Ja zu dir selbst zu begleiten. Denn dieses Ja ist so kraftvoll und tiefgreifend, dass es keine faulen Kompromisse mehr zulässt. Dein Ja zu dir selbst bahnt dir den Weg zu deiner Erfüllung, deinem authentischen Wesen und zu echter, ungekünstelter Selbstsicherheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre gesammeltes und erprobtes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen nicht nur hier im Blog zusammen. Im geschützten Raum des 1:1-online-Coaching bin ich mit meinem ganzen Erfahrungsschatz für dich da.

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