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Stellst du unmögliche Bedingungen vor dein Glück?

bin ich gut genug?

Auf dem Weg zu uns selbst stehen uns viele Hürden im Weg. Oft kommen sie so unscheinbar und „normal“ daher, dass wir sie einfach als gegeben hinnehmen und uns von ihnen ganz selbstverständlich aufhalten lassen. Aber wenn wir sie erkennen, ist es gar nicht mehr so schwierig, mit ihnen umzugehen.

Die erste Hürde, die ich dir heute vorstellen möchte, kenne ich selbst sehr gut. Viel zu gut sogar. Ich bin ihr lange auf den Leim gegangen, obwohl ich von mit behauptet hätte, dass ich da ganz anders bin. Die Rede ist von dem, was ich die Bedingungs-Karotte getauft habe. Und die hat es wirklich in sich. Ich bin gespannt, ob du dich da wieder erkennst! Am Ende findest du ein paar Tipps, wie du mit dieser Hürde umgehen kannst. Wie immer gilt aber: Lass dir Zeit, genieße deinen Weg zu dir selbst und nimm nur das mit, was dir tatsächlich dient.

Kennst du den Spruch „wenn du erst einmal groß bist …“? Ja, wenn du erst einmal groß bist, kannst du immer lange aufbleiben. Wenn du erst einmal groß bist, musst du nicht mehr machen, was deine Eltern von dir wollen. Dann musst du auch nicht mehr in die Schule gehen, und, und, und. Groß zu sein musste etwas wirklich Fantastisches sein, nicht wahr? Aber – es war eigentlich unvorstellbar, dass man selbst irgendwann tatsächlich groß ist und selbst entscheiden kann. Dieses „wenn du erst einmal groß bist …“ ist einerseits zwar richtig, andererseits aber auch eine sehr perfide Hinhaltetaktik. Du kannst eben nicht selbst entscheiden, kannst nicht bis drei Uhr morgens aufbleiben und musst in die Schule gehen, einfach, weil du eine momentan unerreichbare Bedingung nicht erfüllt hast. Ätsch! Quengeln ist zwecklos.

Später machen wir es oft mit uns selbst genauso: Wir dürfen erst unserem Hobby nachgehen, wenn die Arbeit getan ist. Wir dürfen uns erst in unserem Körper wohlfühlen und ihn zeigen, wenn wir aussehen, wie auf einem Werbefoto. Wir dürfen erst wichtige Dinge sagen, wenn wir selbst wichtig genug sind. Wir dürfen erst unsere eigenen Bedürfnisse erfüllen, wenn alle anderen zufrieden sind. Wir dürfen erst dies und jenes machen, wenn wir ein Diplom dafür oder zumindest einen Volkshochschulkurs absolviert haben. Überhaupt dürfen wir Dinge erst dann tun, wenn wir sie gut genug können.

Kommt dir das bekannt vor?

Eigentlich ist sie ganz schlicht aufgebaut: Wenn du diese Bedingung erfüllst, kannst du dies oder jenes tun. Klingt erst einmal ganz vernünftig. Erst die Pflicht, dann die Belohnung. Mit Kindern machen wir das gewohnheitsmäßig so. Erst die Hausaufgaben, dann gehts raus zum Spielen. Sonst würden die Hausaufgaben wahrscheinlich nie gemacht werden. Obwohl …, wer weiß? Außerdem kann man seine Freizeit ja viel unbeschwerter genießen, wenn man alle lästigen Pflichten erledigt hat. Auf ganz praktischer Ebene mag das vielleicht stimmen.

Aber da gibt es zwei Probleme.
Wir kriegen es zum Einen hin, uns selbst unmögliche Bedingungen zu stellen. Dass wir erst eine bestimmte Kleidergröße tragen müssten, bevor wir glücklich sein dürfen, dass wir erst von jemanden anerkannt oder geliebt sein müssten, dass wir erst alle anderen glücklich gemacht haben müssten und vieles mehr. Die meisten dieser Bedingungen sind nicht nur schwer oder unmöglich zu erreichen, sie sind eigentlich auch gar nicht Voraussetzung dafür, dass wir tun dürfen, was uns guttut. Es kommt uns nur so vor, weil wir insgeheim glauben, nicht so viel wert zu sein. Aber das führt sehr zuverlässig dazu, dass wir nicht das tun, was wir eigentlich gerne möchten, dass wir nicht leben, wie wir eigentlich leben wollen – wir haben ja nicht die Bedingungen erfüllt.

Das zweite Problem ist die Karotte. Die Karotte, die an der Angel vor der Nase des Esels baumelt und ihn dazu bringt, immer noch weiter zu gehen, ohne seine heiß ersehnte Belohnung jemals zu erreichen. Die Karotte erledigt das, was die schwierige Bedingung alleine nicht schafft.
Nehmen wir an, du hast es tatsächlich gewagt, Klavierstunden zu nehmen, mit dem Zeichnen anzufangen oder läufst jetzt regelmäßig eine kleine Runde. Bevor du auch nur ein kleines Bisschen stolz auf dich sein kannst und zu viel Freude empfindest, entdeckst du, dass du deiner Karotte kein Stück näher gekommen bist. Jetzt hast du vielleicht den ersten Babyschritt geschafft, aber du musst natürlich sofort den nächsten meistern. Und dann den Nächsten, Übernächsten und immer so weiter. Und ja, du vermutest sicher richtig: nach oben gibts überhaupt keine Grenzen. Du kannst immer noch mehr lernen, noch eine Ausbildung drauf setzen, noch einen Kurs machen – du wirst niemals gut genug sein. Damit kannst du dir ganz nebenbei sogar den Spaß an Dingen vermiesen, die du eigentlich super gerne machst.
Letztes Jahr war der Kindergeburtstag zwar toll, aber dieses Jahr muss er noch toller werden. Du läufst jetzt? Aber andere laufen schneller und weiter als du!
Dir bleibt gar keine Zeit, deinen Weg zu genießen, deine Fortschritte überhaupt wahrzunehmen, geschweige denn zu feiern. Denn unsere Welt dreht sich schnell und wir sehen täglich Bilder von Leuten, die so viel höher, schneller, weiter sind als wir.

Manchmal schaffen wir es sogar, unser ganzes Leben der wenn,-dann-Formel zu opfern. Wenn ich dann in Rente bin, kann ich reisen. Wenn ich dann mal im Lotto gewonnen habe, kann ich den doofen Beruf aufgeben, der mich unglücklich macht. Wenn die Kinder groß sind, hab ich auch mal wieder Spaß. Tja, blöd ist nur, dass man nie weiß, ob man überhaupt so alt wird oder jemals im Lotto gewinnt. Und blöd ist auch: Wir vergeuden so viele wunderbare Jahre, in denen wir uns viel näher hätten sein können, so viel mehr Freude hätten haben können! Und: Wer bis 65 ein Trauerkloß war und nicht richtig gelebt hat, der wird dann auch nicht spontan zur Frohnatur mutieren, nur, weil er jetzt seine Rente ausgezahlt bekommt …

Aber warum ist dieser Mechanismus so mächtig und warum unterwerfen wir uns ihm eigentlich oft über Jahre, ohne ihn überhaupt zu bemerken? Schuld daran ist in erster Linie ein wackeliges Selbstwertgefühl. Das Spiel funktioniert nämlich nach dem Prinzip „sei brav, dann wirst du lieb gehabt“ und dieses Prinzip kennen die meisten von uns von Klein auf. Dass es überhaupt existiert, fällt daher kaum noch auf. Es gehört gewissermaßen zu den naturgegebenen Elementen, die uns eben umgeben.
Unbewusst denken wir, wenn wir nur gut, schön, fleißig, mutig, aufopferungsvoll, erfolgreich genug wären, würden uns andere anerkennen und lieben. Und nach dieser Anerkennung und Liebe lechzen viele Menschen ihr Leben lang, ohne sie jemals in einer erfüllenden Form tatsächlich zu finden. Letztlich ist die Jagd nach dem Erfüllen von Bedingungen eine Jagd nach Liebe. Das große Problem dabei ist aber, dass echte Liebe mit Bedingungen gar nichts zu tun hat. Alles, was du als Belohnung für besonderes Fleißigsein, für besonderes Anpassen und dergleichen erhältst, ist bedingte Liebe.
Die kann dir natürlich jederzeit wieder abgesprochen werden, wenn du dich fehlverhältst, also musst du ordentlich strampeln, um nicht in diese Situation zu geraten. Und schon ist die Sache mit der Liebe Stress pur.
Und weil wir auch von Klein auf lernen, dass Liebe nur von außen kommen kann, schauen wir ständig, ob wir auch alles richtig machen, ob wir Liebe kriegen könnten. Ganz unabhängig davon, was wir tatsächlich brauchen würden und was uns wirklich erfüllen würde.

Auf dem Weg zu dir selbst ist dieser Mechanismus fatal, denn er zieht deine ganze Aufmerksamkeit nach Außen und zu einer Messlatte, die du niemals erreichen wirst, weil sie immer höher rutscht oder von vorne herein unerreichbar hoch hing.

Zum einen gestehst du dir vielleicht selbst kaum Zeit zu, dich einmal mit dir selbst zu beschäftigen, weil du vorher ja noch tausend Dinge erledigen musst. Denn dich einfach zurückzuziehen, die Augen zu schließen und ein wenig zu träumen, das ist nicht sehr produktiv. Oder regelmäßig eine Stunde durch den Wald zu schlendern? Wenn du nicht gerade deinen Hund ausführen musst, ist das doch reine Zeitverschwendung.
Das Problem ist natürlich: Du wirst nie alles geregelt haben. Das ist absolut unmöglich zu erreichen. Es sei denn, du bist Super-Woman und rackerst wie blöde, um dann doch noch eine kleine Auszeit zu nehmen. Aber das ist auch nicht gerade sinnvoll. Oft genug fallen einem dann ja noch viel mehr Dinge ein, die zu erledigen wären und wir bringen uns selbst um unsere Muse.
Gerade Zeit und Muse ist es nämlich, die du dringend brauchst, um dich selbst kennen zu lernen, deine Bedürfnisse aufzuspüren und dein Leben so zu gestalten, dass du darin gerne zuhause bist.

Zum anderen gestehst du dir selbst erst dann Glück und Zufriedenheit zu, wenn du ein tatsächlich unerreichbares Ziel erreicht hast. Erst wenn du schön, toll und erfolgreich bist, darfst du das Leben deiner Träume führen. Hast du schon öfter von einem Lottogewinn geträumt, der all deine Probleme löst und dich mit einem Schlag happy machen wird? Dann wirfst du deinen blöden Job hin, kaufst eine schicke Villa oder reist um die Welt oder beides? Aber ein Lottogewinn ist genauso unwahrscheinlich, wie dass du deine selbst immer höher gehängte Messlatte jemals erreichst. Und selbst wenn, du wärst vielleicht kurzfristig freudig überrascht, aber deine Denkweise ist dann immer noch die gleiche. Ob dir dann mit Erfolg oder Lottogewinn wirklich geholfen wäre?

Drittens ist es so, dass wir uns mit unserer Jagd nach Höher, Schneller, Weiter oft ganz und gar auf Ziele einschießen, die womöglich gar nicht unsere eigenen sind. Alle machen Karriere, reisen in exotische Länder oder fahren neue Autos? Vielleicht tust du alles, um das auch zu erreichen. Andere haben eine toll eingerichtete Wohnung, alles ist immer sauber, die Kinder schreiben nur Bestnoten, andere Frauen sind super schlank, modisch gekleidet und immer supi drauf? Und du tust alles, um das auch hinzukriegen und strampelst dich halb tot dabei? Aber was ist, wenn dir das alles einfach verdammt schwer fällt und du diesen Zielen trotz größter Anstrengungen nicht näher kommst? Vielleicht liegt es daran, dass es gar nicht deine eigenen Ziele sind. Doch Zeit, das zu hinterfragen, bleibt kaum. Außerdem ist es nicht sehr zielorientiert, sich für andere Werte zu entscheiden, als es vermeintlich alle anderen tun.

Der vierte und vielleicht elementarste Punkt aber ist: Du agierst wie wahnsinnig im Außen und verlierst den Kontakt zu dir selbst. Irgendwann weißt du gar nicht mehr, warum es so wichtig ist, alles perfekt zu organisieren und keine Schwächen zu haben, warum du so viel Stress und so wenig Genuss in deinem Leben hast. Einfach, weil dir die Verbindung zu dir fehlt. Ohne die kannst du dich nicht für dich entscheiden, du kannst nicht den richtigen Weg für dich wählen, weil du gar nicht lange genug Luft holen kannst. Du hast keine Chance, deinen eigenen Werte zu entdecken, deine eigene Freude in dein Leben einzuladen oder gar herauszufinden, was dich wirklich von Herzen erfüllt, weil du dich selbst auf später vertagst. Und, ja, das kann man durchaus auch ein Leben lang machen, das geht. Aber ob das wirklich notwendig ist?

Falls du dich hier wiedererkennst, kannst du den allerersten Punkt direkt abhaken: Dir ist bewusst geworden, was dich davon abhält, bei dir selbst anzukommen.

Beobachte dich doch einfach mal selbst: Wann gerätst du in Hektik, wann stellst du dir selbst Bedingungen? Welche Bedingungen stellst du dir vor die Dinge, die du eigentlich gerne tun würdest? Mit welchen Messlatten verweigerst du dir Zufriedenheit und Glück?

Nach und nach kannst du dich in diesen Situationen fragen: „Muss ich das wirklich perfekt machen?“, „Muss ich wirklich zuerst alles andere erledigen, bevor ich mir Glück erlauben kann?“, „Ist mir das wirklich wichtig oder stresse ich mich nur so, weil ich denke, dass es mir wichtig sein müsste?“

Du brauchst hier noch keine Lösung, musst auch nicht direkt alles anders und richtiger machen – das ist ja genau das, was dir mehr schadet, als nützt. Nimm dich einfach bewusster wahr, finde heraus, wie du tickst und was dir Stress, Angst und Sorgen macht.

Vielleicht entdeckst du, dass du unbewusst Anforderungen anderer Leute übernommen hast und die jetzt zu erfüllen versuchst, um Anerkennung und Liebe zu finden. Von deinen Eltern vielleicht oder auch von deinem Partner. Vielleicht entdeckst du, dass du dir generell große Sorgen machst, was andere über dich denken oder sagen. Oder du entdeckst, dass du das Gefühl hast, gar nichts richtig zu können, eine Hochstaplerin zu sein, viel zu schlecht, zu dumm, zu hässlich, um irgendeine Form von Erfüllung verdient zu haben.

Wenn dir so etwas klar wird, kann das im ersten Moment ziemlich weh tun. Normalerweise halten wir solche Erkenntnisse lieber von uns fern, eben, weil es wehtut. Wenn dich jetzt also Schmerz überflutet, ist das ein gutes Zeichen. Lass deine Gefühle zu, nimm an, dass du dich so fühlst, wie du es eben gerade tust. Das ist vollkommen in Ordnung. Insgeheim hast du dich vorher auch schon so gefühlt, nur hast du es vielleicht verdammt gut vor dir und der Welt verborgen. Doch da war das Gefühl und es hat dich mit Sicherheit beeinflusst. Es jetzt wahrzunehmen ist daher verdammt gut und wichtig für dich. Nimm dich in den Arm und sei für dich da, so gut du nur kannst.

Erlaube dir, wieder mehr bei dir selbst anzukommen, nimm deinen Körper bewusster wahr und hole dir damit deine Energie zurück. Je mehr du wieder bei dir selbst ankommst und weniger nach außen schaust, desto weniger wirst du dich für Bedingungen interessieren, die eine nölende Stimme in deinem Kopf an dich stellt.

Versuche doch mal, die Belohnung vor die Pflicht zu legen. Ja, richtig, das, was man eigentlich nicht tut, weil es furchtbar böse ist. Genieße deine Auszeit, dein Hobby, deinen Sport, bevor du dich abends um die Wäsche kümmerst oder vielleicht sogar schon, bevor du morgens an die Arbeit gehst. Erlaube dir, die Tätigkeiten, die dich glücklich machen, regelmäßig und vor der Pflicht in deinen Alltag zu integrieren.

Ich wette mit dir, dass genau zwei Dinge passieren:
Erstens wirst du dir direkt ganz viele Überzeugungen anhören dürfen, die du dir zum Thema Pflicht und Belohnung angeeignet hast. Dein innerer Aufpasser wird dir sehr direkt sagen, was nicht geht und warum es nicht geht. Da können die wildesten Dinge zum Vorschein kommen, lass dich überraschen. Wenn du magst, notiere das einfach mal. Du darfst deinem inneren Aufpasser auch gerne mit einer kleinen Frage kontern. Frage ihn einfach: „Und wenn das gar nicht stimmt?“
Wenn du zumindest hin und wieder deine Hemmung überwinden kannst, die Belohnung vor die Pflicht zu setzen, wirst du aber auch etwas richtig Großartiges erleben: Dein Glück wird zum Treibstoff! Wenn es bisher so war, dass du deine schönen Erlebnisse für dich als Köder benutzt hast, um dich über den anderen Mist hinwegzulocken, den du ja doch erledigen musst, hattest du wahrscheinlich die meiste Zeit des Tages nicht soooo viel Spaß und die meiste Arbeit zog sich. Erst dann, wenn du etwas Tolles machen konntest, endlich entspannen durftest, fiel etwas Spannung von dir ab. Wenn du aber direkt mit etwas Großartigem startest – wird der Alltagsmist zwar nicht weniger, aber er geht dir viel leichter von der Hand. Du musst dich viel weniger quälen, weil dich das gute Gefühl durch den Tag trägt. Komischerweise geht dann auch vieles schneller und es bleibt oft hinterher nochmal Zeit für schöne Dinge.

Überhaupt: Dass die Sache mit der Belohnung entweder nur sehr bedingt funktioniert oder im schlimmsten Fall direkt kontraproduktiv wirkt, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Auch wenn wir uns manchmal selbst vorgaukeln, wir müssten uns mit Belohnungen bei der Stange halten, wirklich motivieren tun sie uns selten. Gib dir lieber jeden Tag selbst Grund zur Freude, dann lässt sich der Rest ganz anders anpacken!

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