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Du bist das Zuhause deiner Gefühle

Inspiration für zwischendurch:

Gefühle und Emotionen können überwältigend sein. Wenn es angenehme Gefühle sind, lassen wir uns ja ganz gerne von ihnen überfallen. Aber wenn sie sich unangenehm anfühlen oder sogar richtig schlimm? Dann tun wir in der Regel alles, diese miesen Gefühle loszuwerden. Was übrigens auch der Grund ist, warum wir sie haben! Sie sollen uns zeigen, was nicht gut ist oder sogar gefährlich für uns. Sie bereiten uns teils krasse Schmerzen, damit wir sie nicht geflissentlich übersehen können und so tun, als wäre nichts.

Das macht das Fühlen aber auch nicht angenehmer … Denn wenn wir keine Möglichkeit haben, unseren Liebeskummer zu beenden oder die riesige Angst vor einem Auftritt bei der wichtigen Präsentation abzustellen, dann fühlen wir uns wie ein gefangenes Tier. Gefangen in unseren eigenen, viel zu heftigen Gefühlen, die wir nicht abstellen können und die wir auch tatsächlich wie körperlichen Schmerz empfinden.

Aber auch wenn es sich so anfühlt, als würdest du in deinen Gefühlen und Emotionen hoffnungslos gefangen sein, die Wahrheit ist: all das ist in dir. Du selbst, dein Wesen, dein Körper ist mehr als diese Empfindungen. All das findet IN dir statt, nicht um dich herum.

Stell dir vor, du bist ein wunderbares Haus mit vielen Räumen. Dort finden deine Hobbys Platz, alles, was du liebst, deine guten und schlechten Erinnerungen, deine Beziehungen, deine Träume, Wünsche, deine Vorlieben – einfach alles, was dich und dein Leben ausmacht. Wie viele spannende, zauberhafte und ganz besondere Räume und Ecken es dort gibt. All das bist du. Und noch so viel mehr darüber hinaus, von dem du jetzt sicher gar nichts ahnst.

Und dann löst jemand den Feueralarm. Indem dein Partner sich trennt, der Chef dir eine unlösbare Aufgabe gibt, oder … Plötzlich blinken tausend rote Lämpchen, es piept und heult ohrenbetäubend. Es fühlt sich an, als ob dein Haus in Flammen steht, aber tatsächlich ist es nur der Alarm!

Das Haus wird nicht vernichtet, wird nicht einstürzen. Alles, was darin ist, bleibt heil. Nur die Sirene heult.

Je nachdem, was den Alarm ausgelöst hat, wirst du vielleicht handeln müssen, um für deine Sicherheit zu sorgen. Vielleicht musst du dich auf etwas vorbereiten, etwas regeln, vielleicht bleibt der Schmerz eines Verlustes auch erst einmal bei dir zu Besuch.

Aber was immer geschieht: du bist viel mehr als dein Schmerz und deine Angst. Unendlich viel mehr und größer. Das ganze Spektakel findet IN dir statt. Es kommt, tobt, und dann ebbt es wieder ab. Je weniger du dagegen ankämpfst, je mehr du in der Lage bist, auch unangenehme Gefühle zuzulassen und mit ihnen zu sein, desto leichter verklingt der Alarm wieder.

Und dann weißt du, du bist noch da.

Alles kann in dir Raum finden. Freude, Leid, Hoffnung, Übermut, Leichtigkeit, Frust. Manchmal fühlst du gleichzeitig mehrere Gäste, manchmal dominiert einer alles. Aber wer immer zu Besuch ist: Er bleibt nicht für immer. Du aber bleibst. Denn du bist das wunderbare Haus mit den unzähligen Räumen.

Hier findest du wertvolle Tipps, wie du mit heftigen Gefühlen umgehen kannst.

Welches Geschenk ich finden durfte, als ich zuletzt in einer persönlichen Krise mitten im Sturm stand, erzähle ich dir hier.

Und was es wirklich bedeutet, etwas anzunehmen, auch wenn es unannehmbar scheint und wie das Annehmen zu Veränderungen führt, findest du in diesem Artikel.

Deine Karin

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Karin Pelka

Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

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