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Fühlst du dich leer, obwohl du dir alles kaufen kannst?

macht kaufen glücklich?

Nie war es leichter, in diese Falle zu tappen, als heutzutage, wo an jeder noch so kleinen Bildschirmecke eine Werbebotschaft aufploppt, das Fernsehprogramm gefühlt zur Hälfte aus Werbung besteht und überhaupt die ganze Welt voll sagenhafter Angebote überzuquellen scheint. Aber Vorsicht: Konsum kann dir den Weg zu dir selbst verbauen.

Dinge zu kaufen macht tatsächlich glücklich. Es ist ein tolles Gefühl, in einem Laden etwas passendes zu finden, es sich leisten zu können, es nach Abwicklung der Bezahlung mit nachhause nehmen zu können oder zugeschickt zu bekommen. Wenn wir etwas Neues bekommen, springt das Belohnungssystem an und kurzzeitig fühlen wir uns entsprechend großartig. Die Werbung bestärkt uns in der Annahme, dass wir mit einem Kauf tolle Gefühle in unser Leben holen werden. Gefühle, die wir ohne ein bestimmtes Produkt so nicht bekommen würden. Und selbstverständlich kaufen wir.

Doch lange hält das Glück über ein neues Produkt oft gar nicht an. Vielleicht hast du einen neuen Pulli gekauft, der im Laden die ultimative Offenbarung war, aber nach zwei, drei mal tragen ziehst du ihn dann doch nicht mehr an, weil er sich nicht so angenehm trägt, wie du dachtest. Oder er gerät einfach in Vergessenheit, weil du so viele Kleidungsstücke hast, dass du ihn gar nicht mehr weiter beachtest. Dein Glücksgefühl hat sich verabschiedet und du könntest eine neue Dosis davon vertragen. Doch woher nehmen?

Wie oben schon erwähnt – du bekommst in der Werbung nicht in erster Linie ein Produkt angepriesen. Auch wenn es groß zu sehen ist, der Name zig mal erwähnt wird. Was dir angeboten wird, ist ein Lebensgefühl. Das Gefühl von Luxus, wenn du zum Beispiel an Parfüms denkst, das Gefühl von Kontrolle und Super-Mama-Kompetenz, wenn dir Waschpulver gegen Fleckenzwerge angeboten wird. Das Gefühl von Abenteuer und Freiheit, von Leichtigkeit, Spaß, Sexappeal – was immer du fühlen möchtest. Wenn du dir Werbung einmal dahingehend bewusst anschaust, kannst du sicher benennen, um welches Lebensgefühl es jeweils geht. Und du merkst auch, ob es deine Sehnsucht anspricht. Wenn es dich fasziniert, lockt, neugierig und aufgeregt macht, hat die Werbung dich erreicht.

Problematisch wäre das nicht unbedingt – wenn die beworbenen Produkte diese Gefühle tatsächlich zumindest für einige Zeit in uns hervorrufen würden, wenn sie dann einmal im Haus sind. Aber zum Einen werden die meisten Dinge die wir anschaffen, ziemlich schnell öde. Der neue Staubsauger sorgt nicht dafür, dass wir jedes Mal super glücklich durch die Wohnung tänzeln, wenn wir sauber machen. Die Gute-Laune-Snacks futtern wir letztlich auch nur mittelmäßig gelaunt in uns hinein – von der Party aus der Werbung keine Spur.

Und ja, dass du mit dem Gekauften nicht sooo unglaublich lange glücklich bist, ist kein Versehen. Das ist auch Teil des Geschäfts. Nur, wenn dein neuer Pulli bald zu pillen beginnt, das Smartphone nach gut zwei Jahren hops geht, nur wenn die Wundercreme gegen Falten sie nicht restlos weggezaubert hat – nur dann kaufst du neue Produkte, um in dein Leben zu holen, wonach zu dich sehnst.

Dass wir mit zu viel, zu wenig nachhaltigem Konsum weder uns noch unserem Planeten einen Gefallen tun, ist eigentlich klar. Aber wir machen halb mit, weil wir kaum eine andere Wahl haben, wenn wir nicht gerade hinter Mond leben wollen, halb, weil wir etwas vermissen.

Was unsere Sehnsüchte und in der Werbung angepriesene Gefühle gemeinsam haben? Sie sind uns meistens gar nicht so bewusst. Aber sie steuern uns. Warum du in der Drogerie nach diesem oder jenem Shampoo greifst? Falls du dich nicht durch alle möglichen Marken durchprobiert hast und dich dann für das beste Produkt für deine Haarstruktur entschieden hast, wirst du diese Wahl wahrscheinlich eher unbewusst treffen. Es gibt sehr pragmatische, schlichte Aufmachungen, es gibt luxuriöse Verpackungen, es gibt welche in frischem Grün, es gibt welche in zurückhaltenden Farben mit großem Bio-Aufdruck, es gibt peppige Farben und Shampooflaschen, die sehr medizinisch aussehen. Du musst letztlich gar nicht lesen, was drauf steht, um zu wissen, ob du dir hier Luxus kaufst oder Umweltschutz und Natürlichkeit. Je nachdem, nach welchem Gefühl du unbewusst suchst, wirst du deine Wahl treffen.

Und weil wir alle keine super-objektiven Produktanalysen durchführen und unseren Einkauf gerne genießen wollen, lassen wir uns von unseren Sehnsüchten durch die Regale steuern. Glaubst du nicht?

Frag dich gelegentlich mal, warum du nach einem bestimmten Produkt greifst. Weil es frisch oder peppig wirkt, weil es serös, luxuriös, exotisch ist? Vielleicht nimmst du es hauptsächlich, weil du es kennst, weil es dir Sicherheit gibt oder weil es günstig ist. Warum auch immer du etwas wählst – kein Grund ist verwerflich. Wichtiger ist, dass du deine Gründe wahrnimmst.

Dass zu viel Konsum dir das Geld ziemlich schnell aus den Taschen zieht und deine Wohnung über kurz oder lang überquellen lässt, hast du dir wahrscheinlich schon gedacht. Was aber weniger offensichtlich ist: Dadurch, dass wir unsere unbewussten Sehnsüchte und Wünsche spontan mit Einkäufen auf Snooze stellen können, nehmen wir sie gar nicht mehr richtig wahr. Und wenn sie sich das nächste Mal diffus melden – der Weg zum nächsten Onlineshop ist verdammt kurz.
Eben dadurch, dass deine Bedürfnisse unbewusst bleiben und immer wieder scheinbar befriedigt werden, kannst du sie aber kaum richtig bemerken, geschweige denn etwas unternehmen, dauerhaft und nachhaltig in dein Leben zu holen, wonach du dich sehnst.

Dadurch, dass wir unsere unbewussten Sehnsüchte und Wünsche spontan mit Einkäufen auf Snooze stellen können, nehmen wir sie gar nicht mehr richtig wahr. Klick um zu Tweeten

Wir häufen also immer mehr Zeug an, besitzen pro Haushalt durchschnittlich 10.000 Gegenstände (hast du mal so weit gezählt? – ich nicht, das dauert ja ewig!) – aber psychische Leiden nehmen zu. Vielen Menschen fehlt etwas, ihr Leben macht sie trotz aller Annehmlichkeiten nicht glücklich. Sicher spielt da auch der Leistungsdruck eine Rolle oder fehlende menschliche Nähe, aber ich bin sicher, dass unser ausuferndes Konsumverhalten einen wesentlichen Beitrag dazu leistet. Und Gegenstände sind ja nicht alles, was wir heute regelmäßig konsumieren können.

Ist dir aufgefallen, wie oft Kinder mit Süßigkeiten oder Fernsehen beruhigt werden, wenn sie schlecht drauf sind? Oder man drückt ihnen ein Spielzeug in die Hand, lässt sie am Handy daddeln. Das ist durchaus verständlich – Kinder können ziemlich ausführlich schlechte Laune haben und das auszuhalten ist manchmal echt kein Vergnügen. Hin und wieder so einen Rettungsring zu nutzen, ist daher sicher besser, als die Kids anzubrüllen. Aber wenn das die Hauptstrategie gegen Quengeln und Weinen ist?

Ich weiß nicht, wie es in deiner Kindheit war, ob du regelmäßig mit Konsum befriedigt wurdest, wenn es dir nicht gut ging, aber auch wenn deine Eltern hier umsichtiger waren oder weniger Gelegenheit hatten, dich mit Konsum zu versorgen – wir lernen das früher oder später alle. Einfach weil unsere Welt eine kapitalistische ist und davon lebt, durch die Erzeugung und den Handel mit Waren und Dienstleistungen Einkommen zu schaffen – das für Waren und Dienstleistungen ausgegeben wird. Nichts weiter macht „Wirtschaft“. Und unser aller Existenz hängt davon ab, ob wir wollen oder nicht.

Und grundlegend brauchen wir auch tatsächlich Konsum, um unsere Basis-Bedürfnisse zu befriedigen. Wir brauchen Nahrung, Wasser, ein Zuhause, Wärme, Kleidung. Das alles bot unseren Vorfahren die Natur, aber selbstverständlich mussten die sich ganz direkt dafür ins Zeug legen, wenn sie etwas zu Beißen haben wollten. Nahrung zu bekommen hatte nichts mit Lifestyle zu tun, das war Arbeit und überlebensnotwendig.

Unser Konsum heute geht über diese Grundbedürfnisse weit hinaus. Er befriedigt stattdessen alle möglichen, weniger greifbaren Bedürfnisse. Den Wunsch, schön zu sein. Das Bedürfnis nach ausgelassener Stimmung und Spaß, nach Harmonie und Entspannung. Nach Action und Abenteuer. Nach Romantik, nach Coolness, nach Geborgenheit und Nähe, nach Dazugehören. All das bieten dir zum Beispiel Filme oder Serien, Social Media-Plattformen, deine Lieblingsmusik. Du kannst jedes Gefühl irgendwie konsumieren, wenn dir danach ist. Aber – wie echt ist diese Befriedigung?

Dadurch, dass wir unsere Bedürfnisse schon früh mit Konsum regulieren lernen, fehlt uns oft die Erfahrung, wie es ist, wenn der Strom unserer Tränen tatsächlich ernst genommen und verstanden wird. Wir fühlen uns ja nicht zum Heulen, weil wir unsere Eltern ärgern wollen, sondern weil wir etwas vermissen, über etwas traurig oder enttäuscht, frustriert sind. Aber darüber wird gerne hinweggegangen. Ein „ist doch nicht schlimm“ dazu und schon weiß das Kind, dass sein eigentlicher Schmerz, sein eigentliches Sehnen keine große Rolle spielt.
Klar, jedes Mal für alles das größte Verständnis aufzubringen – das packt vermutlich kein Elternteil dieser Welt. Aber sich zumindest darum zu bemühen, wäre ein Anfang.

Schwierig ist das aber, weil wir Erwachsenen das auch selten so erlebt haben – und unsere eigenen Gefühle und Schmerzen aus alter Gewohnheit mit einem Stück Schokoladenkuchen und einem „ach, halb so wild“ aus der Welt zu schaffen pflegen. Die Sehnsüchte unserer Partner? Befriedigen wir mit Geschenken, einem Lieblingsessen, Wein und vorm Fernseher. Letztendlich schauen wir weder uns selbst einmal ins Herz noch den anderen Menschen in unserer Umgebung tief genug in die Augen, um auszuloten, was sich dort tatsächlich nach Erfüllung sehnt.

Und das macht verdammt einsam. Wogegen wiederum Social Media, Filme, süß-fettiges Essen und viel Auf-Achse-sein gut helfen. Aber so kommst du da nicht raus. Du bleibst dir fremd.

Aber du kannst den Spieß auch umdrehen und die Gegebenheiten, mit denen du lebst, für dich nutzen.

Um dir selbst nahe zu sein, dich zu verstehen und deine Bedürfnisse wirklich auf eine gute Weise zu befriedigen, musst du sie kennen. Wenn du nicht genau weißt, was du eigentlich brauchst, um glücklich zu sein, tust du dich schwer, dir genau das zu holen. Und holen meint hier weniger „in den Einkaufswagen legen“ sondern hat mehr mit machen, mit Kreativität und kleinen Veränderungen im Alltag zu tun. Aber der Reihe nach.

Beobachte dich doch mal gelegentlich dabei, wie du einkaufst, was du einkaufst und warum du das tust. Du musst das nicht bei jedem Einkauf machen, manchmal hat man den Kopf auch mit anderen Dingen voll. Aber es ist gut, das immer wieder auszuprobieren. Wenn du merkst, dass dir das etwas bringt, kannst du auch über deine Einsichten Notizen machen und sie dir später ansehen, um herauszufinden, was dich regelmäßig zum Einkaufen bringt.

  • Kaufst du viele Produkte in hochwertiger Aufmachung oder welche, die besonders teuer sind? Vielleicht macht dir der Luxus einfach Spaß, oder du merkst, dass du dich gerne wertvoll fühlen willst, besonders.
  • Verfällst du ein einen Shoppingrausch im Modeladen, wenn die neue Kollektion eingetroffen ist, weil du dich danach sehnst, Komplimente zu bekommen, als modebewusst und schön wahrgenommen zu werden?
  • Shoppst du Öko-Artikel, weil es dir ein Gefühl von „besser sein“ gibt oder weil dir der Planet tatsächlich am Herzen liegt?
  • Kaufst du elektronische Geräte, weil sie dir ein bestimmtes Gefühl geben, dich mit Unterhaltung, Abwechslung und Spannung versorgen?
  • Kaufst du Deko-Artikel, weil sie ein bestimmtes Flair vermitteln, das du dir generell in deinem Alltag wünschen würdest?
  • Fängst du an, nach allen möglichen Produkten zu recherchieren, wenn du vor einem Problem stehst, von dem du nicht weißt, wie du es lösen kannst? Gibt dir das Kaufen von potenziellen Hilfsmitteln das Gefühl, nicht ganz so hilflos zu sein?

Wie gesagt, welche Gründe du auch findest – keiner ist schlechter oder besser als ein anderer! Viel wichtiger ist, ehrlich zu dir selbst zu sein. Andern musst du deine Gründe auch nicht nennen. Und egal, welche Gründe du hast – sie machen für dich Sinn und damit sind sie vollkommen legitim. Aber je genauer du hinsiehst, je klarer du dir über deine Bedürfnisse wirst, desto besser.

Reinzugeraten ist sehr viel leichter, als sich daraus zu befreien. Ganz frei davon wird man vielleicht auch nie. Aber du kannst zumindest einiges dafür tun, bewusster zu konsumieren und deine Sehnsüchte und Bedürfnisse auf einen besseren Weg zu stillen.

Den ersten Schritt hast du mit der Beobachtung deiner Gefühle beim Einkaufen schon gemacht. Jetzt geht es darum, mit den gesammelten Informationen etwas anzufangen. Mach dir aber keinen Stress, wenn das nicht hundertprozentig klappt. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung bringt dich dir näher und ist damit mit Gold nicht aufzuwiegen.

Wenn du nun über deine Kauf-Muster nachdenkst – welche Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte hängen damit zusammen? Du kannst dir auch Gedanken machen, welche Werbungen dich besonders ansprechen. Welche Gefühle werden in dir ausgelöst? Gibt es da Übereinstimmungen? Oder welche Filme siehst du am liebsten, welche Gefühle lösen deine Lieblingsszenen aus?

Dann schließe am besten mal die Augen und versuche, diese vielleicht etwas vagen Gefühle genauer wahrzunehmen. Atme tief und gleichmäßig dahin, wo du etwas in deinem Körper spürst. Ist es dein Herz, das sich nach etwas sehnt? Ist es dein Bauch, dein Unterleib? Oder knotet sich deine Kehle zusammen?
Nimm das erst einmal wahr und lass es so deutlich und groß werden, wie du kannst.
Und dann frage dich einfach mal, was du dir wirklich wünschen würdest. Egal, ob das jetzt machbar scheint oder nicht.
Vielleicht ruft etwas in dir „ich will frei sein“, oder „ich will singen und tanzen“ oder „ich wünsch mir so, nicht allein zu sein“. Was immer sich zeigt, nimm es an. Du musst keine Machbarkeitsstudie dazu packen, deine Sehnsucht darf so mächtig, so groß und unverschämt sein, wie sie will. Wenn sie geduckt daher käme und sich kleinmachte, wäre sie keine Sehnsucht. Erlaube ihr, sich in ihrer vollen Größe zu zeigen.

Sobald du weißt, wonach du dich sehnst, hast du einen unbezahlbaren Schatz gehoben. Ja, wirklich! Zwar mag sich dieses Sehnen zunächst nur wie Schmerz anfühlen und vielleicht überkommt dich auch eine große Traurigkeit, weil du so weit von dem entfernt bist, was du dir eigentlich wünschen würdest – aber sobald du deine Sehnsucht spüren kannst, kannst du ihr entgegengehen.

Mach deine Sehnsucht zu deinem Kompass. Keine Sorge, du musst nicht von jetzt auf gleich alles erreichen, alles erfüllen und kannst nur so jemals glücklich sein. Nein, versuche, dein Leben wie eine Wanderung zu betrachten. Bisher bist du wahrscheinlich eher einem Hauptweg gefolgt – wenn du am Wochenende mal in den Alpen warst, weißt du, wie es ist, sich mit allen anderen zur Hütte hinauf zu schieben und die gleiche Aussicht wie alle anderen für einige Augenblicke zu betrachten, bevor der Verkehrsstrom dich dazu bringt, doch weiter zu gehen. Aber jetzt hast du innegehalten, deinen Kompass gezückt und hast ihn dahin ausschlagen lassen, wohin es dich tatsächlich von Herzen zieht.

Vielleicht sehnst du dich nach Abenteuer? Vielleicht nach Geborgenheit? Nach mehr Natur oder nach mehr urbanem Leben? Nach Leichtigkeit, Gesundheit – was immer dich lockt, dahin zeigt dein Kompass. Wie in den Bergen ist es vielleicht nicht unbedingt ratsam, jetzt spontan quer feldein und blindlings auf dein Ziel zuzusteuern. Einfach, weil es nicht immer einen direkten Weg gibt. Aber an der nächsten Abzweigung, das nächste Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, gehst du einfach in der Richtung, die dich deiner Sehnsucht näher bringt.

Wenn du dich nach Abenteuer sehnst, dann entscheide dich gegen den Fernsehabend und erkunde lieber mit dem Rad eine Ecke, die du nicht kennst. Sehnst du dich nach Geborgenheit, entscheide dich für eher für Yoga, Meditation oder einen ruhigen Spaziergang als für das Telefonat mit jemanden, der dir das Gefühl gibt, du wärst unwichtig. Wenn du dich nach Freude und Lebendigsein fühlst, entscheide dich für etwas, das dir Freude macht und dich lebendig fühlen lässt – was auch immer du suchst, wähle aus der Unzahl aller Möglichkeiten etwas, was deinem Bedürfnis möglichst nahe kommt und unkompliziert genug zu erreichen ist, dass du es tatsächlich tun kannst und willst.

Aber: gehe nicht Shoppen. Zieh dir keinen Film rein. Verlange nicht von deinen Mitmenschen, dass sie dein Bedürfnis stillen. Sorge dafür, dass du aktiv etwas für dich tust. Das muss nichts Großes sein und nicht unendlich lange dauern. Beginne mit dem kleinstmöglichen Schritt, der dir guttut.

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Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

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