Zum Inhalt springen
Startseite » Fühl dich wieder!

Fühl dich wieder!

mich wieder fühlen

Egal, ob du in irgendeiner Form Sport treibst, zu Fuß gehst oder am Schreibtisch sitzt und Geschäftsbriefe tippst – dein Körper ist immer da. Auch wenn du ihn oft nicht bewusst wahrnimmst. Denn die meiste Aufmerksamkeit schenken wir heute unseren Gedanken, dem Geist, unseren Aufgaben im Außen.

Doch wenn wir nur im Außen agieren, verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. Wir werden fahrig, unsere Energie zerstreut sich in alle Windrichtungen und uns selbst anzunehmen, uns zu lieben, wird fast unmöglich. Denn wie sollen wir lieben, was wir nicht einmal fühlen? Deinen Körper wieder wahrzunehmen ist also ein ganz großer Schritt auf dich selbst zu, so banal es auch klingen mag. Denn nur, wenn deine Aufmerksamkeit nicht ständig auswärts herumgeistert und du dich mit Gedanken, Sorgen und Plänen beschäftigst, hast du die Chance, deine eigene Kraft und Präsenz zu spüren. Und für die Gestaltung deines Lebens zu nutzen. Werde du der Mittelpunkt deines Seins.

Dein Körper ist nicht nur das Gehäuse, in dem du deinen Verstand spazieren trägst. Er ist nicht nur das Gerät, das es dir ermöglicht, in der materiellen Welt nach den Frühstücksflocken im Regal zu greifen. Er ist nicht nur deine Werbefläche, dein Aushängeschild, mit dem du anderen zeigen kannst, wie begehrenswert oder besonders du bist. Dein Körper – das bist du.
Natürlich geht dein Sein über die Grenzen des Körperlichen hinaus, aber ganz grundsätzlich ist dein Körper in dieser Welt der Ausgangspunkt all dessen, was du bist, kannst, was dich ausmacht. Wenn dein Körper nicht gehen kann, kannst du nicht gehen. Wenn dein Körper Lust empfindet, empfindest du Lust. Was dein Körper nicht verträgt, macht dir Probleme, egal, was du davon hältst. Wenn es dir körperlich schlecht geht, machst du keine geistigen Höhenflüge. Wenn dein Körper müde ist, brauchst du Erholung. Wenn dein Körper nur 1,5 m hoch ist, wirst du eine Leiter brauchen, wenn du eine Glühbirne im Altbau wechseln willst. Der Körper ist dein Zuhause, dein Schutz, dein Möglichmacher, dein Werkzeug und dein Lehrer.

Über unseren Köper nehmen wir unsere Umwelt wahr. Wir merken nicht nur, ob wir gerade Gefahr laufen, überfahren zu werden, weil wir den Laster auf uns zu donnern hören, den Kühlergrill näher kommen sehen und registrieren, wie ein Schatten auf uns fällt. Wir registrieren über unseren Körper auch sehr viel subtilere Eindrücke. Wir merken, ob es unserem Gegenüber gut geht, ob eine Umgebung uns guttut. Selbst was uns Spaß macht, registrieren wir über den Körper. Ob wir Angst haben, ob wir aufgeregt sind.

Letztlich sind es eine Menge Hormone und Neurotransmitter, die Gefühle auslösen – und diese Gefühle sind Grundlage für unsere Handlungen – die wir wiederum mit dem Körper ausführen. Alles Empfinden, jeder Gedanke – alles passiert auf körperlicher Ebene. Auch psychischen Schmerz empfinden wir körperlich. Liebeskummer zum Beispiel tut tatsächlich tierisch weh. Trotzdem sind wir oft nicht richtig bei uns zuhause.

Man sollte meinen, dass nichts natürlicher ist, als sich des eigenen Körpers bewusst zu sein, auf seine Signale zu lauschen und im Einklang mit ihm zu handeln. Säuglinge machen genau das. Und sie senden diese Signale auch direkt an ihr Umfeld weiter, damit sie registriert und reguliert werden.

Was wir jedoch in aller Regel früh lernen und im Laufe unseres Lebens perfektionieren, ist, unseren Körper nicht zu wichtig zu nehmen. Wir lernen, zu schlafen, wenn Schlafenszeit ist, zu Essen, wenn Essenszeit ist. Wir lernen, welche Kleidung man zu welchen Anlässen trägt, wir lernen Schmerz zu übergehen, Unwohlsein zu verbergen. Wir reißen uns eben zusammen.

Später kommt etwas hinzu, das diesen Effekt noch verstärkt – wir lernen, dass wir alles mit dem Kopf begreifen müssen. Spätestens in der Schule wird der Verstand zu unserem wichtigsten Teil. Zuerst rechnen wir vielleicht noch mithilfe der Finger und das Schreiben zu üben ist eine sehr körperliche Angelegenheit. Doch bald geht hauptsächlich darum, abstrakte Sachverhalte zu verstehen, Vokabeln zu lernen, Texte zu verfassen und kluge Schlüsse zu ziehen. Dass wir nebenbei noch etwas Sportunterricht haben, ändert daran nicht viel. Denn auch hier müssen Regeln verstanden und angewandt werden, Anweisungen müssen befolgt werden. Was der Körper braucht, kann oder will? Spielt keine Rolle.

Die meisten Jobs, die heutzutage ausgeführt werden, finden im Sitzen statt. Die meisten davon beinhalten sehr viel geistige Arbeit. Zwar bewegen wir dabei die Finger auf der Tastatur und wir müssen auch gelegentlich zum Kopierer laufen, aber auch dabei sind wir irgendwo in unseren Gedanken. Oder im Gespräch mit jemandem.

Wenn wir dann abends unseren Sport absolvieren, tun wir das meistens auch nicht mit unserem Körper, sondern im Zweifel gegen ihn. Er muss schließlich schlanker werden, definierter, ansehnlichere Muskeln haben, schneller laufen, länger durchhalten. Auch hier schauen wir durch unseren Verstand von außen auf unseren Körper. Und nutzen lieber Pulsuhren, vorgefertigte Trainingspläne und die Stoppuhr, damit wir es auch richtig machen.

Na, ich denke, du weißt, was ich meine.

Hast du ein Haustier? Oder Gelegenheit Tiere in einer natürlichen Umgebung zu beobachten? Im Notfall nimm Videos aus dem Internet, in denen Tiere ihren normalen Angelegenheiten nachgehen. Am besten ohne Kommentatorstimme.

Beobachte einmal, wie ein Tier sich verhält, wenn es müde ist. Wenn es hungrig ist, wenn es übermütig ist und herumalbern will. Wie verhält es sich, wenn es unsicher ist, vielleicht sogar Angst hat?

Indem du beobachtest, wirst du ganz automatisch einen Teil seiner Empfindungen spiegeln und mit dem Tier fühlen. Je vertrauter dir dieses Tier ist, desto leichter fällt dir das.

Fällt dir auf, wie eins Tiere mit sich selbst sind? Wie direkt? Wenn sie müde sind, gähnen sie herzhaft, schauen sich um und suchen sich ein Plätzchen, an dem sie sich aufs Ohr legen können. Wenn du deine Katze ärgerst, hast du sofort ein paar Krallenstriemen auf der Hand. Wenn dein Hund spielen will, wird er voller Begeisterung herumspringen und dich nicht aus den Augen lassen, bis du ihm endlich sein Stöckchen wirfst. Eine Ziege, die die Sonne genießt, schließt die Augen und ist ganz und gar im Frieden mit sich und der Welt. Gefühl, Bedürfnis und Körper sind eins. Untrennbar.

Wirklich in deinem Körper zuhause bist du, wenn du ganz in deiner Bewegung, in deinem Tun sein kannst, ohne dir Sorgen zu machen und ohne dich zu fragen, wie du dabei aussiehst, ob man das wirklich so machen kann oder darf, wenn deine Bewegung Ausdruck deiner Gefühle und deiner Absichten ist. Natürlich musst du nicht fauchend und kratzend durchs Büro springen, wenn dir jemand blöd kommt. Ganz im Gegenteil. Die sichere Verbindung zu deinem Körper ermöglicht dir auch in schwierigen Situationen erst einmal Luft zu holen und dann klug zu reagieren. Denn mit etwas Extra-Sauerstoff funktioniert dein Kopf auch sehr viel besser als unter Stress. Und in diesem Zustand hat er auch die deutlich besseren Ideen.

Vielleicht ist das Einzige, das uns wirklich von Tieren unterscheidet, unsere Fähigkeit, den Körper zu ignorieren und weitestgehend theoretisch zu leben. Aber wirklich erstrebenswert ist das nicht. Wir sind trotz aller Selbstoptimierung und aller Konzepte, Ideen und Plänen nicht halb so entspannt und mit uns im Reinen wie die Ziege, die in der Sonne döst. Eben weil wir immer noch etwas vorhaben, noch etwas bedenken müssen und nicht so bleiben können, wie wir sind.

Im Körper ankommen

Zurück in den Körper zu kommen, ist ein wenig wie Nachhausekommen. In ein Zuhause, an das man sich kaum mehr erinnert, das einen aber herzlich gerne wieder aufnimmt.

Die Basis aller anderen Übungen ist, dich selbst immer wieder bewusst wahrzunehmen. Egal, was du gerade tust. Fühle mal kurz deinen Körper. Wo sind deine Zehen? Wie gehts deinen Füßen? Hast du die Beine bequem gelagert oder drückt da was? So kannst du durch deinen ganzen Körper wandern, unterwegs Verspannungen lockern und deine Haltung so korrigieren, dass es dir besser geht. Tue das so oft, wie du nur kannst. Du wirst erstaunt sein, wie oft du dich unbequem auf deinem Stuhl zusammengeknödelt hast, ohne es zu merken.

Was braucht dein Körper? Hast du Durst? Brauchst du etwas Bewegung? Eine Pause? Willst du dich mal ausschütteln oder etwas essen? Wenn ja, was täte dir jetzt wirklich gut? Möchtest du um acht Uhr tatsächlich schon frühstücken oder hast du noch gar keinen Appetit? Möchtest du noch wachbleiben und fernsehen oder bist du schon müde? Oder brauchst du eher noch etwas Rückzug und Zeit für dich? Hier vermischen sich körperliche Bedürfnisse auch mit psychischen, denn genau genommen lässt sich das ohnehin nicht trennen. Versuche einfach, so viele deiner Bedürfnisse zu bemerken und sie möglichst zu befriedigen. Du wirst merken, die meisten Bedürfnisse erfordern keine komplizierten Maßnahmen, für die du erst eine Shoppingtour machen musst oder einen Tag freinehmen. Es geht eher darum, Routinen zu hinterfragen und hier und da etwas anders anzugehen, als du es normalerweise aus Gewohnheit getan hättest.

Meistens sind wir mit unseren Gedanken bei irgendwelchen Dingen, die schon vorbei sind oder die möglicherweise in der Zukunft eintreffen könnten. Beim jeweiligen Moment, in dem wir vors Haus treten, die Tür hinter uns schließen und uns anschicken, über die Straße zu gehen, sind wir in aller Regel nicht. Ist ja auch total unspektakulär. Vor allem im Vergleich zu dem, woran man stattdessen so denken könnte. Doch damit verpassen wir nicht nur praktisch jeden Moment, den wir tatsächlich live und in Farbe erleben könnten, wir sind auch einfach nie bei uns zuhause.

Hier kannst du aber recht einfach Abhilfe schaffen, indem du deinem Kopf eine neue Aufgabe gibst: Achtsamkeit. Nimm dich bewusst wahr, wenn du dich bewegst. Nimm wahr, wie du dich umschaust, bevor du die Straße überquerst. Nimm wahr, wie deine Füße sich beim Gehen bewegen, wie du sie aufsetzt, abrollst. Nimm wahr, wie deine Beine sich bewegen, wie deine Hüften, dein Bauch, deine Brust, die Arme sich mitbewegen.

Das kannst du zunächst bei jeder Bewegung machen, bei der dein Hirn Leerlauf hat, den es sonst mit Gedanken füllen würde. Während du zum Bäcker schlenderst also. Wenn du darin geübter bist, kannst du dich auch dabei wahrnehmen, wie du dich fühlst und bewegst, während du deine Brötchen bestellst, dein Geld heraussuchst und dich mit der knisternden Tüte in der Hand verabschiedest.

Falls du bemerkst, dass dein Bewegungsapparat nicht so rund läuft, wie du dachtest, dass du hier und da eingeschränkt oder verkrampft bist – das ist okay. Versuche nicht, das mit Gewalt zu ändern. Schenke dir einfach Aufmerksamkeit und ein wenig Selbstliebe. Mit der Zeit wird sich deine Bewegung verändern.

Sport kann tatsächlich Mord sein. Wenn man ihn gegen sich selbst richtet und die eigenen Bedürfnisse ignoriert zum Beispiel. Vielleicht gehörst du zu den Leuten, die sich regelmäßig ins Fitnessstudio oder auf die Laufstrecke quälen, weil sie ja in Form bleiben/kommen möchten und jedes Mal erleichtert sind, wenn sie es überstanden haben.

Vielleicht können wir das ändern. Und falls du bisher schon ganz gerne Sport gemacht hast, kannst du hier einen neuen Impuls mit zum Training nehmen, der es für dich unter Umständen noch schöner macht.

Egal welche Sportart du ausführst, komme zuerst ganz bei dir an. Am besten stimmst du dich schon auf dem Weg dorthin darauf ein, spätestens beim Umziehen solltest du dich auf dich fokussieren. Atme bewusst, nimm deinen Körper wahr. Registriere, wie es dir geht, wie du dich bewegst. Wie sich dein Körper anfühlt.
Während du im Fitnessstudio hantierst, läufst oder zuhause Yoga machst, bleibe möglichst in dieser meditativen Haltung. Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper. Am einfachsten ist das natürlich, wenn du alleine Sport machst, weil dich niemand anspricht. Blende alles um dich herum so weit es geht aus. Auf der Yogamatte kannst du auch die Augen schließen und dich ganz und gar in deine Bewegung hineingeben. Du wirst erstaunt sein, wie viel intensiver sich ein paar simple Yoga-Posen anfühlen, wenn dir keine Gedanken darum machst, ob du dich weit genug dehnen kannst und ob das jetzt halbwegs gut aussieht.

Bei allem, was du tust: Finde für dich heraus, wie weit du gehen kannst und willst. Du brauchst keine Pulsuhr, die dir sagt, ob du schneller oder langsamer laufen sollst. Dein Körper weiß, ob er Kraft und Energie für einen Sprint hat oder ob er heute vielleicht doch eine Gehpause braucht. Dein Körper weiß, wie weit du deine Beine dehnen kannst, er weiß, ob das Ziehen noch ein gutes Zeichen ist oder ob du lockerer lassen solltest. Dazu brauchst du nicht gucken, wie weit andere sich dehnen können.

Du wirst merken, dass du nicht jedes mal gleich „gut“ bist. Manchmal geht es wie von selbst. Manchmal fehlt dir die Kraft. Wenn du dich eine Weile beobachtest, wirst du merken, dass es auch nicht schlimm ist, wenn du dir Schwächen erlaubst. Du kannst auch mal einfach deine Runde in aller Ruhe drehen und dafür das nächste Mal wieder sprinten, dass die Welt nur so an dir vorbeifliegt. Wer zwingt dich denn, immer gleich zu funktionieren? Und was würde es dir bringen? Spüre lieber, wie dein Körper sich über Bewegung freut und wie viel besser du dich schon währendessen fühlst!

Bei Mannschaftssportarten oder wenn du normalerweise mit anderen zusammen trainierst, ist es etwas schwieriger, beim Sport ganz bei dir zu bleiben. Vielleicht brauchst du hier mehr Achtsamkeitsübung im Alltag, bis du auch im Sport achtsamer mit dir sein kannst.
Versuche aber in jedem Fall so wenig wie möglich zu denken. Mach dir keine Sorgen, ob du Bälle hältst oder sauber abspielst. Konzentriere dich auf den Ball, auf deine Bewegung und genieße das Spiel.
Falls du mit jemanden zusammen im Fitnessstudio trainierst, versuche möglichst wenig deine Leistung zu vergleichen. Wenn dir deine Übungen heute sagenhaft schwer fallen, nimm ein leichteres Gewicht, egal, was im Trainingsplan steht. Oder schlage vor, lieber lockeres Ausdauertraining zu machen. Du musst niemandem etwas beweisen. Und vielleicht tut es deinem Trainingspartner auch gut, wenn er oder sie nicht funktionieren muss, sondern plötzlich auch Raum findet, Bedürfnisse zu äußern. Ihr findet sicher gute Wege, bewusster miteinander zu trainieren.

Ob du so deine Trainingsziele erreichst?

Wer weiß? Falls du tatsächlich Höchstleistungen von dir verlangen musst, weil du als Leistungssportler trainierst, wirst du für deine Ziele wahrscheinlich dauerhaft über deine Grenzen gehen und dir keine außerplanmäßigen Pausen zugestehen können.

Für alle anderen ist es weit weniger entscheidend, in wie vielen Minuten man einen Kilometer läuft oder wie viele Kilo der Bizeps stemmt. Es ist gar nicht so wichtig, ob man der erste im Ziel ist oder die krassesten Muskeln vorweisen kann. Oder am biegsamsten ist, die meisten Körbe legt. Viel wichtiger ist, wirklich bei sich selbst zu sein und aus vollem Herzen, mit ganzem Körpereinsatz Bewegung zu genießen. Ob du dann den vermeintlich perfekten Körperfettanteil hast?

Ganz ehrlich, am Schönsten bist du, wenn du in dir selbst zuhause bist und mit dir im Reinen. Und was hast du zu verlieren? Du wirst nicht sofort komplett unsportlich und deine Muskeln verflüchtigen sich auch nicht augenblicklich, wenn du anfängst, locker zu lassen und dir Freude an der Bewegung zu erlauben.

Falls du dir auf deinem Weg, bei der Suche nach dir selbst und deinen wahren Beweggründen Unterstützung wünschst, trage dich gerne schon einmal für meinen Newsletter ein. Ich bin gerade dabei, alles für 1:1-Gespräche vorzubereiten, die dich liebe- und kraftvoll in Kontakt mit dir und deiner ureigenen Magie bringen. Über den Newsletter erfährst du alles, wenn es soweit ist! Folge mir auch gerne auf der sozialen Plattform deiner Wahl und wir bleiben in Kontakt

So kannst du dich selbst annehmen

Kann ich mir verzeihen, abgelehnt zu sein?

Was es wirklich bedeutet, sich selbst zu finden

Wie du dich selbst finden kannst

Die Klügere setzt Grenzen

Was mich das Holzhacken über das Leben gelehrt hat

So entfesselst du deinen Selbstausdruck

Und plötzlich steht die Angst kopf

Warum dich nur bedingungslose Ehrlichkeit befreit

Wo deine wahre Heimat liegt

Von der Schuld, am Leben zu sein und meiner Berufung

Lebst du nach den Erwartungen anderer?

Wie du Achtsamkeit ganz einfach üben kannst

Innerer Kritiker: So durchschaust du ihn

Der innere Kritiker ist nicht dein Feind

Mit Achtsamkeit zu echter Lebensfreude

Du bist unglaublich schön

Persönliche Krisen als Kraftquelle

Im Auge des Sturms

Überleben in einer Welt voller Krisen

Willkommen zuhause!

Du bist das Wunder, auf das du gewartet hast!

Karin Pelka

Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

Folge mir einfach dort, wo du gerne bist.
Oder …

Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich.

Ja, ich möchte das Workbook!

Wir verwenden Sendinblue als unsere Marketing-Plattform. Wenn Sie das Formular ausfüllen und absenden, bestätigen Sie, dass die von Ihnen angegebenen Informationen an Sendinblue zur Bearbeitung gemäß den Nutzungsbedingungen übertragen werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.