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Die Klügere setzt Grenzen

Grenzen setzen - Verständnisvoll sein

Warum Verständnis und Zurückstecken für Frauen gefährlich sind – und Grenzen setzen wichtig.

Wahrscheinlich kennst du diese Situation so ähnlich aus deiner Kinderzeit: Jemand war gemein zu dir, du läufst zu einem Erwachsen, klagst dein Leid und bekommst zu hören „ach, lass doch gut sein – der Klügere gibt nach.“

In verschiedenen Formen hören wir das überall und in manchen Situationen ist diese Haltung auch tatsächlich Balsam für aufgeriebene Seelen. Ganz oft aber läuft diese Beschwichtigung auf eine Umkehr des Opfer-Täter-Verhältnisses hinaus. Es ist also wichtig, hinzuschauen und bewusst zu entscheiden, wo und wann es wirklich klug ist, nachzugeben – und wo man entschieden seine Grenzen setzt. Auch auf die Gefahr hin, damit „böse“ zu sein.

Aber von Anfang an, es geht heute um Verständnis und um Grenzen und den Tango, den beide miteinander tanzen. Springen wir mitten rein.

Verständnis ist Trumpf

Empathie, unser Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, die Beweggründe anderer nachvollziehen zu können, sind unglaublich wertvolle Begabungen. Wir brauchen sie von Anfang an. Schon als Säuglinge wissen wir instinktiv, wie sich unserer Bezugspersonen fühlen und passen uns an ihre Stimmungen an. Nach und nach immer besser zu verstehen, wie der Hase in unserer Familie läuft, wann Personen verärgert reagieren, wann wir stören dürfen und unter welchen Umständen wir uns mehr heraus nehmen können, ist ein wesentlicher Bestandteil unserer ersten Lebensjahre. Wir loten damit die Grenzen aus, die für uns gelten. Und innerhalb derer wir Liebe und Zustimmung erfahren.

In den Trotzphasen und der Pubertät versuchen wir, diese Grenzen massiv auszuweiten und machen uns für mehr Selbstbestimmung und Freiraum stark. Das sind die Zeiten, in denen Kinder als verdammt anstrengend und schwierig empfunden werden. Sie stellen hier nämlich ihr Verständnis für Bezugspersonen und die von denen aufgestellten Grenzen hinten an. Das macht es Eltern – bei allem Verständnis, das sie ihrerseits mitbringen – oft ganz schön schwer, angemessen zu reagieren.

In Beziehungen und echten Freundschaften suchen wir unser ganzes Leben lang vor allem eins: Verständnis. Wir wollen verstanden werden mit unseren Sorgen, Wünschen, mit unserem Humor und unserer Motivation. Und selbstverständlich bemühen wir uns, möglichst immer auch den anderen zu verstehen, seine Beweggründe wichtig zu nehmen – denn Beziehungen funktionieren nur so. Nur wenn wir uns gegenseitig verstehen und einander ernst nehmen, haben beide eine angenehme Beziehung auf Augenhöhe.

Wenn Verständnis zur Falle wird

Aber wir wissen, Beziehungen sind nicht immer für beide Seiten eine angenehme Erfahrung. Toxische Beziehungen gibt es nicht nur zwischen Partnern, es gibt sie auch zwischen Eltern und Kindern. Gekennzeichnet sind sie dadurch, dass eine Person leidet, die andere auftrumpft. Und dadurch, dass die leidende Person eine Menge Verständnis aufbringt. Aber nicht für sich selbst, sondern für den Beziehungspartner, die Partnerin. Das hängt immer an einem (gefühlten) Machtgefälle.

Und dieses Machtgefälle wiederum resultiert aus einem schwachen Selbstbewusstsein – oder der ganz realen Erfahrung, dem anderen wenig bis nichts entgegenzusetzen zu haben. Nicht ernst genommen zu werden, nicht relevant für den anderen zu sein.

Zugleich ist da aber der unbedingte Wunsch, geliebt und angenommen zu werden. Also strengt man sich noch mehr an, den anderen zu verstehen, es ihm recht zu machen, ihn nicht zu verärgern. Denn verhält man sich falsch, ist man ja selbst schuld, wenn man (wieder) gemein behandelt und nicht richtig geliebt wird.

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Wenn das Opfer zum Täter wird

In toxischen Beziehungen vollzieht sich diese Umkehr quasi sofort. Für Außenstehende ist das klar zu erkennen, für Betroffene, die in der oft dauerhaften Ausnahmesituation natürlich keinen emotionalen Abstand herstellen können, sieht die Sache ganz anders aus.

Aber auch gesellschaftlich kennen wir das Phänomen des Vitcim-Blaming. Da wird bei einem sexuellen Übergriff gerne dem Opfer eine (Teil-)Schuld attestiert, es wird davon geredet, dass der eine ja hätte nachgeben können, dann wäre eine Situation nicht eskaliert … außerdem soll man Irre hätscheln. Dann passiert nichts. Also, wenn jemand aggressiv daher kommt: Immer schön freundlich bleiben, „freiwillig“ den Rückwärtsgang einlegen, sich verstecken, die Klappe halten und vor allem: Verständnis haben. Der hatte bestimmt eine schlimme Kindheit und sonst nichts, was ihm Freude macht.

Deeskalieren ist das Zauberwort. Und um es jetzt mal deutlich zu sagen: Die Vollverschleierung, die Frauen in manchen Ländern aufgezwungen wird, ist genau das. Sie sind gezwungen, ihre Körper komplett zu verstecken – um niemandes niederste Triebe eskalieren zu lassen. Dieses Phänomen gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, in tausendfachen Situationen. Und diese Situationen haben eines gemein: Sie nutzen die Schwäche und Wehrlosigkeit des Opfers und geben ihm noch die Schuld daran, missbraucht, erniedrigt oder mit Ablehnung bestraft zu werden.

Warum das gerade für Frauen ein Problem ist

Wir wachsen oft mit einem niedrigen Selbstwertgefühl heran und lernen auch nicht, dass wir, ohne mit Liebesentzug oder Ablehnung bestraft zu werden, für unsere Grenzen eintreten dürfen. Die Wut von Frauen und Mädchen – so gerechtfertigt sie in aller Regel ist – wird noch immer eher belächelt. Wir sind launisch, zickig, haben unsere Tage. Was man Männern als gesundes Selbstbewusstsein attestiert, wird uns noch immer so hingedreht, als wären wir peinlich. Wenn wir nicht peinlich sein wollen, werden wir also besser nicht wütend und machen uns nicht für uns stark. (Mehr dazu im Artikel „Die Weisheit deiner Wut“)

Dazu kommt, dass unsere urweibliche Energie tatsächlich eher ausgleichend und harmonisch wirken will. Wir möchten in Frieden leben, unnötige Konflikte vermeiden, wir wünschen uns, dass es allen in unserem Einflussbereich (und darüber hinaus) gut geht. Wir wollen lieber verstehen und helfen, statt zu verurteilen und klare Kante zu zeigen – weil wir uns das auch für uns selbst wünschen. Weil wir in einer Welt voller Gewalt und Auseinandersetzung nicht gedeihen können.

Und ja, wir sind aggressiv auftretenden Personen oft schon rein körperlich unterlegen. Selbst wenn wir jeden Tag in der Mukkibude unseren Bizeps trimmen: Wir sind trotzdem nicht stärker als ein durchschnittlicher, untrainierter Mann. Und: Da es uns in der Regel fremd ist, unsere Wut aufwallen zu lassen, tun wir uns schwer, entschlossen dagegen zu stehen und für unsere Sache einzutreten, wenn massiver Gegenwind kommt.

Wir leben also in einer Gesellschaft, in der wir belächelt werden, wenn wir wütend sind und selbst Schuld an Gemeinheiten uns gegenüber, weil wir nicht vorsichtig und brav genug waren. Was uns bleibt, um durchs Leben zu navigieren, ist da oft nur unser Verständnis.

Indem wir uns nämlich sagen, dass wir ja verstehen, ja nachvollziehen können, wie andere ticken, warum sie so (aus-)ticken und ihnen Heilung und natürlich nur das Beste wünschen, gibt uns das eine Illusion von Kontrolle. Es gibt uns die Illusion, eine Entscheidung getroffen zu haben. Nämlich die, „besser“ zu sein, als die anderen. Klüger, Verständnisvoller. Ohne Rachegelüste, ohne den Wunsch, mal ordentlich auf den Tisch zu hauen. Und stellen uns damit „freiwillig“ ins Aus.

Warum aber ist das überhaupt ein Problem?

Wäre diese Welt nicht ein besserer Ort, wenn wir alle Konflikte vermeiden, wenn wir alle nachgeben und niemandem verwehren, was er oder sie sich gerade in den Kopf setzt? Theoretisch klingt das ziemlich nett, oder? Keine Kriege, keine Übergriffe, keine Gewalt – wenn niemand zu irgendetwas Nein sagt. Wenn wir alle um des lieben Friedens willen still halten und freundlich lächeln. Wenn wir denen Recht geben, die sich einfach nehmen, was ihnen gefällt, die brutal und ohne Gewissen durch die Welt spazieren.

Nein, ganz sicher wäre diese Welt dann nicht besser. Sie wäre nur für diejenigen noch bequemer, die jetzt schon die Grenzen anderer ignorieren. Für alle, die aus irgendeinem Grund unterlegen sind, wäre sie komplett beschi**en.

Also: Je mehr wir unsere Grenzen ignorieren je mehr wir Verständnis für Grenzüberschreitungen und Victim-Blaming betreiben, desto weiter öffnen wir Missbrauch und Gewalt in jeder Form die Tür. Und das kann nicht sein, was wir möchten.

Unser Verständnis und unsere Freundlichkeit hält niemanden auf, der unsere Grenzen massiv überschreiten will und der uns in Kraft, Aggressionspotenzial und Gewissenlosigkeit überlegen ist. Das einzige, was hilft, ist: entschlossen Zusammenstehen.

Mit Opfern, mit Schwächeren, mit all jenen, die friedfertig sind. Und gemeinsam laut und deutlich sein. Gemeinsam Täter als solche benennen und ihnen Grenzen aufzeigen.

Wie im Großen so im Kleinen

Wie oft hast du dich schon dabei ertappt, wie du dir oder anderen gesagt hast: „War ja nicht schlimm“, „ach, ich war ja selbst schuld“ – ohne dich selbst wirklich dazu gehört und gefühlt zu haben? Solche Beschwichtigungen gehen uns oft erstaunlich leicht von den Lippen. Sie zeigen uns und der Welt, dass wir cool sind und dass keine Notwenigkeit zu weiteren Maßnahmen bestehet. Kein Grund sauer zu werden, kein Grund, sich deshalb lächerlich zu machen oder eine ansonsten gute Beziehung aufs Spiel zu setzen.

Ich muss ehrlich zugeben, ich habe dieses Spiel sehr lange mit mir selbst gespielt. Ich hatte für jeden so viel mehr Verständnis als für mich selbst. Und kam mir dabei schlau, cool und irgendwie „weiterentwickelt“ vor. Schließlich hatte ich es ja nicht nötig mit Dreck zu schmeißen oder jemanden was Schlechtes zu wünschen. Andere vielleicht, aber ich? Niemals.

Aber mit jeder Grenzüberschreitung, die ich stillschweigend vor mir selbst gerechtfertigt oder entschuldigt habe, ist etwas passiert. Ich wurde immer kleiner. Immer unwichtiger. Es gab mich irgendwann kaum mehr. Meine Meinung? Eigene Wünsche? Meine Vorlieben? Ach, sooo wichtig ist das ja nicht. Wenn es dem anderen so wichtig ist, was solls!

Und damit wurde es immer leichter, mir zu sagen, wo es langgeht, was gemacht wird und was nicht. Liebe hat mir das nicht eingebracht. Eher noch Verachtung.

Aber ist Verständnis jetzt dumm und verkehrt?

Nein, nein, wirklich nicht! Zu verstehen, sich einzufühlen ist unschätzbar wertvoll. Nur so können wir die guten Beziehungen pflegen. Und nur so können wir auch mögliche Grenzüberschreitungen schon im Vorfeld sich anbahnen sehen. Nur mit Verständnis können wir in Konfliktsituationen geschickt verhandeln und zu Ergebnissen kommen, die für alle Beteiligten sinnvoll sind.

Aber bevor wir uns Verständnis für alle anderen auf die Fahnen schreiben, brauchen wir unser Verständnis für uns selbst. Wir müssen so genau wie möglich wahrnehmen, wo jemand uns verletzt, wo wir zu viel nachgeben, wo wir unsere Wünsche für andere kleinreden. Wir müssen uns selbst so viel Verständnis und Liebe entgegenbringen, dass wir uns unsere eigene Meinung zu allererst anhören. Dass wir in uns hineinfühlen und prüfen, was wir wirklich möchten und was zu viel verlangt von uns ist.

Das erfordert oft Zeit und Geduld, weil wir es nicht gelernt haben, uns selbst so wichtig zu nehmen. Und es ist manchmal auch nicht so einfach, in den eigenen inneren Abgrund zu schauen und zu erkennen, dass wir uns für etwas scheinbare Liebe selbst versklavt und missbraucht haben. Dass wir selbst anderen erlaubt haben, unsere Grenzen zu überschreiten – statt sie zu kommunizieren. Wir brauchen unser Verständnis für unsere Schwäche und Bedürftigkeit, für unsere Unsicherheit und unsere Angst davor, uns lächerlich zu machen, dumm und am Ende selbst Schuld an einer Eskalation zu sein.

Vor allem brauchen wir echte Beziehungen, in denen wir uns selbst respektieren können – genau wie wir den anderen respektieren. Beziehungen, in denen wir zusammen sind, weil wir von Herzen gerne Zeit miteinander verbringen, uns auf Augenhöhe begegnen – und nicht von ein paar Krumen Zuneigung abhängig sind. Wir brauchen Freundschaften, die uns ermutigen und bestärken und wir brauchen Solidarität mit all jenen, die von Aggression und Gewalt bedroht sind. Wir brauchen den Mut, für uns und unsere Grenzen einzustehen und ganz klar STOPP zu sagen.

Verständnis und Grenzen setzen gehören zusammen

Auch das braucht Übung und Geduld, auch das ist schwer, wenn man nicht schon als Kind die Erfahrung gemacht hat, dass so ein Stopp respektiert wird. Aber wir dürfen das! Es ist nicht dumm oder primitiv, für uns einzustehen. Es gefährdet niemals einen echten Frieden oder eine gute Beziehung. Dein Nein zeigt dir viel mehr das wahre Gesicht deines Gegenübers. Er kann irritiert sein, sich vielleicht beleidigt zurückziehen, er kann im ersten Moment auch gemein reagieren – einfach weil es ihn überrascht. Aber dann zeigt sich, aus welchem Holz dein Gegenüber und eure Bindung geschnitzt sind.

Gibt sich jemand Mühe, dein Nein zu verstehen, akzeptiert er dich mitsamt deiner Grenze, fragt er vielleicht nach, erzählt er dir von seinen Beweggründen? Dann sprich mit diesem Menschen, gib dir Mühe, dich ihm verständlich zu machen – und ihn zu verstehen und ihr werdet gemeinsam wachsen und Wege finden, die für euch beide gut sind.

Versucht jemand, dein Nein zu übergehen, dich zu beschämen, dich zu beschimpfen, schwärzt er dich bei anderen an, versucht dich zu manipulieren oder dir Angst zu machen – dann bleib bei deinem Nein. Hole dir Unterstützung, grenze dich ab, tue, was du kannst, um den Kontakt mit dieser Person zu verringern, und sei stolz auf dich. Du bist für dich eingestanden, auch wenn du vielleicht die Hosen voll hattest. Das traut sich nicht jeder. Du hast dich und deine Grenzen für voll genommen und dem anderen klar gezeigt, dass er sie respektieren muss. Schluss mit falscher Unterwürfigkeit, Schluss mit beschwichtigendem Lächeln und Verständnis.

Natürlich darfst du trotzdem vergeben, die Beweggründe deines Gegenübers nachvollziehen und ihm Gutes wünschen. Aber nicht, ohne deine eigenen Grenzen zu schützen und deine eigene Würde zu wahren. In Wahrheit ist es nämlich nicht so, dass die Klügere nachgibt. Die Klügere setzt Grenzen.

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Karin Pelka

Hallo, liebe Suchende, mein Name ist Karin Pelka und ich weiß, wie es ist, im Dunkeln zu stehen, nicht zu wissen, ob ich meiner Sehnsucht vertrauen kann. Lange genug bin ich umher geirrt und habe mich oft selbst verraten, falsche Kompromisse gemacht. Auf eigene Faust ins Licht zu finden, das geht, denn irgendwann habe verstanden, was mich ruft – aber es ist mühsam und oft eine sehr einsame Angelegenheit.

Meine Erfahrung und all mein über viele Jahre angehäuftes Wissen über Psychologie, Meditation, innere Arbeit, schamanische Reisen, Imagination, Bewegung und Kreativität fließen hier zusammen und helfen dir, deinen Weg sicher und mutig zu gehen.

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