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Bist du die Königin auf deinem eigenen Thron?

Selbstermächtigung, Eigenverantwortung, Schöpferin

Nein, hier geht es nicht nur um Krönchen, Pomp und Status. Bei dieser Frage geht es um wahre Selbstermächtigung. Es geht darum, wer im Königreich deines Lebens das Sagen hat, wer Entscheidungen trifft und beurteilt, was wachsen soll und was vergehen darf. Es geht um die Frage nach Abgrenzung, Abhängigkeiten, nach der Opferrolle und missbräuchlichen Einfluss auf andere. Die Frage, ob du die Königin auf deinem eigenen Thron bist, hat es also in sich!

Die Königin, wer ist das überhaupt?

Die Königin ist einer der Archetypen der weiblichen Psyche, ein innerer Anteil einer jeden Frau. Die Aufgabe dieses Anteils ist es, wie der Name schon nahe legt, die Herrin im Haus zu sein. Es gibt viele weitere weibliche Archetypen, die Mutter, die Prinzessin, die Hexe zum Beispiel. Auch sie repräsentieren innere Anteile, die jede von uns in sich trägt und zur gegebenen Zeit leben kann.

Die Königin nimmt hier aber eine Sonderstellung ein, denn sie hat den Vorsitz. Sie entscheidet, wohin die Reise insgesamt geht und welche Facetten deiner Persönlichkeit Raum zur Entfaltung bekommen, welche Eigenheiten sich zeigen dürfen und welche Träume du verfolgst. Wer auf dem Thron sitzt, hat also sehr viel Macht über deine Persönlichkeit und damit auch darüber, ob du dich frei und stark fühlst – oder eingeschränkt.

Wer beherrscht dein Leben?

Die meisten Menschen sitzen tatsächlich nicht selbst auf ihrem Thron. Sie sind nicht selbst König oder Königin ihrer Persönlichkeit und ihres Lebens. Der innere Anteil, der diese Aufgabe übernehmen sollte, kann nicht im Laufe der Jugend bewusst das Kommando übernehmen und sich vollständig auf den Thron setzen. Meistens, weil da schon jemand sitzt, der diese Rolle nicht herzugeben bereit ist. Oft auch, weil wir lernen, Verantwortung und unser Glück anderen in die Hände zu legen.

Auch wenn die Idee der Archetypen etwas theoretisch scheinen mag: Die praktischen Auswirkungen des von anderen besetzten Throns erleben wir in den unterschiedlichsten Formen ganz direkt. Häufig sind es Mütter, die weiterhin Kontrolle über ihre Kinder behalten und ihnen nicht zugestehen, selbst mächtig und verantwortlich zu sein. Aber auch Partner und andere nahestehende Personen können zu Königen und Königinnen in unserem Reich werden und an unserer statt Entscheidungen treffen.

Dadurch passieren zweierlei Dinge: Zum einen sind wir machtlos. Wir können selbst nichts machen, sind vom Schicksal, anderen Menschen und deren Launen abhängig. Wir werden zu Opfern.
Andererseits müssen wir auch nichts machen. Da die Verantwortung nicht bei uns liegt, besteht keine Notwenigkeit zum Handeln und wir gehen keinerlei Risiko ein, dass wir Fehler machen.

Das kann in einzelnen Lebensbereichen passieren oder auch das ganze Leben mehr oder weniger stark betreffen. Die Frage, ob du die Königin auf deinem eigenen Thron bist, ist also die Frage danach, ob du deine Macht für dich beanspruchst und für dein eigenes Glück verantwortlich bist. Und das sind elementare Themen, wenn es darum geht, du selbst zu sein und ein Leben zu leben, das es wert ist, gelebt zu werden.

Woran erkennst du, dass du nicht die Königin auf deinem Thron bist?

Wahrscheinlich hattest du beim Lesen der letzten Absätze schon einige vage Ideen oder sogar einen ganz konkreten Moment der Klarheit, ob und in welchem Bereich du selbst nicht auf deinem Thron sitzt. Um dir mehr Klarheit zu verschaffen, habe ich dir hier Anzeichen zusammengetragen, an denen du gut erkennst, ob du selbst deine Königin bist. Wichtig dabei: Es geht darum, wie es sich für dich anfühlt! Frage also nicht deinen Kopf, deinen Terminplaner und nicht deine inneren Antreiber, ob du dich entmachtet fühlst – frage dein Herz, deinen Bauch, deine Seele danach. Du weißt es.

  • die Bedürfnisse und Wünsche anderer bestimmen deinen Alltag
  • große Entscheidungen werden aus Notwendigkeit getroffen oder von anderen vorgegeben
  • die Emotionen anderer bestimmen, was du wann wie tust
  • du kannst schwer Entscheidungen treffen, weil du nicht wirklich weißt, was du möchtest oder was richtig ist
  • wenn du selbst Entscheidungen triffst, kommst du leicht aus dem Konzept, sobald jemand sich negativ dazu äußert
  • du wirfst deine Pläne regelmäßig für andere Menschen um
  • du fühlst dich kraftlos, nutzlos oder benutzt
  • dein Leben fühlt sich nicht wirklich nach DIR an, es ist, als ob noch eine andere, echtere Version von dir in deinen (Tag-)Träumen ein Schattendasein führt.
  • Deine Träume und Wünsche sind auf der Strecke geblieben, du tust sie ab oder hast resigniert, weil sie nicht wahr werden können
  • du lebst nicht nach deinen Werten und Bedürfnissen, gehst immer wieder über deine Grenzen, handelst zu deinem Nachteil
  • du lässt Partnern und Kindern wenig Freiraum, möchtest alles wissen und über Dinge bestimmen, die eigentlich nicht deine Baustelle sind
  • du möchtest deine Familie oder Kollegen/Freunde stark kontrollieren, Einfluss auf das Verhalten einzelner oder der Gruppe nehmen, ohne die Autorität der anderen zu respektieren
  • du interessierst dich brennend für Klatsch und urteilst hart
  • gleichzeitig machst du dir viele Sorgen darum, was andere über dich denken und handelst oft im vorauseilenden Gehorsam so, wie du denkst, dass es erwartet wird
  • du gibst Verantwortung ab, lässt andere wichtige Entscheidungen treffen, beziehst nicht Position für dich selbst
  • du überlässt unangenehme Aufgaben, die dich selbst betreffen, lieber anderen, weil du das nicht kannst oder untalentiert bist. Du möchtest auch gar nicht wissen, wie es geht – so lange es jemand macht und dein Leben weiter funktioniert
  • du fühlst dich schuldig, wenn andere unglücklich sind, es nicht bequem haben oder sie deine Leistung oder deine Persönlichkeit nicht zu schätzen wissen
  • du gibst anderen die Schuld an deiner Situation, daran, dass du unglücklich bist, deine Träume nicht verwirklichen kannst, über deine Grenzen gehen musst und nicht gut für dich sorgen kannst
  • du fühlst dich dem Schicksal ausgeliefert

Ja, da waren ein paar unschöne Aspekte dabei, die niemand gerne für sich in Anspruch nehmen möchte. Lass ich davon nicht einschüchtern. Du musst dich zu nichts in aller Öffentlichkeit bekennen oder in Sack und Asche gehen, weil du etwas an dir entdeckst, das vielleicht nicht allzu rühmlich ist. Zu einem gewissen Grad finden sich solche Tendenzen bei jedem Menschen. Sie zu bemerken und mit ihnen liebevoll umzugehen, ist ein heiliger und heilsamer Prozess, der dich weiter bringt. Also, Hand aufs Herz: In welchen Bereichen deines Lebens bist du bisher nicht die Königin auf deinem eigenen Thron gewesen?

Woran erkennst du, dass du die Königin auf deinem eigenen Thron bist?

Auch wenn du in manchen Bereichen vielleicht noch die Herrschaft zu dir zurück holen darfst, wirst du auch jetzt schon Anzeichen dafür entdecken können, dass du anderswo sehr wohl die Kontrolle und die Verantwortung für dich und dein Leben übernommen hast. Sollten dir nicht so viele von den nächsten Punkten bekannt vorkommen, habe ich am Ende des Artikels noch einige Hinweise für dich, was du tun kannst, um auf deinen Thron zurückzukehren. Es ist niemals zu spät dafür und es ist immer absolut legitim, dass du deinen Thron für dich beanspruchst!

Wenn du die Königin bist, dann merkst du es daran:

  • du fühlst dich insgesamt ganz und kraftvoll – Zeiten mit niedriger Energie und Schwäche gehören dazu, aber überwiegend bist du kraftvoll
  • du weißt, was für dich richtig ist und machst es, ohne dich von Zweifeln oder Einwänden anderer kirre machen zu lassen
  • du kannst anderen helfen, ohne auszubluten, weil du es im Rahmen deiner Möglichkeiten tust und dir Pausen und Spaß zugestehst
  • was du tust, fühlt sich sinnvoll und wichtig für dich an. Ob andere das auch für sinnvoll und wichtig halten, spielt keine große Rolle dabei
  • du verfolgst eigene Ziele und Träume, nimmst sie wichtig und setzt dich freundlich, aber bestimmt für deine Sache ein
  • du erkennst, wer dich manipulieren will und kannst Grenzen setzen, weil du unterschieden kannst, was deine Verantwortung ist und was nicht
  • du unterscheidest klar zwischen deinen Angelegenheiten und denen anderer. Wenn du gefragt wirst, berätst und hilfst du gerne, lässt anderen ihre Verrücktheiten und Spleens – und du behältst deine
  • du lässt anderen ihre eigene Autorität und erkennst ihre Lebensweise an, auch wenn du nicht alles verstehst und gut findest (Gewalt, Missbrauch und dergleichen ausgenommen)
  • du lässt Partnern und Kindern ihr eigenes Wesen und ihre Entscheidungen, auch auf die Gefahr hin, dass deine Familie sich nicht so entwickelt, wie du es dir vorstellst
  • du verurteilst andere nicht
  • du weißt über die Dinge bescheid, die dich betreffen, auch wenn sie wie Versicherungen, Autoreparatur oder dergleichen nicht zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gehören
  • du lernst notwendiges Wissen, um fundiert entscheiden zu können
  • du bittest gezielt um Hilfe/Beratung, wenn du zum Beispiel fachliche oder seelische Unterstützung brauchst, weil du natürlich nicht alles alleine schaffen musst. Dennoch gibst du auch hier die Verantwortung nicht aus der Hand
  • du formulierst deine Anliegen, kommunizierst deine Grenzen und bietest genau die Unterstützung anderen an, die du gerne und im Einklang mit dir und deinen eigenen Bedürfnissen geben kannst
  • du kannst die Grenzen anderer akzeptieren, ohne sie persönlich zu nehmen, weil du weißt, wie wichtig diese Grenzen sind
  • Kompromisse verhandelst du so, dass du wirklich damit zufrieden bist. Du steckst nicht zurück, damit bloß niemand enttäusch oder beleidigt ist. Falls sich nicht gleich eine Lösung findet, kannst du auch Spannung aushalten und darauf vertrauen, dass sich ein Weg zeigen wird, der für alle beteiligten akzeptabel ist
  • wenn etwas schief geht, erkennst du deinen Anteil daran an und suchst nach Möglichkeiten, es besser zu machen, ohne dich zu verurteilen

Kurz gesagt: Eine Frau, die ganz und gar Königin auf ihrem eigenen Thron ist, ist selbstbewusst, souverän und unabhängig. Ihr sind die anderen nicht egal, sie würde nie jemanden Leid zufügen oder andere einschränken. Sie würde aber auch sich selbst kein Leid zufügen und sich nicht kleiner machen, als sie ist.

Wer bin ich, persönlichkeitstest

Mein Weg auf auf meinen eigenen Thron

Jetzt habe ich dir eine ganze Menge theoretisches Wissen aufgelistet. Du hast mit Sicherheit eine gute Vorstellung davon, was es heißt, wirklich die Herrin deines Lebens zu sein. Das klingt sehr mächtig. Aber auch nach Arbeit. Danach, sich abgrenzen zu müssen und in eine verantwortliche Rolle zu schlüpfen. Ganz schön mühsam und Konflikte bleiben da sicher nicht aus…

Ich selbst war lange Zeit eher die Dienstmagd in meinem Thronsaal. Das hatte viele praktische Vorteile, die ich gar nicht leugnen will. Denn ich war nie an etwas Schuld, ich war halt das Opfer. Wegen füheren Partnern, wegen meinem Mann, dem Kind, dem Haus, diesem und jenem Umstand konnte ich halt nicht, wie ich wollte. Aber wenn ich gekonnt hätte, ja, dann hätte ich das ultimative Leben geführt. Ich hätte die Welt verändert, meine Träume gelebt. Aber es ging ja nicht.

Es saßen immer andere Menschen auf meinem Thron. In meinem Fall waren es nicht meine Eltern – ich habe, wie ich inzwischen erkannt habe, selbst den Platz auf meinem Thron immer frei gemacht, sobald ein Mensch in meinem Leben wichtig wurde. So lange ich allein gelebt habe, war ich meine Königin. Doch sobald ich eine Beziehung einging, räumte ich meinen Platz und lud meinen Partner ein, sich darauf zu setzten.

Mir das einzugestehen war nicht so unglaublich angenehm. Ehrlich gesagt, das war sogar ziemlich mies. Plötzlich hatte niemand mehr Schuld. Und mein Selbstbild von der starken, unabhängigen Frau war flöten. Es war meine Entscheidung, ob ich für mich selbst losging, mich stark machte – oder ob ich weiterhin hilflos hocken bleiben und schmollen wollte.

Und ehrlich gesagt arbeite ich immer noch daran, wirklich in allen Bereichen meines Lebens die Königin auf meinem eigenen Thron zu sein. In vielen gelingt es mir, in manchen übe ich eben noch.

Falls du an dieser Stelle das Gefühl hast, noch ein gutes Stück Arbeit vor dir zu haben und dich fragst, ob sich diese ganze Mühe und der Schmerz der Einsicht wirklich lohnt: Ja, das das lohnt sich!

Erst, wenn du selbst die Königin bist, kannst du regieren. Erst dann ist dein Leben wirklich dein Leben und nicht nur eine Rolle, die du für andere spielst. Und genau deswegen sind wir hier. Um ganz und gar hier zu sein, um unsere Schöpferkraft zu nutzen, unsere Magie zu leben und die Welt auf unsere Weise schöner und besser zu machen. Aber das kann nicht die Dienstmagd im Thronsaal. Das kann nur die Königin.

Wie steigst du auf deinen eigenen Thron?

Kurz gesagt: Das braucht deinen festen Entschluss, genau das zu tun – und Geduld. Den Entschluss kannst du jetzt gleich fassen, wenn dein Gefühl, dass du es möchtest, noch frisch und kraftvoll in dir brennt. Sammle deine Kraft, deine Stärke und deine Entschlossenheit und spüre das Feuer in deiner Brust.
Ja, du bist mächtig. Und du bist dazu bestimmt, dein eigenes Leben zu dirigieren. Achtsam, gütig – und standhaft.


Lerne, ehrlich zu dir selbst zu sein, achte darauf, aus welchen Motiven heraus du handelst, welche Gedanken dir durch den Kopf schießen. Komme deinen Handlungsmustern auf die Spur. Achte darauf, bei welchen Menschen und unter welchen Bedingungen du dich schwach und machtlos fühlst und wann du dich stark und überlegen fühlst. Beobachte dich selbst, schreibe Tagebuch über deine Erfahrungen.

  • Schau dir auch an, wo du Parallelen zum Verhalten deiner Eltern und insbesondere deiner Mutter entdeckst. Was kopierst du? Welche Verhaltensweisen kopiert dein Partner oder deine Partnerin von seinen/ihren Eltern?
  • Wo sprechen deine Kinder Wahrheiten aus, die du nicht gerne hörst? Was spiegeln sie dir mit ihrem Verhalten?
  • Nimm Grenzverletzungen wahr – bei dir selbst, aber auch, wo du die Grenzen anderer verletzt
  • Schau, wo du dich auf der Verantwortung anderer ausruhst und deinen Teil nicht übernimmst
  • Nimm dir Raum, deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche kennenzulernen, sie zu erforschen und nimm sie wichtig
  • Mache deine Werte, Träume und Ziele zu deiner Priorität und übernimm die Verantwortung dafür
  • Teile dir deine Zeit so ein, wie es wirklich für dich passt, richte dich nach deinen Kräften und Möglichkeiten und nach deinen Wünschen
  • Eigne dir Wissen und Fähigkeiten an, die du brauchst und werde kompetent
  • Hole dir spezifische Hilfe, wo du sie brauchst, behalte aber immer die Verantwortung bei dir.

Werde deine eigene Königin

Die Königin auf dem eigenen Thron zu sein ist pure Selbstermächtigung. Aber es kann sich auch gruselig anfühlen, weil man auch für nicht gelebte Träume und aufgeschobene Entscheidungen selbst Verantwortung übernimmt. Es kann sich anfühlen, als wäre diese Rolle viel zu groß, zu anmaßend und jenseits deiner Möglichkeiten. Aber das ist nur eine Frage der Gewohnheit. Du darfst dich allmählich herantasten – oder mit einem Knall und einer fetten Party dich selbst zur Königin krönen. Ganz, wie es für dich richtig ist.

Andere von deinen Thron zu scheuchen kann sich anfühlen wie Meuchelmord an dem geliebten Menschen, der bisher dort saß. Möglicherweise wird der Besetzer deines Thrones das auch so empfinden und von Wut bis hin zu emotionaler Erpressung einiges auffahren (Möglicherweise ist er oder sie auch erleichtert …). Aber es ist notwendig, wenn du erwachsen sein und dich vollständig fühlen möchtest. Indem du selbst auf deinen Thron steigst, lässt du auch das Wildern in den Revieren anderer Menschen. Denn du hast jetzt genug mit dir selbst zu tun, um dich nicht noch in anderer Menschen Leben über Gebühr einzumischen. Das gibt diesen wiederum die dringend benötigte Erlaubnis, selbst verantwortlich und stark zu sein.

Das macht dein ganzes Umfeld selbstermächtigter und damit freier. Emotionale Achterbahnfahrten und Abhängigkeiten werden dadurch milder und Begegnung kann nun viel mehr auf Augenhöhe stattfinden.

Zugegeben, das ist oft ein weiter Weg und er ist mit Hürden und Schwierigkeiten verbunden, aber er lohnt sich. Und der Archetyp der Königin selbst kann dir dabei helfen, deine eigene Königin zu werden. Du trägst diesen Anteil in dir.

Erforsche, wie sich diese Königin in dir anfühlt, wie sie sich bewegt, wie sie denkt, wie sie handelt – und lasse dir dann vor ihr helfen. Der Archetyp der Königin weiß, wie man liebevoll und stark regiert. So wie der Archetyp der Mutter weiß, wie sie ihr Kind nährt und mit ihrem Leben verteidigt. Du weißt, wie es geht, fühle die Königin in dir und besteige deinen Thron.

Schreibe mir gerne, ob dieses Thema für dich wichtig ist und was du gerne darüber erfahren möchtest! Dann steige ich hier tiefer ein!

Du hast schon vieles versucht, aber du kommst alleine nicht weiter? Du spürst, es ist an der Zeit, etwas zu verändern und wünschst dir achtsame Begleitung auf deinem Weg? Dann lerne mich in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch kennen und wir finden heraus, was ich für dich tun kann. Ich freue mich auf dich!

Karin Pelka Coaching Kennen lernen. Erfüllung finden, Selbstbewusstsein

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Mein Name ist Karin Pelka und mein Herzensanliegen ist es, dich zu deinem bedingungslosen Ja zu dir selbst zu begleiten. Denn dieses Ja ist so kraftvoll und tiefgreifend, dass es keine faulen Kompromisse mehr zulässt. Dein Ja zu dir selbst bahnt dir den Weg zu deiner Erfüllung, deinem authentischen Wesen und zu echter, ungekünstelter Selbstsicherheit.

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