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Verurteilst du dich? – Vielleicht siehst du dich durch fremde Augen?

sich selbst annehmen

Mir ist lange gar nicht aufgefallen, wie sehr ich mich durch die Augen anderer betrachtet habe. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass es völlig normal ist, wie ich mich wahrnehme und reagiere, meine Entscheidungen treffe. Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob ich mich durch die Augen anderer quasi von Außen wahrnehme, oder ob ich mich selbst von innen her betrachte. Durch meine eigenen Augen, sozusagen.

Lass mich etwas ausholen. Da wir als Kinder zunächst sehr offen und ohne Vorkenntnisse in diese Welt hineinpurzeln, sind wir davon abhängig, dass unser Umfeld uns spiegelt. Wir brauchen die Rückmeldung durch unsere Eltern, müssen wissen, dass wir wahrgenommen werden, dass wir umsorgt und beschützt werden. Für Säuglinge ist das lebensnotwendig.
Als soziale Wesen wachsen wir in Gruppen auf, in denen bestimmte Regeln gelten, an die wir uns halten müssen. Sonst treffen uns tadelnde Blicke, wir werden geschimpft oder anderweitig sanktioniert. Ob wir uns richtig verhalten, müssen wir in diesem Lernprozess beständig von unseren Erziehern ablesen. Das sind Eltern, Betreuer, Geschwister – alle die, die mächtiger sind, als wir selbst, und die uns sagen, wo es langgeht. Die Reaktionen der anderen sind unsere Richtschnur, an der wir uns durch unsere ersten Jahre hangeln.

Wir brauchen diese Richtschnur, um unser soziales Gefüge kennen zu lernen und zu begreifen, wie wir uns darin bewegen können. Allerdings fehlt in diesem Standardprozedere etwas Wichtiges: Wir lernen nicht, durch unsere eigenen Augen zu schauen.

Es geschieht selten, dass jemand ein Kind fragt, wie es denn selbst entscheiden würde. Niemand ermuntert uns, Antworten in uns selber zu finden. Dadurch, dass Kinder zunehmend rund um die Uhr von Erwachsenen umgeben sind, die gut aufpassen, was ihre Schutzbefohlenen so anstellen, sind Kinder auch sehr selten in der Lage, auf sich gestellt Lösungen zu finden und Entscheidungen zu treffen. Für alles gibt es schon eine fertige Vorgehensweise und eine Reaktion von den Eltern, Erziehern, Lehrern. Zeit und Gelenheit, durch unsere eigenen Augen zu schauen und aus uns heraus zu handeln, bleibt da wenig.

Es geschieht leicht, dass wir aufwachsen und durch unser Leben gehen, ohne dass uns auffällt, wie sehr wir uns selbst von außen betrachten. Durch die Augen anderer.
Wie uns andere anschauen, ob sie unsere Kleidung für angemessen halten, ob sie uns schön finden, uns schlank genug finden, ob sie uns nett finden, ob wir kompetent rüber kommen, ob wir etwas wert, erfolgreich genug, sportlich genug, gebildet genug sind – das treibt uns über weite Strecken um. Denn selbstverständlich wollen wir in den Gesichtern der anderen nicht gespiegelt sehen, wie dumm, peinlich und hässlich wir sind. Sehen wir das, packt uns die Scham und wir fühlen uns gleich noch dümmer, peinlicher und hässlicher. Und fangen an, uns deswegen selbst auch zu verurteilen, uns abzulehnen und machen uns vorsorglich klein.

Damit überlassen wir es den anderen, darüber zu entscheiden, wie wir sind. Nette Menschen werden uns freundlicher begegnen und wir fühlen uns in ihrer Gegenwart wohler. Bei ihnen sind wir nicht so unfähig und dumm. Sie hören uns vielleicht sogar aufmerksam zu, stellen interessierte Fragen und geben uns das Gefühl, wir wären interessant und Aufmerksamkeit wert. Die Gegenwart solcher Menschen macht glücklich und zufrieden, weil wir in ihnen sehen, dass man uns gut behandeln kann. Dann sind wir wohl in Ordnung und haben alles richtig gemacht.

Sobald wir aber jemanden begegnen, der vielleicht einfach nur mit dem falschen Fuß aufgestanden ist oder Sodbrennen hat, wackelt unser Selbstbild. Wir fühlen uns fehlerhaft, werden unsicher, fragen uns, wie wir die Situation möglichst in den Griff kriegen können. Wenn das nicht gelingt, dann wohl, weil wir falsch gehandelt haben. Denn dass etwas mit uns nicht stimmt, lesen wir am Gegenüber eindeutig ab. Sonst würde er uns ja nicht anknurren.

Wenn uns jemand übergeht, von oben herab behandelt oder uns direkt angreift – sofort werden wir klein, unwichtig, sind in der Defensive und tun uns schwer, unser Selbstbild halbwegs auf den Beinen zu halten. Dafür müssen wir dann vielleicht selbst direkt aggressiv werden. Wie soll es auch anders sein, wenn wir im Handeln des anderen erkennen, wie wenig wert wir sind. Unter Umständen dauert es eine ganze Weile und braucht den Zuspruch netter Menschen, bis wir wieder wissen, dass wir in Ordnung sind und der andere einfach total unmöglich aufgetreten ist.

Mit anderen zu sprechen hat tatsächlich eine sehr wichtige Funktion für uns und unser Selbstbild. Indem wir anderen erzählen, was uns widerfahren ist, können wir Rückmeldungen bekommen, die uns bestärken. Dafür suchen wir uns instinktiv Menschen, die uns ähnlich sind, ein ähnliches Weltbild haben. Mit deren Hilfe können wir uns leichter wieder sortieren und feststellen, dass mit uns doch alles in Ordnung ist. Mit dem Kollegen X stimmt ja ganz offensichtlich etwas nicht, das sagen alle anderen auch.
In letzter Konsequenz ist damit Lästern etwas, das wir dringend brauchen, um unseren Selbstwert zu schützen und uns der Unterstützung unserer Gruppe zu versichern. Denn die brauchen wir, um unser Selbstbild zu stabilisieren.

Auch, wenn wir uns mit anderen vergleichen, schauen wir von Außen auf uns. Wir halten das Urlaubsfoto von einer Influencerin neben unser eigenes und müssen ganz objektiv und von außen feststellen, dass wir auf ganzer Linie dagegen abstinken. Ob uns selbst tatsächlich der entspannte Tag am Baggersee besser getan hat, als es ein Posing im Designer-Pool getan hätte? Egal, es macht einfach nichts her, der Bikini ist auch nicht toll und das Make-up haben wir komplett vergessen. Und diese halbe Speckrolle am Bauch?! Wir sind also ganz offensichtlich nicht halb so toll.

Du siehst schon, dadurch, dass wir unbewusst durch die Augen der anderen auf uns schauen, geben wir unser Selbstbild und damit auch alles, was damit zusammenhängt, anderen in die Hand. Ob wir uns selbst lieben können, ob wir uns für liebenswert, kompetent, schön, intelligent halten – hängt alles davon ab, ob die Menschen um uns herum uns das zugestehen oder nicht.
Wenn du das Pech hast, in der Arbeit oder in deiner Herkunftsfamilie mit Menschen zu tun zu haben, die mit positiven Rückmeldungen und Freundlichkeit nicht viel am Hut haben, leidest du massiv. Und wenn dir nicht bewusst ist, woher dein Leid kommt, und du niemanden hast, der dich auch positiv spiegelt, bleibt dir nur ein Schluss: Du bist wirklich wertlos, dumm und zu nichts zu gebrauchen. Obwohl das mit Sicherheit nicht stimmt.

Wenn du magst, beobachte dich doch einmal den Tag über.

  • Wie oft schießt dir der Gedanke durch den Kopf, was andere jetzt von dir denken könnten? Wenn du nur Chips, Cola und eine Pulle Rum aufs Einkaufsband packst? Wenn du mal wieder deine Fahrkarte bei der Kontrolle nicht gleich findest? Wenn du nicht weißt, wovon die anderen sprechen, dich aber auch nicht nachfragen traust? Du hast da bestimmt deine ganz eigenen Themen, bei denen es dir ungemütlich wird.
  • Wie oft bemühst du dich, auf eine bestimmte Weise von deinem Gegenüber wahrgenommen zu werden? Strampelst du dich ab, damit dein Chef bei der Besprechung merkt, dass du super engagiert bist? Wählst du bewusst schlaue Wörter, um dein Date zu beeindrucken – oder verlegst du dich aufs Kleinmädchenkichern, damit dich jemand süß findet? Ziehst du den Bauch ein oder presst du dich in viel zu enge Klamotten?
  • Wie trittst du deinem Partner gegenüber auf, deinen Kindern? Welche Rolle spielst du deinen Kollegen gegenüber, deinem Chef, deinen Kunden? Wie begegnest du dem Menschen, der deine Einkäufe scannt, dem Bankberater, dem Schulleiter, dem Bettler am Straßenrand? Gibt es da große Unterschiede? Je verschiedener du auf all diese Menschen reagierst, desto mehr ist dein Verhalten von anderen abhängig.
  • Von wem möchtest du geliebt werden, wessen Bestätigung suchst du? Und was tust du dafür, das zu bekommen? Stimmst du Dingen zu, die du eigentlich nicht möchtest? Erlaubst du dir überhaupt, eine eigene Meinung zu haben, oder hast du dich ganz aufs Mitlaufen beschränkt?
  • Wo gehst du Kompromisse ein, obwohl du das nicht möchtest? Was tust du, nur weil alle es tun? Wo schwimmst du mit dem Strom, obwohl du es besser weißt? Welche Aufgaben hast du für andere übernommen und tust jetzt so, als wären sie dein persönliches Anliegen? Wo hörst du dich anderer Leute Sprüche zitieren (deiner Eltern vielleicht?), obwohl du selbst nie darüber nachgedacht hast?
  • Wie geht es dir im Alltag? Hast du das Gefühl, ganz bei dir zu sein und deine Energie gezielt und konzentriert für deine Anliegen einsetzten zu können? Oder wirbelst du herum und versuchst, alles irgendwie auf die Reihe zu kriegen, bist am Abend erschöpft, hast aber trotzdem nicht das Gefühl, etwas geschafft zu haben?

Falls du hier viele Aha-Erlebnisse hattest, dann darfst du tatsächlich ein bisschen stolz auf dich sein. Ja, wirklich! Es ist nämlich gar nicht so leicht, sich selbst so zu betrachten, das auszuhalten und ehrlich mit sich sein. Diese Dinge laufen ganz unbewusst ab, wir kennen es nicht anders. Doch sobald du deinen Blick dafür geöffnet hast, bist du schon nicht mehr unbewusst. Das macht einen großen Unterschied, selbst wenn du jetzt nicht gleich die ultimative Lösung für dein Problem hast.

Die gibt es nämlich auch nicht. Zumindest nicht so, wie wir das manchmal gerne hätten. Uns nach und nach durch unsere eigenen Augen zu betrachten und uns unsere Deutungshoheit über uns selbst anzueignen, ist ein Prozess. Ein Prozess, der mit vielen anderen Themen eng verwoben ist. Mit der Selbstliebe zum Beispiel, mit dem Mitgefühl für dich selbst. Aber auch mit deinem Selbstbewusstsein, mit den Möglichkeiten, die du dir selbst zugestehst. Sobald du also anfängst, dir hier der Mechanismen bewusster zu werden, auf die du reagierst, bringst du dein ganzes System „Selbst“ in Bewegung. Du wirst auf deinem Weg unendlich viele Gelegenheiten haben, über kleinere und größere Veränderungen an dir und in deinem Leben zu staunen. Hast du Lust, diesen Weg zu gehen?

Gut, jetzt hast du vielleicht festgestellt, dass du dein Selbstbild einer Menge Leuten überlassen hast. Im Gegenzug hast du natürlich auch unabsichtlich das Selbstbild anderer Leute mitgestaltet, die sich in deinem Verhalten gespiegelt sehen. Das scheint eine ziemlich eng verwobene Angelegenheit zu sein, aus der man sich kaum befreien kann.

Vorne weg: Ganz frei und unabhängig von der Reaktion anderer war vielleicht Buddha. Alle anderen Menschen, dich und mich eingeschlossen, werden immer mit einem Netz von Menschen interagieren, reagieren und sich zu einem gewissen Grad spiegeln. Das macht uns als soziale Wesen auch aus. Eine 100%-Lösung gibt es also nicht. Und die wäre auch gar nicht gut, denn wir gestalten unsere Welt ja gemeinsam und sollten aufeinander eingehen, uns gemeinsam entwickeln können. Wir brauchen auch Rückmeldungen anderer, um zu merken, wo wir Mist bauen oder anderen schaden. Aber du kannst dafür sorgen, dass das Verhältnis zwischen deiner Selbstwahrnehmung und dem, was du in den anderen gespiegelt siehst, ausgewogen ist.

Der wichtigste Schritt besteht darin, dich auf dich selbst zu fokussieren. Es hilft dir dabei sicher, wenn du regelmäßig meditierst. Für diesen Zweck reicht es aber, hin und wieder innezuhalten, bewusst zu atmen und deinen Körper zu spüren.
Prüfe, ob du irgendwo verspannt bist, ob deine Haltung bequem ist oder ob dir gerade ein Fuß einschläft. Ist dir warm oder kalt, bist du durstig? Müde? Was brauchst du jetzt gerade, damit es dir gut geht? Sorge dafür, dass du es bekommst.
Solche kurzen Innenschauen brauchen keine extra Pause. Nimm einfach den Moment, der sich gerade ergibt und erinnere dich an dich selbst. Das dauert wenige Sekunden und geht überall. Je häufiger du das den Tag über machst, desto mehr bleibst du mit dir selbst verbunden.

Klingt überflüssig, aber ganz ehrlich: Wie oft riechst du bewusst an etwas? Fühlst wirklich, was du mit den Fingern berührst? Wie oft hörst du ganz genau hin, schmeckst ganz deutlich?
Nimm dir immer wieder einen Moment Zeit und erlebe bewusst, was dich umgibt. Indem zu deine eigenen Sinne nutzt, verbindest du dich intensiv mit dir selbst. Lass dich überraschen, wie reichhaltig und besonders das Leben ist, wenn du es wahrnimmst.

Frage dich regelmäßig nach deiner eigenen Meinung. Die Kollegen finden alle, dass man nach dem Mittagessen einen Kaffee braucht? Was hältst du davon? Dein Partner findet es wichtig, jedes Wochenende zu seinen Eltern zu fahren? Wie siehst du das? Ihr frühstückt am Wochenende immer Brötchen? Hast du wirklich Lust darauf?
Du vermutest ganz richtig: Zuerst fragst du dich einfach nur so oft wie möglich nach deiner eigenen Meinung. Aber früher oder später hat das Konsequenzen. Es wird sich ganz natürlich ergeben, dass du am Wochenende was Neues zum Frühstück ausprobierst. Oder mit deinen Kollegen keinen Kaffee bestellst, weil er dir nicht gut bekommt.
Dann passieren zwei interessante Dinge. Du handelst selbstbewusster, stehst zu dir und deiner Ansicht. Das lässt dich stärker wirken. Auf dich selbst – und auf andere. Auch wenn mancher vielleicht etwas herumnölt, weil du aus der Reihe tanzt. Das gibt sich.
Aber eben dadurch, dass du aus der Reihe tanzt, brichst du auch einen Bann. Andere trauen sich jetzt auch plötzlich, aus der Reihe zu tanzen. Vielleicht hat deine Familie immer nur Brötchen gefrühstückt, weil das eben normal war, nicht, weil alle immer Lust darauf hatten. Aber niemand wäre auf die Idee gekommen, den Standard in Frage zu stellen. Vielleicht mögen andere Leute diese oder jene gehypte Serie auch nicht. Indem du dir selbst eine Stimme gibst, finden andere auch zu ihrer eigenen.
Und plötzlich muss nicht mehr jeder Ablauf immer gleich sein, jedes Gespräch gleich verlaufen. Plötzlich ist Leben in der Sache. Und du bist bei dir.

Besonders wenn du größere Entscheidungen triffst, ist es wichtig, sie für dich richtig und möglichst ohne Einmischung von außen zu treffen. Aber zum Üben eignen sich kleinere Anlässe erst einmal besser.

Bevor du im Restaurant die Speisekarte aufklappst, horche einmal kurz in dich hinein, was dir jetzt guttun würde. Unabhängig davon, was du sonst immer wählst, was die anderen wählen und zunächst auch unabhängig davon, was überhaupt auf dieser Speisekarte steht. Magst du etwas Leichtes, hast du großen Hunger? Magst du etwas Süßes oder etwas richtig Deftiges?
Und dann hältst du Ausschau auf der Speisekarte nach etwas, das deinem Bedürfnis am nächsten kommt. Vielleicht kriegst du im Café keinen Schweinebraten. Aber vielleicht zumindest etwas Herzhaftes?
Entscheide dich und bleibe dabei, ohne andere um Rat zu fragen oder deinen Wunsch mit den Bestellungen anderer abzugleichen. Es ist egal, ob du nur einen großen Salatteller nimmst, wenn die anderen alle Schnitzel mit Pommes ordern.

Falls dir das noch nicht gut gelingt und du doch lieber wieder mit dem Strom schwimmst – das ist vollkommen in Ordnung. Du darfst Geduld mit dir haben und mit der Zeit lernen, mehr und mehr du selbst zu sein. Nimm einfach wahr, wie du reagierst, wie es dir in dieser Situation geht, und erlaube dir, dich in deinem eigenen Tempo zu entwickeln. Sobald du den Bogen erst einmal im Kleinen heraus hast, wird es sehr viel leichter und du wirst von alleine mutiger.

Versuche zumindest eine Zeit lang nicht auf Social Media aktiv zu sein. Poste nichts, denn dann kommst du nicht in Versuchung, auf Bestätigung und Beifall von anderen zu hoffen und verzichtest damit auf die Bewertung durch andere.
Schaue aber auch nicht, was die anderen so treiben. Du musst ja nicht für immer wegbleiben, aber zumindest eine oder zwei Wochen hältst du bestimmt durch. Facebook kannst du vielleicht sogar kurzzeitig deinstallieren, dann geht es dir auch nicht mit Benachrichtigungen auf den Keks. Wenn du nämlich nicht mitbekommst, was alle anderen von sich präsentieren, vergleichst du dich nicht und kannst dich viel besser auf dich selbst konzentrieren. Die permanente Ablenkung von Außen führt nämlich fast zwangsläufig dazu, dass man sich selbst kaum mehr Beachtung schenkt.

Auch Büro-Klatsch und Frauenzeitschriften gehst du besser eine Zeit lang aus dem Weg. Verzichte auf den Konsum von Wertungen und bleibe möglichst bei dir. Das wird sicher nicht hundertprozentig gelingen, aber du wirst einen Unterschied merken!

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Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

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