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Glaubst du insgeheim, du hast es nicht besser verdient?

nichts wert

Die zweite Hürde, die ich beleuchten möchte, ist die der falschen Bescheidenheit. Viele Frauen tappen in diese Falle und sehen oft auch gar keinen Grund, da wieder herauszukommen. Bescheidenheit, Dankbarkeit, mit dem zufrieden sein, was man hat – sind ja tolle Charaktereigenschaften. Besonders Frauen stehen die wunderbar … warum daran nicht alles so super ist, wie es gerne verkauft wird, schauen wir uns jetzt gemeinsam an.

Zunächst einmal ist es tatsächlich eine wunderbare Lebenseinstellung, auch für kleine Dinge dankbar zu sein und nicht mehr an sich raffen zu wollen, als man zum Leben braucht. Würden wir alle so zusammenleben, wären Güter und Werte sehr viel gleichmäßiger auf der Welt verteilt. Sich über einen vorbeifliegenden Schmetterling zu freuen und dankbar in das Mittagssandwich zu beißen – daran ist nichts auszusetzen. Ganz im Gegenteil!

Anders sieht es aus, wenn du eine Lage hinnimmst oder dir Dankbarkeit für etwas einredest, das eigentlich nicht für dich in Ordnung ist. Die Grenzen zwischen „es ist nicht alles perfekt, aber im Großen und Ganzen ist gut für mich“ und „überwiegend ist es mies, aber ich bin dankbar, dass ich überhaupt (einen Job, einen Partner, einen unbezahlbaren Kredit) habe“ sind fließend. Auch, dass dir deine Situation vielleicht an einem Tag sehr viel leichter erscheint als am nächsten, macht es nicht einfacher, genau zu erkennen, ob du in der Falle sitzt, oder ob du tatsächlich gut daran tust, mit Dankbarkeit durch dein Leben zu gehen.

Dass Dankbarkeit generell momentan in Mode ist, ist einerseits auch eine gute Sache. Das kann andererseits aber auch schwer nach hinten losgehen, wenn man anfängt, Situationen toll zu finden, die man eigentlich dringend verändern müsste …

Manchmal hält uns auch ganz einfach die Befürchtung, dass wir Dinge eh nicht ändern könnten, davon ab, klar zu erkennen, ob wir sie nicht eigentlich doch ändern müssten. Auch auf die Gefahr hin, dass wir erst eine Lösung finden müssen, die wir uns gerade nicht vorstellen können.

Generell ist die Haltung „sei froh, dass du überhaupt XY hast“ bei uns ziemlich verbreitet. Es gibt gewisse Dinge, von denen uns die Gesellschaft sagt, dass es gut und wichtig ist, sie zu haben. Partner, Kinder, Freunde, vernünftige Jobs, vernünftige Ausbildungen, Immobilien, elektronischen Schnickschnack und vieles mehr. Und das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass noch einige Generationen vor uns das meiste davon nicht selbstverständlich war. Oder überlebenswichtig. Frauen, die keine Männer abbekommen haben oder mit Kindern allein waren, hatten es lange Zeit unglaublich schwer und sind oft buchstäblich durch die Hölle gegangen. Lange gab es auch nur die Möglichkeit, einmal in der Jugend einen Beruf zu lernen, und den hat man dann überwiegend bis zur Rente in der selben Firma ausgeführt, in der man gelernt hat.

Kinder zu haben war für unsere Vorfahren quasi die Rentenversicherung auf Beinen. Je mehr, desto besser. Und ja, man musste lange froh sein, wenn man überhaupt XY hatte. Wie toll und erfüllend das war? Danach konnte sich kaum jemand leisten zu fragen. Heute sind deine Möglichkeiten zum Glück ganz andere – du darfst sie nutzen! Ohne schlechtes Gewissen und ohne falsche Bescheidenheit.

Aber eine Beziehung zu beenden, die schon lange keinem mehr guttut, ist sehr viel „gefährlicher“, als sie einfach weiter laufen zu lassen. Einen Job zu wechseln, vielleicht sogar in eine ganz neue Richtung zu gehen, noch einmal eine Ausbildung zu absolvieren – das ist sehr viel aufregender und es kann mehr schief dabei gehen, als wenn du einfach immer weiter deiner Arbeit nachgehst, die dich schon ziemlich lange anödet. Also bleibt alles beim Alten und du steckst eine Menge Arbeit hinein, dir die Sache schön zu reden und dich mit deutlich weniger zufriedenzugeben, als du eigentlich möchtest.

Genügsam zu sein ist durchaus charmant. Und oft reichen uns tatsächlich sehr viel weniger materielle Dinge, als wir konsumieren. Minimalismus ist eine Möglichkeit, sich das Leben ein Stück weit leichter und freier zu machen. Weniger Zeug, weniger Arbeit damit, weniger Reizüberflutung.
Doch im emotionalen Bereich ist Bescheidenheit fatal.

Du hattest sicher einmal eine großartige Vorstellung davon, wie du dein Leben eines Tages leben würdest. Wie schön deine Beziehung sein würde, was du alles erlebst, erreichst, welche Träume du verwirklichst, wie du dich frei und wunderbar fühlen würdest, wenn du als Erwachsene die Zügel für dein Leben selbst in die Hand nimmst.
Trotzdem findest du dich an irgendeinem Punkt in deinem Leben wahrscheinlich trotzdem in der Situation wieder, das meiste davon so nicht bekommen zu haben. Die Beziehung ist halt so mittelmäßig, du fühlst dich so halbwegs geliebt. Dein Beruf ist ganz okay, aber eigentlich nicht das, was du gerne machen wolltest. Im Urlaub fühlst du dich mal kurz so, wie du dich gerne immer gefühlt hättest und ansonsten kaufst du dir halt was Neues zum Anziehen oder Schokolade, dann geht es schon.

Je weiter deine Idealvorstellung von deiner jetzigen Situation abweicht, desto wahrscheinlicher wirst du mit ganz viel Bescheidenheit und Dankbarkeit alles dafür tun, dass es sich doch einigermaßen gut anfühlt. Aber letztlich ist das Selbstbetrug. Und ein leises Stimmchen wird sich regelmäßig bei dir melden und dir zuflüstern: „Das kann nicht alles gewesen sein …“ Und dann kommt die Traurigkeit, der Schmerz, Unzufriedenheit, Wut und du wirst launisch.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass diese Gefühle sich gerne kurz vor der Menstruation einstellen? Du bist dann nicht „wegen der Hormone“ schlecht drauf. Es ist eher anders herum: Dein Zyklus lässt dich zur Menstruation hin klarer erkennen, was nicht richtig läuft. Du wirst durchlässiger für deine Intuition, merkst klarer, was du nicht tolerieren kannst. Und dann bekommst du (und im Zweifel deine Mitmenschen) deutlich mit, dass es dir nicht wirklich gut geht. Falls du das bei dir beobachtest, werte dich dafür nicht ab, sondern nimm diese Empfindungen ernst. Nimm deine Bedürfnisse und Wünsche wahr und gehe ihnen so gut du kannst entgegen. Nutze deine Wut, deine Unzufriedenheit als Treibstoff für Veränderung, statt alles wieder wegzuschieben, sobald du dich etwas besser fühlst.

Gleich vorne weg: Ich glaube, ein Stück weit sitzen wir da alle drin. Das ist keine Schande. Da wieder heraus zu kommen ist ein Prozess, der auch durchaus länger dauern kann. Aber jeder kleine Schritt, den du da heraus und auf dich zu unternimmst, ist ein großes Geschenk, das du dir selbst machst. Und ja, du kannst das. Du musst ja auch nicht alles auf einmal umkrempeln.

Woran erkennst du nun, dass du in der Falle sitzt? Oft ist es ja eher eine Momentaufnahme unserer Situation, die wir wahrnehmen und es ist nicht immer leicht zu entscheiden, wie „schlimm“ es objektiv wirklich ist.

Entscheidend ist hier aber tatsächlich, wie schlimm es für dich subjektiv ist, also nach deiner eigenen Wahrnehmung. Was andere dir über deine Situation erzählen würden, spielt überhaupt keine Rolle. Auch nicht, ob dein Verstand dir einreden möchte, dass alles eigentlich ganz toll ist. Wenn es sich nicht ganz toll anfühlt, ist es das auch nicht. Lass da nicht mit dir diskutieren.

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Nimm ernst, was immer wieder kommt!

Ein klares Anzeichen dafür, dass du in der Bescheidenheits-Falle sitzt, sind wiederkehrende Gefühle von Frustration, Ausweglosigkeit, Freudlosigkeit – im Grunde alles, was Richtung Depression geht, aber vielleicht nur zeitweise auftritt. Unter Umständen wallt auch eher Wut in dir auf, oder du bemerkst Neid und Gehässigkeit an dir. Wenn du solche Gefühle öfter bei dir bemerkst, tust du gut daran, aufzuschreiben, was du empfindest, was dich runterzieht, was dich traurig macht. Wenn es dir besser geht, schau dir deine Notizen noch einmal durch und vergleiche sie. Sind es immer wieder die gleichen Dinge, die dir fehlen, die dich frustrieren? Dann sitzt du da sehr wahrscheinlich in der Falle.

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Wie würdest du wirklich leben wollen?

Erinnere dich an deine Jugendträume, an deine Vorstellungen als junge Erwachsene: Wie wolltest du leben? Was hat dich erfüllt, bevor du dir einen Sack voller Pflichten aufgeladen hast? Welche Art von Beziehung, Beruf, ja, von Leben generell hat dich fasziniert, magisch angezogen? Wovon hast du geträumt, dich wonach gesehnt? Welche Menschen hast du bewundert und wofür?
Du kannst einfach ein bisschen vor dich hinträumen, meditieren, mit diesen Fragen im Wald spazieren gehen oder alles aufschreiben, was dir einfällt. Oder eine beliebige Kombination davon. Vielleicht gibt es auch einen Song, einen Film, ein Musical, mit dem du dich in das Gefühl katapultieren kannst, das du gerne erfahren hättest?
Gleiche deine Vorstellungen mit dem ab, was du jetzt überwiegend erfährst und empfindest. Passt das zusammen? Vielleicht an einigen Stellen, vielleicht an vielen, vielleicht überhaupt nicht. Falls du momentan sehr weit entfernt bist von dem, was du dir gewünscht hättest, nimm dir ruhig Zeit, die Trauer deswegen zu spüren. Aber ich möchte dir auch sagen: Du kannst immer auch etwas ändern. Sobald du weißt, woran es dir fehlt, hast du die Wahl, deine Welt neu zu gestalten. Das macht dich schon vom Opfer der Umstände zur bewussten Schöpferin deines Lebens. Wahrscheinlich kannst du nicht gleich alles auf den Kopf stellen, aber Schritt für Schritt gelingt es dir auf jeden Fall!

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Hast du deine Entscheidungen getroffen – oder sie dich?

Denke über deine größeren Lebensentscheidungen nach. Warum hast du den Beruf ergriffen, den du ergriffen hast? Weil es sich so ergeben hat? Weil du ihn dir gut vorgestellt hast, aber dann war es vielleicht doch nicht so, wie du dachtest? Weil du deinen Traumberuf nicht erlernen konntest, aus welchen Gründen auch immer? Warum hast du dich für deinen Partner entschieden? Für deinen Wohnort, für die Art, wie du deinen Alltag gestaltest. Hast du das überhaupt entschieden, oder hat es sich einfach so ergeben? Oder kam es so, weil jemand anders dir nahegelegt hat, so zu handeln, und du hast es einfach gemacht, weil du keinen Streit wolltest, Liebe wolltest, weil du selbst keine Meinung dazu hattest? Das kann ziemlich ans Eingemachte gehen.
Sei möglichst ehrlich zu dir. Du musst auch nicht alle Bereiche sofort ausloten. Fang ruhig mit etwas an, das dir emotional nicht so zu schaffen macht, und finde heraus, wie es ist, so nachzuforschen. Mit der Zeit wirst du von ganz allein auch die schwierigeren Themen hinterfragen.
Wenn du hier merkst, dass du viele Entscheidungen aus der Not heraus getroffen hast, aus Planlosigkeit, weil du dir etwas anderes nicht zugetraut hast oder weil dir Unterstützung gefehlt hat, dann kannst du davon ausgehen, dass du einige Male falsch abgebogen bist und jetzt in der Falle sitzt. Aber mach dir keine Sorgen, nichts muss so bleiben und manchmal ist es eben so, dass man falsche Entscheidungen treffen muss, um sich bewusst zu werden, was die Richtige gewesen wäre.

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Na, wie geht es dir mit der Bescheidenheits-Falle? Ich gebe zu, ich bin die meiste Zeit meines Lebens in dieser Falle gesessen und in manchen Bereichen weiß ich zwar inzwischen, was nicht so ist, wie ich es mir wünsche, aber ich bin noch lange nicht da, wo ich gerne hin möchte. Aber ich bin auf dem Weg, das allein zählt. Alles ist schon einmal besser, als sich selbst zu belügen und einfach weiter zu machen, ohne sich dessen bewusst zu sein, was eben nicht richtig so ist, wie es ist.

Am wichtigsten finde ich die Erkenntnis, dass es dir tatsächlich zustehst, all das in deinem Leben zu erfahren, was für dich wichtig ist. Wenn du dich frei und lebendig fühlen willst, statt gestresst und vom Alltag gelangweilt zugleich, dann ist das nicht zu viel verlangt. Nein, das ist das, was du dir in irgendeiner Form verschaffen solltest. Wenn du dich verbunden, geliebt, von freundlichen, herzlichen Menschen umgeben fühlen möchtest, dann darfst du das auch haben. Wenn du deine Kraft, Expertise, deine Ideen und deinen Mut für etwas einsetzen möchtest, das dir wirklich am Herzen liegt – dann bitte tu das!


Es ist nicht vermessen, nicht böse, nicht gierig oder sonst was, dir die Dinge für dein Leben zu wünschen, die dich glücklich und erfüllt machen. Denn ganz ehrlich: Erfüllte, glückliche Menschen sind die angenehmsten, hilfreichsten Menschen, die man sich vorstellen kann. Du schadest niemandem damit, wenn du dich rundum gut fühlst mit dir und deinem Leben. Auch wenn du vielleicht manche Menschen erst einmal irritierst. Aber das zählt nicht zu den Todsünden, deine Mitmenschen verkraften das.

Versuche, dich für die Möglichkeit zu öffnen, dass dir all das zusteht, was du brauchst, um glücklich zu sein. Das sind in erster Linie keine materiellen Dinge. Die Yacht und die Villa brauchst du nämlich auch gar nicht, um dich frei oder sicher zu fühlen. Umgekehrt ist es nämlich so, das die materiellen Dinge, die wir mit gewissen Gefühlen assoziieren, diese Gefühle nicht unbedingt auslösen. Man kann auch in einer Villa Existenzängste haben und sich mit einer Yacht eingesperrt fühlen.

Suche also bewusst nicht nach Besitztümern, Dingen oder bestimmten Menschen in deinem Leben, die dir das vermitteln sollen, was dir fehlt. Finde stattdessen heraus, welche Gefühle du vermisst, wie sich dein Leben anfühlen müsste, wenn es richtig super wäre. So herum bekommst du, was du wirklich brauchst.

Gestehe dir ein, wonach du dich wirklich, wirklich, wirklich sehnst! Was vermisst du schmerzlich, welches Gefühl fehlt dir so sehr, dass du lieber nicht daran denkst? Solche Einsichten lassen sich nicht erzwingen, aber sie kommen, wenn du dich mit diesen Themen auseinandersetzt. Ist es Angenommensein? Fehlt dir Abenteuer, fehlt dir Sinn, der Umgang mit Tieren, der Natur, mit Menschen? Fehlt dir künstlerischer Ausdruck, unbefangene Bewegung, Lebensfreude? Tanz, Farbe, Lust, Sinnlichkeit?
Was auch immer dir fehlt, es ist legitim, das wahrzunehmen und dich danach zu sehnen – ganz egal, ob du gerade weißt, wie du das bekommen kannst oder nicht.
Nimm dir dafür Zeit, geh an die frische Luft, klinke dich aus deinem Alltag vielleicht ein wenig aus und erledige nur das Nötigste, während du nach innen reist und erkundest, was dir fehlt.

Jetzt sind wir wieder bei der Bescheidenheit und der Dankbarkeit für die kleinen Dinge. Beides kannst du nämlich auch wunderbar nutzen, das in deinem Leben zu kultivieren, was du wirklich brauchst!
Natürlich wäre es jetzt super, wenn du nur einmal mit den Fingern schnippen müsstest und schon hättest du eine ordentliche Dosis von dem, was dir bisher gefehlt hat. Aber Fakt ist, dass du unter Umständen erst einmal herausfinden musst, wie du das Gefühl, das dir fehlt, empfinden kannst.

Wenn die Angst zu groß wird - mach die Schritte kleiner.



Wenn dir Leichtigkeit fehlt, überlege dir, was dich ein wenig davon fühlen lassen würde. Ein Ausflug mit dem Rad? Im Sommer nachts draußen sein und die Sterne bewundern? Einengende Klamotten weglassen, barfuß gehen, die Haare offen tragen, öfter deine Lieblingsmusik hören? Spontane Verabredungen treffen?
Wenn dir Liebe fehlt, was gibt dir das Gefühl geliebt zu sein? Hier ist die Versuchung groß, diese Liebe von jemanden einzufordern, der sie gefälligst herauszurücken hat, aber viel einfacher und bei Weitem nachhaltiger ist es, wenn du stattdessen tust, was du liebst und dir erlaubst, darin aufzugehen.

Du liebst Gartenarbeit? Dann mache sie und genieße es mit allen Sinnen. Du liebst tanzen? Dann dreh die Musik auf und wirbel herum, bis du happy bist. Du liebst es, anderen zu helfen? Dann finde eine Möglichkeit, dich einzubringen, und tue es aus vollem Herzen.Wenn dir Liebe und Verbundenheit fehlen, rate ich dir, dich möglichst viel in der Natur aufzuhalten und alles um dich herum wahrzunehmen. Verbinde dich mit der Natur, der Erde, auf der du lebst, dem Himmel, der sich über dir wölbt und atme mit Genuss. Du bist ein Teil des Ganzen, du gehörst dazu, bist verbunden mit jeder Wolke, jedem Stern, mit jedem Käfer, der über deine Schuhe krabbelt.

Je kleiner die Schritte sind, die du auf deine Bedürfnisse zugehst, desto wahrschienlicher ist es, dass du sie gehen kannst. Also wähle sie wirklich machbar. Sorge so oft wie möglich dafür, dass du kleine Happen von dem bekommst, was du bisher vermisst hast. Vielleicht reichen dir ein paar Minuten, um ein poetisches Gedicht zu schreiben, oder du singst einen Song im Radio mit. Je öfter du es schaffst, dir dein Wunschgefühl im Kleinen zu verschaffen, desto leichter wird dir dein Alltag fallen – und desto mehr von dem, was dich glücklich macht, kommt nach und nach in dein Leben.

Genieße einfach deine Reise, koste alles aus, was sich gut anfühlt und dafür sei von Herzen dankbar. Du wirst merken, dass sich nach und nach eine Menge bewegt und auch im Großen Veränderungen irgendwann nicht mehr gefährlich oder schier unmöglich sind, sondern zu einer logischen Folge deines veränderten Lebens werden. Du musst also nichts erzwingen und auch keine Angst davor haben, dass du jetzt direkt dein Leben über den Haufen werfen musst. Du musst dich nur trauen, deine echten Bedürfnisse zu spüren und dir mehr von dem zu erlauben, was dich glücklich macht.

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Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

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